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Mosambikanischer Minister würdigt Chinas technologiegestütztes Programm der Armutsbekämpfung

Mosambikanischer Minister würdigt Chinas technologiegestütztes Programm der Armutsbekämpfung

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Chinas Fortschritte bei der Modernisierung der Landwirtschaft können als Vorbild für Länder wie Mosambik dienen, um Armut und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Dies erklärte Mosambiks Planungs- und Entwicklungsminister Salimo Ismael Valá am Rande des Globalen Armutsbekämpfungs- und Entwicklungsforums 2026 in Beijing. 

Valá lobte insbesondere Kooperationsinitiativen wie die „Africa Bridge“. Diese Programme zielten darauf ab, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern, technische Fachkenntnisse zu vermitteln und Kleinbauern gezielt zu fördern.

„Das ‚Africa Bridge‘-Programm, eine laufende Partnerschaft mit der chinesischen Regierung, konzentriert sich auf die landwirtschaftliche Entwicklung in Mosambik. Es bietet technische Hilfe, Beratung, Forschung und den Zugang zu verbesserten Technologien – mit dem Ziel, die Produktivität bei Grundnahrungsmitteln wie Getreide, Gemüse und Knollen zu steigern. Dabei profitiert Mosambik stark von Chinas Erfahrungen in der landwirtschaftlichen Modernisierung, etwa in den Bereichen Beratung, Mechanisierung und Bewässerung. Genau diese Faktoren sind entscheidend, um die Produktion zu steigern und Kleinproduzenten den Weg zu höheren Einkommen zu ebnen“, sagte der Minister.

Die mosambikanische Regierung hat für den Zeitraum 2025–2029, ihren wirtschaftlichen Zielen zufolge, eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 5,5 Prozent prognostiziert, unter Einbeziehung der Einnahmen aus der Gasförderung. Gleichzeitig soll die nationale Arbeitslosenquote von derzeit 18,4 Prozent auf 14,7 Prozent gesenkt werden.

Während dieses Prozesses könne China wichtige Unterstützung beim Ausbau der Infrastruktur und der Verbesserung der Produktionskapazitäten leisten.

„Wir glauben, dass China der mosambikanischen Regierung bedeutende Unterstützung bieten kann, um Produktion und Produktivität zu unterstützen und so eine größere wirtschaftliche Dynamik zu entfachen. Programme wie „Africa Bridge“ können dabei als entscheidender Katalysator wirken. Sie ermöglichen Ausbildung, technische Hilfe, den Aufbau von Marktverbindungen sowie Finanzierungen, damit ländliche Produzenten ihr Einkommen steigern können, nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Fischerei und im Kleinunternehmertum. Vor allem aber hilft dies, eine der größten Herausforderungen des Landes zu bewältigen: die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen,“ so der Minister weiter.

Seit seiner Einrichtung im Jahr 2024 konzentriert sich das von China unterstützte „Africa Bridge“-Projekt auf nachhaltige Entwicklung und Existenzsicherungsprojekte, baut Innovationsplattformen für Unternehmen auf und fördert die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, um die Projektumsetzung zu gewährleisten. Bereits heute laufen landwirtschaftliche Armutsbekämpfungsprojekte des Programms in mehreren afrikanischen Ländern.

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