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Energieeffiziente Förderbänder: Warum die Antriebstechnologie den Unterschied macht

Energieeffiziente Förderbänder: Warum die Antriebstechnologie den Unterschied macht

Source: Deutsche Nachrichten
Energieeffizienz beginnt nicht erst beim Austausch eines Förderbandes, sondern bei der Frage, wie gut Antriebstechnologie, Motorgeneration und Systemauslegung zur jeweiligen Anwendung passen. Wer seine Fördertechnik modernisiert, kann den Energiebedarf reduzieren und die Wirtschaftlichkeit der Anlage optimieren. Mit den Förderbändern TB30 und TB40 bietet Montech Systeme, die auf elektronisch kommutierte Motoren setzen und so eine energieeffiziente Auslegung mit hoher Praxistauglichkeit verbinden.

Viele Unternehmen beurteilen Fördertechnik in erster Linie nach ihrer Funktion: Läuft das Band, erfüllt es seinen Zweck. Aus technischer Sicht greift diese Betrachtung jedoch zu kurz. Denn ein Förderband kann zuverlässig transportieren und gleichzeitig energetisch ineffizient arbeiten. Besonders ältere Förderstrecken wurden häufig unter anderen Rahmenbedingungen geplant. Energiepreise, CO₂-Ziele und Effizienzvorgaben hatten damals nicht denselben Stellenwert wie heute. Gleichzeitig steigt mit zunehmender Betriebsdauer häufig der Wartungsaufwand: Komponenten verschleissen, Bandläufe müssen nachjustiert werden und Ersatzteile oder Servicearbeiten werden aufwendiger.

Welche Rolle der Motor für die Energieeffizienz spielt

Der Energieverbrauch eines Förderbandes wird massgeblich durch die eingesetzte Antriebstechnologie beeinflusst. Entscheidend ist dabei in erster Linie der Motortyp: Netzbetriebene Elektromotoren und elektronisch kommutierte Motoren unterscheiden sich in Aufbau, Regelbarkeit und Wirkungsgrad. Zu den elektronisch kommutierten Motoren zählen beispielsweise BLDC-Motoren. Klassische Drehstrom-Asynchronmotoren können dagegen direkt am Netz oder über eine Drehzahlregelung betrieben werden. Je nach eingesetztem Antriebskonzept kann dadurch bei gleicher Förderaufgabe der Energiebedarf reduziert werden. Elektronisch kommutierte Motoren ermöglichen eine bedarfsgerechte und verlustarme Leistungsabgabe und können dadurch den Energiebedarf reduzieren.

Ein Upgrade senkt Energie- und Wartungskosten

Moderne Förderbänder profitieren von einer optimierten Systemauslegung und können – je nach eingesetzter Antriebstechnologie – besonders energieeffizient arbeiten. Der Energieverbrauch ist dabei nur ein Teil der Wirtschaftlichkeit. Bei älterer Fördertechnik steigen häufig auch die indirekten Kosten. Dazu gehören häufigere Wartungseinsätze, Nachjustierungen, Stillstandsrisiken und ein zunehmender Aufwand bei Service und Ersatzteilen. Ein Upgrade auf aktuelle Förderbandlinien kann diese Punkte optimieren. Moderne Systeme arbeiten mit aktuellen Komponenten, sind effizienter ausgelegt und lassen sich besser auf bestehende Produktionsprozesse abstimmen. Dadurch wird nicht nur der Stromverbrauch reduziert, sondern auch der Betrieb planbarer. Für Produktionsverantwortliche ist das entscheidend. Denn ungeplante Stillstände kosten meist deutlich mehr als der reine Wartungseinsatz. Wenn ein Fördersystem stabiler läuft, sinkt das Risiko von Prozessunterbrüchen und Folgekosten.

Energieeffiziente Förderbänder von Montech

Für Unternehmen, die den Energieverbrauch ihrer Fördertechnik senken möchten, bieten die Förderbandlinien von Montech eine effiziente Lösung. Das Schweizer Technologieunternehmen ist seit über 60 Jahren auf die Industrialisierung und Standardisierung fortschrittlicher Förderbänder, Transfersysteme und Aluprofilsysteme spezialisiert. Seine Förderbänder TB30 und TB40 sind darauf ausgelegt, Förderprozesse zuverlässig, präzise und energieeffizient zu unterstützen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Antriebstechnik mit elektronisch kommutierten Motoren, die gegenüber klassischen netzbetriebenen Elektromotoren deutliche Effizienzvorteile bieten kann.

Antriebstechnik für höhere Energieeffizienz

Die BLDC-Motoren in den Förderbändern von Montech können gegenüber netzbetriebenen Elektromotoren mit der Mindestanforderung IE2 einen bis zu 25 Prozent höheren Wirkungsgrad erreichen. Im dargestellten grafischen Vergleich mit den IEC-Wirkungsgradklassen IE1 bis IE5 liegen die Wirkungsgrade der Antriebe von Montech oberhalb der IE5-Kurve. Damit adressiert Montech einen entscheidenden Punkt in der Produktion: Fördertechnik läuft häufig über viele Stunden am Tag. Je effizienter der Antrieb eines Förderbands arbeitet, desto stärker kann sich die Energieeinsparung über die gesamte Betriebsdauer auswirken.

Förderbänder TB30 und TB40: flexible Lösungen für unterschiedliche Förderaufgaben

Das Förderband TB30 von Montech eignet sich durch seine modulare Bauweise für individuelle Anforderungen in der Montage- und Logistiktechnik und kann an veränderte Anforderungen angepasst werden. Dadurch lassen sich Förderstrecken präzise auf den jeweiligen Prozess auslegen. Das Förderband TB40 hingegen ist besonders kompakt konstruiert. Der Motor ist in der Antriebsrolle integriert, damit das Förderband auch bei begrenztem Platz eingesetzt werden kann. Angetrieben wird es durch einen 24 V BLDC Motor und kann Lasten bis zu 200 Kilogramm fördern.

Energieeffizienz als technischer und wirtschaftlicher Hebel

Bestehende oder ältere Förderbänder sind nicht automatisch schlecht. Sie sind jedoch häufig nicht mehr auf heutige Anforderungen an Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Kostenoptimierung ausgelegt. Wer bestehende Fördertechnik modernisiert, kann den Energiebedarf reduzieren, Wartungskosten senken und die Anlagenverfügbarkeit optimieren. Mit dem Förderband TB30 mit bürstenlosem DC-Motor und dem Förderband TB40 mit integriertem bürstenlosem 24 V BLDC Motor bietet Montech dafür Systeme, die eine effiziente Auslegung mit hoher Praxistauglichkeit verbinden. Förderbänder sollten deshalb nicht nur als Transportlösung betrachtet werden. Sie sind ein aktiver Bestandteil einer energieeffizienten und wirtschaftlich stabilen Produktion.

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