Source: People’s Republic of China – State Council News in German
Die „Zwei-Berge“-Theorie – nach der klare Gewässer und grüne Berge genauso wertvoll sind wie Berge aus Gold und Silber – hat das traditionelle Entwicklungsmodell „erst entwickeln, dann sanieren“ durchbrochen. Etwa 81,6 Prozent der Befragten einer kürzlich von CGTN veröffentlichten Umfrage teilen diese Auffassung.
Die Umfrage zeigt zudem, dass weltweit 50,7 Prozent der Befragten Chinas Ansatz befürworten, sich auf Institutionen und Rechtsstaatlichkeit zu stützen, um die Umwelt zu schützen.
Bei der Bewertung der ökologischen Bemühungen Chinas in verschiedenen Bereichen nannten die Befragten weltweit die folgenden drei Punkte als wichtigste Erfolge: Energiewende (73,8 Prozent), Energieeinsparung und Emissionsreduzierung (73,2 Prozent) sowie Aufforstung (68 Prozent). Darüber hinaus unterstützten über 60 Prozent der Befragten den Schutz der Wasserressourcen, die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Bekämpfung der Wüstenbildung, den Schutz von Grasland sowie die internationale Zusammenarbeit. 58,1 Prozent lobten zudem Chinas Maßnahmen zum Schutz von Feuchtgebieten.
Hinsichtlich Chinas Beiträge zur globalen Klima- und Umweltpolitik waren 76,7 Prozent der Befragten der Ansicht, dass China die Treibhausgasemissionen wirksam kontrolliert habe.
79,9 Prozent der weltweit Befragten bestätigten, dass China anderen Ländern wertvolle Orientierungshilfen in den Bereichen Energieeinsparung und Emissionsreduzierung gegeben habe, während 75,5 Prozent der Befragten zustimmten, dass Chinas Exporte von Produkten aus dem Bereich der neuen Energien den ökologischen Wandel in Partnerländern effektiv beschleunigt hätten.
Bei der Einschätzung der Rolle Chinas in der globalen Klima- und Umweltpolitik sahen die Befragten das Land überwiegend als Impulsgeber (49,7 Prozent), gefolgt von Vorreiter (43,9 Prozent) und Praktiker (43,5 Prozent).
Die Umfrage richtete sich an bedeutende Industrieländer sowie Länder des Globalen Südens. Befragt wurden normale Bürger ab 18 Jahren. Die Teilnahme erfolgte über einen Online-Stichprobenpool.
