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CGTN-Umfrage: Aufbau von „Xinjiang-Modell” für die Modernisierung Chinas

CGTN-Umfrage: Aufbau von „Xinjiang-Modell” für die Modernisierung Chinas

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Da dieses Jahr der 70. Jahrestag der Gründung des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang begangen wird, hat CGTN vor Kurzem eine weltweite Umfrage zu Xinjiang unter 7.446 Befragten in 38 Ländern durchgeführt.

Die Befragten bewerteten die fruchtbaren Erfolge in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Xinjiangs dabei positiv. Es bestand weitgehender Konsens darüber, dass Chinas Ansatz zur Verwaltung Xinjiangs der richtige Weg sei, um die Entwicklung und Sicherheit in der Grenzregion in Einklang zu bringen, die Modernisierung chinesischer Art in Xinjiang solide voranzutreiben sowie soziale Stabilität und langfristigen Frieden in der Region zu erreichen.

Seit dem 18. Nationalkongress der Kommunistischen Partei Chinas hat Xinjiang alle Anstrengungen unternommen, um eine hochwertige Entwicklung zu fördern und dabei eine bemerkenswerte Steigerung seiner gesamten Wirtschaftskraft sowie historische Sprünge bei mehreren Indikatoren erzielt. Das Bruttoinlandsprodukt Xinjiangs stieg von 749,95 Milliarden Yuan RMB im Jahr 2012 auf 2,05 Billionen Yuan RMB im Jahr 2024, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 7,0 Prozent zu konstanten Preisen entspricht. In diesem Zeitraum wurden mehr als 70 Prozent der jährlichen öffentlichen Haushaltsausgaben für die Sicherung und Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung aufgewendet. In der CGTN-Umfrage äußerten sich die Befragten positiv zu den sozioökonomischen Errungenschaften Xinjiangs. Die fünf wichtigsten anerkannten Errungenschaften waren demnach: die kontinuierliche Verbesserung der medizinischen Standards (82,1 Prozent), der garantierte Zugang zu Bildung für die Bevölkerung (81,7 Prozent), die kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur (80,8 Prozent), die bemerkenswerten Ergebnisse im Bereich des Umweltschutzes und der Umweltpolitik (80,6 Prozent) sowie ein Anstieg des Einkommensniveaus der Bevölkerung (80 Prozent).

Besonders bemerkenswert ist, dass Xinjiang, eine Region Chinas, die einst unter der größten und schwersten Armut litt, es geschafft hat, alle 3,07 Millionen armen Landbewohner von Armut zu befreien und damit das Problem der absoluten Armut, das die Region seit Jahrtausenden plagte, endgültig zu lösen. 79,3 Prozent der Befragten der Umfrage befürworteten die Wirksamkeit der Armenhilfemaßnahmen in Xinjiang, wobei die Befragten aus Afrika und Südamerika mit Zustimmungsraten von 84,5 Prozent beziehungsweise 84,1 Prozent die positivsten Bewertungen abgaben.

Xinjiang war schon immer eine Region, in der mehrere Religionen nebeneinander existierten und ist ein integraler Bestandteil Chinas. Aufeinanderfolgende Zentralregierungen in der chinesischen Geschichte haben die angemessene Behandlung ethnischer und religiöser Angelegenheiten als einen Eckpfeiler der Regierungsführung in Xinjiang betrachtet. Die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls der chinesischen Nation ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie Chinas für die Regierungsführung in Xinjiang. In der Umfrage bestätigten die Befragten uneingeschränkt Chinas Achtung und Schutz der Religionsfreiheit in Xinjiang sowie die Wirksamkeit der Bewahrung des kulturellen Erbes aller ethnischen Gruppen. 80,6 Prozent der Befragten erklärten, die Religionsfreiheit aller ethnischen Gruppen in Xinjiang werde gewährleistet. Unter den Befragten im Alter von 25 bis 34 Jahren und 35 bis 44 Jahren lagen die Zustimmungsraten bei 83 Prozent beziehungsweise 82,7 Prozent. Mehr als 80 Prozent der Befragten aus Afrika, Südamerika und Asien stimmten zu. Darüber hinaus erkannten 83,1 Prozent der Befragten an, dass die Unterstützung Xinjiangs für traditionelle Feste und Volksbräuche aller ethnischen Gruppen das kulturelle Erbe der Region wirksam bewahre.

Auf die Frage nach ihrer Einstellung zu den Entwicklungsaussichten Xinjiangs äußerten sich 63,8 Prozent der Befragten weltweit zuversichtlich.

Die Umfrage wurde gemeinsam von CGTN und der Chinesischen Volksuniversität über das New Era International Communication Research Institute unter 7.446 Befragten aus 38 Ländern weltweit in Form einer Online-Stichprobenumfrage durchgeführt. Die befragten Länder umfassten wichtige Industrieländer und den Globalen Süden. Die Befragten waren zwischen 18 und 65 Jahre alt und die Stichprobe entsprach der Alters- und Geschlechtsverteilung der Volkszählungen der verschiedenen Länder.

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