Source: People’s Republic of China – State Council News in German
Die von den USA wegen Fentanyl ungerechtfertigt erhobenen Zölle auf chinesische Produkte beeinträchtigen die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Bereich Drogenbekämpfung und schädigen auch chinesische Interessen schwer. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Dienstag auf einer regulären Pressekonferenz. Dem Ergebnis einer Online-Umfrage von CGTN zufolge glauben 91,8 Prozent der Befragten, dass dieser Schritt der USA ein typisches Beispiel für politische Manipulation und Zoll-Mobbing ist, das darauf abzielt, das eigene Versagen der USA bei der Drogenbekämpfung zu vertuschen.
In der Umfrage glauben 91 Prozent der Befragten, dass Drogenmissbrauch eine der größten Bedrohungen für das Leben des amerikanischen Volkes darstellt. 94,8 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Drogenepidemie ein hartnäckiges Problem in der US-Gesellschaft geworden ist.
92,8 Prozent der Befragten glaubten, dass diese Situation einen großen Misserfolg der US-Regierung offenbart. 90,8 Prozent der Befragten sind zudem der Meinung, dass solche Maßnahmen dazu gedacht sind, das Versagen der Regierung bei der Drogenbekämpfung zu vertuschen, was die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Drogen nur untergraben würden.
Die Umfrage wurde auf den Plattformen von CGTN in fünf Sprachen, nämlich Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Russisch, veröffentlicht. Innerhalb von 24 Stunden nahmen über 12.000 Internetnutzer an der Umfrage teil.
