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Schneller zu hochwertigen Elektrolysedaten

Schneller zu hochwertigen Elektrolysedaten

Source: Deutsche Nachrichten
Hochwertige, reproduzierbare Daten sind eine zentrale Grundlage, um Elektrolysetechnologien schneller zu bewerten und weiterzuentwickeln. Mit zwei 16-fach Hochdurchsatz-Elektrolyseanlagen erweitert das Forschungszentrum Jülich seine Möglichkeiten in der Elektrokatalyseforschung: einer Hochdruck-PEM-Elektrolyseanlage sowie einer Anlage für alkalische Wasser- und CO2-Elektrolyse. Die von hte entwickelten und gebauten Anlagen basieren auf der Hochdurchsatz-Technologieplattform von hte. Sie wurden gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich in Betrieb genommen und ermöglichen es, Elektrolysetechnologien unter industrienahen Bedingungen parallel, reproduzierbar und deutlich schneller zu untersuchen.

Die Energiewende erfordert effiziente und skalierbare Elektrolyseprozesse. Das Forschungszentrum Jülich bringt hierfür umfassende Expertise in der elektrochemischen Energiewandlung, Power-to-X-Technologien und der Entwicklung skalierbarer Elektrolyseprozesse ein. Die neuen Hochdurchsatzanlagen ergänzen diese Forschungsstärke gezielt: Durch Parallelisierung, präzise Analytik und digitalisierte Workflows lassen sich Entwicklungszyklen erheblich verkürzen und reproduzierbare Daten in hoher Qualität generieren. Genau diese Vorteile bringen die neuen Anlagen nun in den Forschungsalltag in Jülich. Die neuen Systeme knüpfen an die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Forschungszentrum Jülich und hte an, über die beide Partner bereits in einer früheren gemeinsamen Pressemitteilung berichtet haben.

hte begleitete die Inbetriebnahme der Anlagen mit technischem Support, Anwendungsexpertise und engem Austausch mit den Teams vor Ort. Erste Ergebnisse aus dem laufenden Forschungsbetrieb zeigen, dass die Anlagen ihr Potenzial voll ausschöpfen: ein deutlich erhöhter Probendurchsatz, reproduzierbare Versuchsdurchführung und konsistente Datenqualität – unterstützt durch die integrierte Software und den digitalisierten R&D‑Workflow von hte.

„Mit hte an unserer Seite konnten wir die Inbetriebnahme der Anlagen und damit auch unsere Forschung spürbar beschleunigen. Parallelisierung und hohe Datenqualität bringen unsere Elektrolyseforschung gezielt voran. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und der verlässliche Support haben uns überzeugt – wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden,“ so Prof. Rüdiger Eichel vom Forschungszentrum Jülich.

„Unsere Kunden investieren nicht nur in eine Plattform. Sie investieren in die Fähigkeit, schnell hochwertige Daten zu erzeugen. Genau deshalb endet unsere Rolle nicht mit der Lieferung einer Anlage. Wir begleiten Projekte von der Installation über die Methodenentwicklung bis zur erfolgreichen Anwendung im Forschungsalltag. Die Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich zeigt, wie Hochdurchsatzanlagen, Anwendungsexpertise und verlässlicher Support gemeinsam Tempo, Qualität und Planbarkeit im Elektrolyseworkflow schaffen,“ erklärt Denis Hürtgen, CTO und Managing Director von hte.

Über das Forschungszentrum Jülich

Wandel gestalten: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft erforschen wir mit rund 7.700 Beschäftigten Optionen für die digitalisierte Gesellschaft, ein klimaschonendes Energiesystem und Ressourcen schützendes Wirtschaften. Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften in den Bereichen Information, Energie und Klima sowie Bioökonomie verbinden wir mit besonderer Expertise im Höchstleistungsrechnen und setzen einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen ein.

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