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Über 2.500 Rettungskräfte an von Schlammlawine betroffenem Grenzübergang in Xizang im Einsatz

Über 2.500 Rettungskräfte an von Schlammlawine betroffenem Grenzübergang in Xizang im Einsatz

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Blumen werden im am stärksten betroffenen Bereich des von der Schlammlawine heimgesuchten Grenzübergangs Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas niedergelegt, 6. September 2026. (Xinhua/Tenzin Nyida)

China hat mehr als 2.500 Rettungskräfte zum Grenzübergang Gyirong an der chinesisch-nepalesischen Grenze entsandt, nachdem dort am 26. August eine Schlammlawine niedergegangen war, teilte die Zentrale für Notfallreaktion und Rettung am Sonntag mit.

Die durch einen Gletscherabbruch in großer Höhe in Nepal ausgelöste Schlammlawine hatte bis Samstag, 18:00 Uhr, am Grenzübergang 43 Todesopfer gefordert; 519 Menschen galten weiterhin als vermisst, so die Beamten auf einer Pressekonferenz.

Bis Samstagabend seien mehr als 2.500 Rettungskräfte und über 500 Fahrzeuge im Einsatz gewesen. Bei mehr als 1.000 Drohneneinsätzen seien 5,43 Tonnen Hilfsgüter abgeworfen worden, hieß es weiter.

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