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synaforce lädt zur synaGy 2026 ein

synaforce lädt zur synaGy 2026 ein

Source: Deutsche Nachrichten
Am Donnerstag, 12. November 2026, richtet synaforce zum zweiten Mal die Fachveranstaltung synaGy aus. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr im Bergson Kunstkraftwerk in München. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung sprechen über digitale Souveränität, Cybersecurity und künstliche Intelligenz. Das Motto lautet „smart. sovereign. secure.“ Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt.

Digitale Souveränität ist ein Thema, das die Wirtschaft aktuell stark beschäftigt. Im Cloud Report 2026 des Branchenverbands Bitkom halten 85 Prozent der Unternehmen Deutschland für zu abhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern. Ein Jahr zuvor waren es noch 78 Prozent. Zugleich nehmen Datendiebstahl, Spionage und Sabotage im digitalen Umfeld zu.

Als erfahrener IT-Dienstleister für KRITIS-Unternehmen begleitet synaforce Kunden, die wissen wollen, wo ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen darf und wie sie im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Zu diesen Fragen lädt synaforce am 12. November 2026 Entscheiderinnen und Entscheider sowie Interessierte zur zweiten Ausgabe der synaGy nach München ein. Die Fachveranstaltung bringt Wissen und Erfahrungen aus Unternehmen, Forschung und Verwaltung zusammen und bietet Raum, über digitale Souveränität und Sicherheit im KI-Zeitalter zu diskutieren.

Von Spionageabwehr bis souveräner KI  

Die Vorträge reichen vom wirtschaftlichen Nutzen digitaler Souveränität über den Schutz vor Wirtschaftsspionage bis zum Einsatz souveräner Cloud- und KI-Lösungen. Auf der synaGy 2026 sprechen: 

  • Prof. Dr. Andreas Both von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig erläutert, warum Datensouveränität im KI-Zeitalter zum Wachstumsfaktor wird. 
  • Thomas Elsasser, Leiter des Cyber-Allianz-Zentrums beim Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz, beleuchtet Wirtschaftsspionage im digitalen Zeitalter. Er schildert die Lage aus Sicht der Cyberallianz und ordnet ein, was Unternehmen daraus ableiten sollten. 
  • Tobias Lehner, Geschäftsführer und CTO von synaforce, stellt OpenStack als offene Cloud-Plattform vor. Er erläutert, wie offene Technologien die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern verringern können. 
  • Jonas Bayer, Geschäftsführer der TensorFive GmbH, beschreibt, wie kritische Infrastruktur intelligent wird. Er zeigt, wie KI-Modelle in deutschen Rechenzentren souverän ausgeführt werden können und daraus eine sichere Plattform für KRITIS-Unternehmen entsteht. 
  • Moritz Zeiler, Vorstand der KJSW, berichtet aus der Praxis: Die KJSW hat ihre IT für 800 Nutzerinnen und Nutzer an zwölf Standorten umgebaut und betreibt sie vollständig aus dem Rechenzentrum. Er schildert, wie der Umbau ablief. 

Ab 14 Uhr kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Kaffee und Getränken zusammen. Die Vorträge finden von 14:30 bis 17:30 Uhr statt. Danach bleibt in angenehmer Atmosphäre bei Snacks und einem Flying Dinner Zeit für weiterführende Gespräche, Fragen und Networking. Das Bergson Kunstkraftwerk bietet mit seiner Verbindung aus Industriegeschichte und zeitgenössischer Kreativität den passenden Rahmen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Zur Anmeldung gelangen Sie hier. 

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