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BaFin klärt auf: Anlagebetrug über Messenger-Dienste WhatsApp und Telegram

BaFin klärt auf: Anlagebetrug über Messenger-Dienste WhatsApp und Telegram

Source: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

In sozialen Medien werben angebliche Finanzprofis für WhatsApp- oder Telegram-Chatgruppen und versprechen Börsenwissen und Aktienempfehlungen. Häufig handelt es sich um eine Betrugsmasche, die einer klaren Strategie folgt. Wie sie funktioniert und wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher schützen können, hat BaFin-Experte Ulf Linke zuletzt in TV-Formaten erklärt.

Wie läuft ein Anlagebetrug über WhatsApp und Telegram typischerweise ab? Woran erkennt man die Betrugsmasche? Welche Warnsignale gibt es? Und wie können sich Verbraucherinnen und schützen? Antworten auf diese Fragen hat Ulf Linke in den vergangenen Wochen in folgenden Fernsehsendungen gegeben, die über die Mediatheken der Sender aktuell anzusehen sind:

„Verbraucherinnen und Verbraucher müssen bei Anlagetipps in sozialen Medien und Chatgruppen immer wachsam sein und vermeintlich lukrative Angebote genau prüfen“, sagt Linke. Es drohe der finanzielle Totalverlust. In den TV-Beiträgen wird leicht verständlich und detailliert erklärt, worauf Verbraucherinnen und Verbraucher bei der weit verbreiteten Betrugsmasche achten müssen. „Dieses Wissen hilft, wenn man auf entsprechende Angebote stößt. Ich freue mich, dass wir als BaFin mitwirken konnten, mehr Transparenz über das Vorgehen der Betrügerinnen und Betrüger zu schaffen – und damit auch unserem Auftrag des kollektiven Verbraucherschutzes nachkommen.“

Die Finanzaufsicht BaFin informiert auch auf ihrer Website zum Anlagebetrug über Chatgruppen.

MIL OSI