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China: Einseitige US-Sanktionen gegen chinesische Unternehmen sind typische wirtschaftliche Nötigung

China: Einseitige US-Sanktionen gegen chinesische Unternehmen sind typische wirtschaftliche Nötigung

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Die USA verhängen unter dem Vorwand der sogenannten „Menschenrechte“ und „Zwangsarbeit“ auf der Grundlage ihres innerstaatlichen Rechts weiterhin willkürlich einseitige Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, was einen typischen Fall wirtschaftlicher Nötigung darstellt. Dies erklärte das chinesische Handelsministerium am Samstag.

Damit reagierte das Ministerium auf die jüngste Entscheidung des US-Ministeriums für Innere Sicherheit, das am Freitag mehr als 40 chinesische Einrichtungen in die Liste des sogenannten „Gesetzes zur Verhinderung von Zwangsarbeit der Uiguren“ aufgenommen hat.  

China lehne Zwangsarbeit von jeher entschieden ab. Derzeit herrschten im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang soziale Harmonie und Stabilität, während die Wirtschaft floriere. Von sogenannter „Zwangsarbeit“ in jeglicher Form könne daher keine Rede sein. China fordere die USA eindringlich auf, ihre Angriffe und Verleumdungen gegen Xinjiang unverzüglich einzustellen, das Thema der sogenannten „Zwangsarbeit“ nicht länger zu instrumentalisieren und die ungerechtfertigte Unterdrückung chinesischer Unternehmen zu beenden. China werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die legitimen Rechte und Interessen seiner Unternehmen entschlossen zu verteidigen, so die Erklärung des Handelsministeriums abschließend.

MIL OSI