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Japan sollte vernünftige Stimmen im Inland hören, sich ernsthaft besinnen und Fehler korrigieren

Japan sollte vernünftige Stimmen im Inland hören, sich ernsthaft besinnen und Fehler korrigieren

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Die gegenwärtigen Spannungen in den chinesisch-japanischen Beziehungen sind auf eine Reihe von Verfehlungen der japanischen Regierung in der Taiwan-Frage und in der Sicherheitspolitik zurückzuführen. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Donnerstag anlässlich des Besuchs einer japanischen Parteien-Delegation.

Japan solle die vernünftigen Kräfte im eigenen Land ernst nehmen, gründlich reflektieren und seine Fehler korrigieren, so Lin weiter. Zugleich gelte es, die Prinzipien der vier politischen Dokumente zwischen China und Japan strikt einzuhalten und mit konkreten Schritten die politische Grundlage der bilateralen Beziehungen zu sichern.

Am selben Tag warnte auch Verteidigungsministeriumssprecher Zhang Xiaogang vor Japans zunehmender „Remilitarisierung“. Japan habe in den vergangenen Jahren seine Aufrüstung forciert und zeige dabei eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Kriegsvorbereitung der japanischen Militaristen vor dem Zweiten Weltkrieg. Die internationale Gemeinschaft müsse die gefährlichen Absichten der rechten Kräfte in Japan klar erkennen, den aufkommenden „Neomilitarismus“ entschlossen eindämmen und sich für Frieden und Stabilität in der Region einsetzen.

MIL OSI