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KooSys baut mit der HUB-Produktfamilie eine gemeinsame Softwarebasis für den Mittelstand auf

KooSys baut mit der HUB-Produktfamilie eine gemeinsame Softwarebasis für den Mittelstand auf

Source: Deutsche Nachrichten
In vielen mittelständischen Unternehmen kommt mit jeder neuen Aufgabe ein weiteres Programm hinzu, doch miteinander verbunden sind diese Lösungen selten. Ein Beispiel: Stellt ein Betrieb einen neuen Mitarbeiter ein, legt die Personalabteilung ihn in ihrem System an, und die Buchhaltung tippt dieselben Daten nicht selten noch einmal in ein anderes ein. Die KooSys GmbH will das mit ihrer HUB-Produktfamilie ändern. Den Anfang macht TeamHUB.

Vom Engineering zur eigenen Business-Software

Bekannt ist KooSys als Premium-Technologiepartner für Embedded- und Systemlösungen. Mit der HUB-Produktfamilie entwickelt KooSys nun erstmals eigene Software, mit der Unternehmen ihr Tagesgeschäft organisieren. Die Erfahrung aus der Entwicklung komplexer technischer Systeme nimmt das Unternehmen dabei mit. „Als Ingenieure denken wir in Systemen, in denen jede Komponente sauber mit der nächsten zusammenspielt“, erklärt Geschäftsführer André Koos. „Diesen Anspruch übertragen wir jetzt auf Business-Software für den Mittelstand.“

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt TeamHUB. Die Plattform bündelt Personalprozesse, Recruiting, Projektabrechnung, Organisation und ein Unternehmenswiki in einer Lösung und ist nativ mit Lexware Office verbunden.

Fünf weitere HUBs in Planung

Nach TeamHUB plant KooSys fünf weitere HUBs für Aufgaben, die viele Betriebe bisher in separaten Programmen oder Tabellen erledigen. Mit FinanceHUB sollen Unternehmen Rechnungen freigeben und ihre Liquidität planen können, ohne dafür ein zusätzliches System einzuführen. AssetHUB ist für die Inventarverwaltung gedacht und soll zeigen, welche Geräte im Einsatz sind und wann sie ersetzt werden müssen. Wer ein Audit vorbereitet oder Risiken dokumentieren muss, greift künftig auf ComplianceHUB und RiskHUB zurück. ProcessHUB ist für Workflows und die laufende Verbesserung von Abläufen vorgesehen. Weil alle HUBs mit denselben Daten arbeiten, müssen Informationen, die einmal erfasst sind, nicht in jedem Bereich neu eingegeben werden.

Eine Plattform, die mit dem Unternehmen wächst

Hinter der Produktfamilie steht eine klare strategische Idee. Unternehmen steigen mit TeamHUB ein und erweitern ihre Plattform nach und nach um die Bereiche, die sie tatsächlich brauchen. „Wir wollen Unternehmen nicht am ersten Tag mit Funktionen überladen“, erklärt Koos. „Sie starten mit dem, was sie heute brauchen, und die Plattform wächst mit ihnen.“

Beim Thema Künstliche Intelligenz folgt KooSys demselben Prinzip. Jedes HUB lässt sich optional um eine KI-Erweiterung ergänzen. Unternehmen entscheiden damit selbst, wo sie KI einsetzen wollen. Für Funktionen, die sie nicht nutzen, zahlen sie somit auch nicht mit.

Weitere Informationen unter www.koosys.de.

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