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domeba begrüßt Franz Tauber als neuen Chief Revenue Officer

domeba begrüßt Franz Tauber als neuen Chief Revenue Officer

Source: Deutsche Nachrichten
Seit September 2026 ist Franz Tauber Chief Revenue Officer (CRO) beim Chemnitzer Softwareunternehmen domeba. In dieser Funktion verantwortet er die wachstumsrelevanten Bereiche des Unternehmens, darunter Marketing, Sales, Pre-Sales, Consulting, Support, Customer Success Management, Partnermanagement und Business Development. Mit seiner Erfahrung in der strategischen Planung und Umsetzung wird er domebas weitere Entwicklung im Heimatmarkt und in internationalen Märkten unterstützen.

“domeba ist in einer wichtigen B2B-SaaS-Nische hervorragend positioniert und hat großes Potenzial, weiter zu wachsen – auch international”, sagt Tauber. Überzeugt habe ihn die Kombination aus einem familiengeführten mittelständischen Digitalunternehmen, das sich aus eigener Kraft entwickelt hat, sowie klaren Zielen für die Zukunft.

Aus seiner bisherigen Laufbahn bringt er insbesondere Erfahrung im Aufbau von Wachstum und in der Zusammenarbeit mit internationalen Teams mit. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit bei domeba ist es, Marketing, Vertrieb und weitere kundenbezogene Bereiche entlang einer gemeinsamen Go-to-Market-Strategie auszurichten und erfolgreiche Ansätze skalierbar zu machen.

“Wir wollen domebas starke Position weiter ausbauen und die nächsten Wachstumsschritte gezielt angehen”, so Tauber. “Dafür entwickeln wir unseren Heimatmarkt konsequent weiter und bauen unsere internationale Präsenz gemeinsam mit den Teams vor Ort aus.”

Aufbauend auf der Kundenorientierung von domeba bringt er seine Erfahrung in der strategischen Wachstumsplanung und der Ausrichtung kundenbezogener Bereiche ein. Gemeinsam mit den Teams möchte er bewährte Ansätze weiter stärken und auch international skalierbar machen. Im Mittelpunkt bleibt dabei, Kunden dabei zu unterstützen, EHS- und ESG-Anforderungen sinnvoll in ihre täglichen Abläufe zu integrieren und so Prozesse zu vereinfachen sowie sichere und nachhaltige Arbeitsweisen zu fördern.

“Wir möchten dazu beitragen, dass EHS und ESG stärker als konkrete Hebel für eine bessere Unternehmenspraxis verstanden werden – und nicht nur als regulatorische Pflicht”, sagt Franz Tauber.

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