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Chinesische Automobilzulieferkette präsentiert sich auf der IAA MOBILITY

Chinesische Automobilzulieferkette präsentiert sich auf der IAA MOBILITY

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Besucher besichtigen auf der IAA Mobility 2024 die Autos des chinesischen Autoherstellers BYD. (Foto vom 5. September 2024, Xinhua)

Die globale Autoindustrie richtet ihren Blick erneut auf München, wo am Dienstag die mit Spannung erwartete IAA MOBILITY 2025 eröffnet wird. Chinesische Automobilhersteller sind stark vertreten und bringen ihre wichtigsten Modelle und Technologien mit.

Deutsche Gastgeberunternehmen, darunter Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz, sind im großen Umfang vertreten, während die Zahl der chinesischen Aussteller in diesem Jahr weiter gestiegen ist und über 100 Unternehmen aus den Bereichen Fahrzeuge, Antriebsbatterien, autonomes Fahren und intelligente Cockpits umfasst.

Gemessen an der Ausstellungsfläche verfügen Automobilhersteller wie BYD, XPeng und Leapmotor über relativ große Außenausstellungsflächen. Unter ihnen stellt Leapmotor erstmals weltweit das Lafa5 vor und feiert die Europapremiere des Modells B10. Leapmotor hat bereits zwei Geschäfte in München, wodurch sich die Gesamtzahl der Geschäfte in Deutschland auf 109 steigert.

Neben Automobilherstellern werden auch Batteriehersteller wie CATL und Gotion High-tech, Unternehmen des autonomen Fahrens wie Black Sesame Technologies, Horizon Robotics und DeepRoute.ai anwesend sein.

DeepRoute.ai wird seine neue Generation der Fahrassistenzplattform, DeepRoute IO 2.0 vorstellen. Das Unternehmen gab an, dass es aktiv in wichtige ausländische Märkte wie Europa, Japan und Korea expandiert.

Die BMW Group gab bekannt, dass das erste Serienmodell der Neuen Klasse, der neue BMW iX3, am Freitag seine Weltpremiere feierte und auf der IAA Mobility zu sehen war.

Mit der Neuen Klasse hat BMW seine chinesischen Partner für eine neue Phase der Partnerschaft 2.0 willkommen geheißen. „Das Technologierennen in unserer Branche wird in China entschieden, wo KI weit verbreitet ist. Deshalb gehen wir KI-Partnerschaften mit führenden chinesischen Technologieunternehmen ein, um diese Innovationen direkt in unsere Fahrzeuge in China zu integrieren“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG.

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