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Cyberresilienz scheitert nicht am Tool, sondern am Betrieb

Cyberresilienz scheitert nicht am Tool, sondern am Betrieb

Source: Deutsche Nachrichten
Cyberresilienz entscheidet sich nicht an einzelnen Security-Tools, sondern im operativen Zusammenspiel von Technologie, Prozessen und Verantwortung. Entscheidend ist, wie zuverlässig Risiken erkannt, Vorfälle gesteuert und Reaktionen im Ernstfall umgesetzt werden können.

Unter dem Titel „Cyberresilienz scheitert nicht am Tool, sondern am Betrieb“ zeigt Tim Cappelmann, Geschäftsführer von AirITSystems, auf der it-sa Expo&Congress 2026, welche Rolle moderne Security Operations für eine belastbare Sicherheitsorganisation spielen.

Im Mittelpunkt stehen zukunftsfähige SOC-Modelle und die Frage, wie sich Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Exposure Management sinnvoll in den Sicherheitsbetrieb integrieren lassen. Ziel ist nicht Technologie um ihrer selbst willen, sondern ein Security-Betrieb, der Teams gezielt entlastet, relevante Risiken priorisiert und Reaktionszeiten verkürzt.

So wird aus einzelnen Sicherheitsmaßnahmen eine belastbare operative Struktur – eine, die regulatorische Anforderungen wie NIS2 berücksichtigt und zugleich dafür sorgt, dass Unternehmen auch unter realen Angriffsbedingungen handlungsfähig bleiben.

Vortrag auf der it-sa Expo&Congress 2026:
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 15:15 Uhr
Halle 7, Forum D
„Cyberresilienz scheitert nicht am Tool, sondern am Betrieb“
Tim Cappelmann, Geschäftsführer AirITSystems

Treffen Sie AirITSystems außerdem in Halle 7, Stand 347. Dort sprechen die Experten über Cyberresilienz, Security Operations, NIS2 sowie moderne Sicherheits- und Netzwerkarchitekturen.

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