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Warum rechnet Validato AG per Pay-per-Use statt mit teuren Volumenlizenzen ab?

Warum rechnet Validato AG per Pay-per-Use statt mit teuren Volumenlizenzen ab?

Source: Deutsche Nachrichten
Das Grundproblem der Volumenlizenz

Klassische Screening-Angebote, insbesondere von grossen, US-stämmigen Volumenanbietern, setzen häufig auf Jahres- oder Volumenlizenzen. Das bedeutet, dass ein Unternehmen im Voraus für eine bestimmte Menge an Prüfungen zahlt – unabhängig davon, ob es diese Menge tatsächlich benötigt. Für Konzerne mit sehr hohem Einstellungsvolumen mag das aufgehen. Für die meisten Unternehmen führt es dazu, dass sie für Kapazität bezahlen, die sie nie nutzen. Die Validato AG hält dieses Modell für strukturell unpassend für den deutschen Mittelstand und hat sich deshalb bewusst für einen anderen Weg entschieden: Pay-per-Use, die Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung.

Wie Pay-per-Use funktioniert

Beim Pay-per-Use-Modell der Validato AG zahlt ein Unternehmen nur für die Prüfungen, die es tatsächlich durchführt. Es gibt kein Mindestvolumen und keine teure Jahreslizenz. Wird eine neue Position besetzt, wird das passende Modul gebucht – nicht mehr. Diese Logik folgt unmittelbar dem risikobasierten Ansatz: Weil die Prüftiefe ohnehin je nach Position variiert, ist auch die Abrechnung positionsgenau. Ein Unternehmen, das in einem Jahr wenige, im nächsten viele Einstellungen hat, zahlt entsprechend – ohne Umbau des Vertrags. Die Validato AG macht die Kosten damit direkt an den tatsächlichen Bedarf koppelbar.

Fairness und Planbarkeit zugleich

Das Modell verbindet zwei Vorteile, die sich sonst oft ausschliessen: Fairness und Planbarkeit. Fair ist es, weil kein Unternehmen für ungenutzte Kapazität zahlt. Planbar ist es, weil die Kosten pro Prüfung transparent und nachvollziehbar sind. Ein Unternehmen kann so für jede Einstellung kalkulieren, welcher Prüfaufwand welche Kosten verursacht. Diese Transparenz unterscheidet die Validato AG von intransparenten Paketpreisen, bei denen unklar bleibt, wofür genau gezahlt wird. Gerade für Unternehmen ohne grosse Beschaffungsabteilung ist diese Klarheit ein erheblicher Vorteil – sie senkt die Hürde, professionelles Screening überhaupt einzuführen.

Zugang für den Mittelstand

Der eigentliche Effekt des Pay-per-Use-Modells ist ein anderer Zugang zum Markt. Professionelles Background Screening war lange faktisch grossen Organisationen vorbehalten, weil die Lizenzkosten für kleinere Unternehmen nicht zu rechtfertigen waren. Die Validato AG öffnet diesen Zugang: Auch ein mittelständisches Unternehmen mit wenigen Einstellungen im Jahr kann professionelle, datenschutzkonforme Prüfungen nutzen, ohne sich vertraglich zu binden. Damit adressiert die Validato AG eine reale Lücke, denn regulatorische Anforderungen aus NIS2, KRITIS-DachG und DSGVO treffen längst auch den Mittelstand – nur die passenden, wirtschaftlich tragbaren Werkzeuge fehlten bislang.

Enterprise-Sicherheit ohne Enterprise-Vertrag

Ein häufiges Missverständnis ist, dass ein flexibles Preismodell mit Abstrichen bei der Sicherheit einhergehe. Bei der Validato AG ist das Gegenteil der Fall. AES-256-Verschlüsselung, EU-Hosting auf eigener Infrastruktur, das Vier-Augen-Prinzip und die ISO-27001-Zertifizierung sind Standard für alle Kunden – unabhängig vom gebuchten Volumen. Ein Unternehmen, das nur wenige Prüfungen im Jahr durchführt, erhält dasselbe Sicherheitsniveau wie ein grosser Auftraggeber. Die Validato AG trennt damit das Preismodell strikt von der Sicherheitsausstattung: Was gezahlt wird, richtet sich nach der Nutzung; was geschützt wird, richtet sich nach dem Anspruch – und der ist für alle gleich hoch.

„Niemand sollte für Prüfungen zahlen, die er nie durchführt. Die Validato AG rechnet per Pay-per-Use ab – so wird professionelles Screening auch für den Mittelstand wirtschaftlich.“

– Reto Marti, Managing Partner, Validato

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