Source: Deutsche Nachrichten
Die secuvera GmbH benennt ihren Geschäftsbereich „Prüfstelle“ mit Wirkung zum heutigen Tag in „Product Security“ um. Sebastian Fritsch leitet den Bereich weiterhin; auch das Team bleibt unverändert. Der neue Name spiegelt die Entwicklung des Geschäftsbereichs in den letzten Jahren wider: Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Herstellern digitaler Produkte bei Fragen der Cybersicherheit – über unterschiedliche Märkte und Sicherheitsniveaus hinweg.
Zum Portfolio gehören unabhängige Evaluierungen nach Common Criteria im europäischen Zertifizierungsschema EUCC sowie Prüfungen im Rahmen der Beschleunigten Sicherheitszertifizierung (BSZ). Das Team prüft außerdem die Cybersicherheit von Anwendungen im Gesundheits- und Finanzwesen sowie Entwicklungsprozesse nach Technischen Richtlinien des BSI.
Darüber hinaus bereitet der Geschäftsbereich Hersteller auf Prüf- und Zertifizierungsvorhaben für industriellen Komponenten nach IEC 62443 sowie auf die Anforderungen des Cyber Resilience Act (CRA) vor. Cybersecurity-Tests für digitale Produkte, unter anderem nach IEC 62443 oder mit Blick auf den CRA, ergänzen das Angebot.
„Product Security“ steht damit für ein Leistungsspektrum, das Zertifizierungsvorbereitung, praktische Unterstützung und unabhängige Prüfungen umfasst – für Hersteller digitaler Produkte mit hohen Sicherheitsanforderungen ebenso wie für Anbieter breit eingesetzter Software und digitaler Produkte. Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, sichere und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und zu betreiben.
secuvera bleibt eine unabhängige, vom BSI anerkannte Prüfstelle und führt ihre Prüftätigkeit als solche im umbenannten Geschäftsbereich fort. Für Kundinnen und Kunden bleiben die Ansprechpersonen und die Zusammenarbeit mit dem vertrauten Team unverändert.
