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ZenaTech-Tochter ZenaDrone beginnt mit der Testphase für die Counter-UAS-Drohnenplattform Interceptor P-1

ZenaTech-Tochter ZenaDrone beginnt mit der Testphase für die Counter-UAS-Drohnenplattform Interceptor P-1

Source: Deutsche Nachrichten
ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“) – ein Anbieter von Technologielösungen, der auf KI-gestützte Drohnen, Drone as a Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen spezialisiert ist – hat heute bekannt gegeben, dass seine Tochtergesellschaft ZenaDrone mit der ersten Flugtestphase ihrer Abfangdrohne Interceptor P-1 begonnen hat. Diese kostengünstige und autonome Einweg-Drohnenabwehrplattform wurde zum physischen Abfangen feindlicher unbemannter Luftfahrzeuge (UAS) entwickelt.

Der Beginn der Testphase ist für das Unternehmen ein entscheidender Schritt beim Ausbau seines Drohnenabwehrportfolios und ganzheitlichen Verteidigungssystems. Der Interceptor P-1 ist als autonome Einweg-Abfangdrohne mit Senkrechtstart und -landung (VTOL) konzipiert und bietet eine kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen raketenbasierten Drohnenabwehrsystemen und zur Bekämpfung von Drohnenschwärmen mit millionenschweren Raketen in der asymmetrischen Kriegsführung.

„Unser Entwicklungsteam hat einen wichtigen Meilenstein erreicht – wir starten nun mit unseren Flugtests mit dem Interceptor P-1“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Bei diesem Programm geht es um die Validierung der Flugeigenschaften, der autonomen Fähigkeiten und der Systemzuverlässigkeit des Luftfahrzeugs, bevor zunehmend komplexere Abfangübungen in Angriff genommen werden. Wir beobachten international eine steigende Nachfrage nach kostengünstigen Drohnenabwehrlösungen, nachdem sich immer mehr Militärorganisationen und Betreiber kritischer Infrastruktureinrichtungen nach kosteneffizienten Methoden umsehen, um sich gegen die starke Zunahme an Drohnenbedrohungen zu wappnen.“

Die erste Flugtestkampagne, die vom ZenaDrone-Entwicklungsteam auf dem Testgelände des Unternehmens unweit der Betriebsanlage in Mesa (Arizona) durchgeführt wird, dient der Bewertung von Senkrechtstart- und Landeleistung, Manövrierfähigkeit bei hohen Geschwindigkeiten, Zielerfassungs- und Tracking-Algorithmen, Steuer- und Leitsystemen und Kommunikationszuverlässigkeit. In den nachfolgenden Phasen sind autonome Zielverfolgung, Übungen zum Abfangen beweglicher Ziele, Einsatzszenarien mit mehreren Drohnen sowie die Einbindung der unternehmenseigenen Zena-AI-Counter-UAS-Kommandosoftware geplant.

Der Prototyp des Interceptor P-1 wurde erstmals im März 2026 mit einem Verkaufsrichtpreis von unter 5.000 USD vorgestellt und damit als deutlich kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen raketen- und laserbasierten Abfangsystemen für die moderne asymmetrische Drohnenkriegsführung positioniert. Im April 2026 verlautbarte ZenaTech weitere Neuigkeiten zum Ausbau seiner Fertigungspräsenz im Verteidigungsbereich und gab die Registrierung der ukrainischen Gesellschaft Phoenix Aero LLC mit Sitz in Lwiw bekannt. Sie ist Teil des Geschäftsbetriebs des Unternehmens in der EMEA-Region und soll die zukünftigen Fertigungs- und Testkapazitäten für die Drohne Interceptor P-1 und andere Drohnenabwehrsysteme unterstützen. ZenaTech ist derzeit mit dem Aufbau dieser Niederlassung beschäftigt.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass kostengünstige autonome Abfangdrohnen eine immer bedeutendere Rolle bei der Verteidigung von Militärstützpunkten, bei maritimen Einsatzszenarien, in Flughäfen, Energieanlagen, staatlicher Infrastruktur, Häfen, bei Grenzkontrollen und im Bereich anderer wichtiger Strukturen gegen feindliche Drohnen und Drohnenschwarmangriffe spielen werden.

Die Drohne Interceptor P-1 ist Teil des Drohnenabwehr-Gesamtpakets von ZenaTech und soll zusammen mit der KI-gestützten Software des Unternehmens zur Bedrohungserkennung und -klassifizierung bzw. autonomen Schwarmsteuerung zum Einsatz kommen. Die Gesamtarchitektur soll es einem einzelnen Anwender ermöglichen, mehrere Bedrohungen aus der Luft gleichzeitig mit Hilfe koordinierter autonomer Abfangdrohnen zu überwachen, zu identifizieren, zu priorisieren und darauf zu reagieren.

ZenaTech wird im Zuge der fortschreitenden Entwicklung hin zu weiteren Betriebsvorführungen und Kundenbewertungen den Ausbau des Testprogramms in den kommenden Monaten des Jahres 2026 fortsetzen. Weitere Updates werden nach dem Erreichen zusätzlicher Meilensteine veröffentlicht.

Über ZenaTech

ZenaTech (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das sich auf KI-Drohnen, Drone as a Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen für missionskritische Anwendungen im wirtschaftlichen, staatlichen und militärischen Bereich spezialisiert hat. Seit 2017 nutzt das Unternehmen seine Expertise in der Softwareentwicklung und baut seine Kompetenzen in der Drohnenkonstruktion und -fertigung über ZenaDrone aus, um den Inspektions-, Überwachungs-, Sicherheits-, Compliance- und Vermessungsbedarf seiner Kunden zu optimieren und Innovationen voranzutreiben. Unternehmenssoftware-Kunden setzen bei der Strafverfolgung, auf staatlicher Ebene und in der Industrie auf Markenlösungen und neben diesen Bereichen werden Drohnen auch zunehmend in der Landwirtschaft, Verteidigung und Logistik eingesetzt. Hier trägt ZenaTech mit seinem Lösungsangebot zu mehr Schnelligkeit, Genauigkeit und Kosteneinsparungen bei. Das Unternehmen ist mit seinen Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten und erweitert sein DaaS-Geschäft sowie sein globales Standortnetzwerk durch Übernahmen.

Über ZenaDrone

ZenaDrone, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und fertigt autonome Drohnenlösungen, in die ML-Software, KI, prädiktive Modellierung, Quantencomputing und andere innovative Software- und Hardwareprodukte integriert werden können. Die Firma, die ursprünglich mit dem Ziel gegründet wurde, den Hanfanbau zu revolutionieren, hat sich mittlerweile auf multifunktionale Drohnenlösungen für Vermessung, Überwachung, Inspektion, Tracking, Prozessautomatisierung und Verteidigungsanwendungen spezialisiert.

Aktuell wird die Drohne ZenaDrone 1000 für Anwendungen im Ackerbau und für den Transport kritischer Feldfracht im Verteidigungssektor eingesetzt. Die Indoor-Drohne IQ Nano wird für das Bestandsmanagement und die Sicherheit im Lager- und Logistiksektor verwendet. Die Outdoor-Drohne IQ Square ist für die Hochdruckreinigung und Inspektionen im kommerziellen und staatlichen Bereich konzipiert und die IQ Quad ist für Landvermessungen vorgesehen. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von maritimen Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.

Safe Harbor-Erklärung

Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000, IQ Square und IQ Nano; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für die derzeit in Erwägung gezogenen Märkte zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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