Source: Deutsche Nachrichten
Die zunehmende Vernetzung stellt große Herausforderungen für die Betriebssicherheit von dezentralen Energieerzeugungsanlagen, insbesondere in kritischen Infrastrukturen (KRITIS), dar. Zuvor isolierte Bereiche gilt es, gegen Cyber-Angriffsmöglichkeiten abzusichern und sichere Umgebungen für Produkte und Steuerungssysteme der Industrie 4.0 gemäß EU Cyber Security Act zu schaffen. Viele Kraftwerke und Industrieanlagen sind für den Umgang mit Cyber-Angriffen durch Schadsoftware, die industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS) ins Visier nimmt, nicht gerüstet. Insbesondere SPS-, HMI- und SCADA-Systeme sind empfindliche Angriffsziele, deren Beeinträchtigung durch einen Cyber-Angriff zu einer massiven Störung oder Ausfall des gesamten Kraftwerks führen können.
Auch die Komplexität im Bereich der IT-Sicherheit steigt stetig durch die Digitalisierung der industriellen Steuerungssysteme, schnell wachsende Technologie für Industrie 4.0 sowie zunehmende Vernetzung zwischen Industrienetzen (OT) und Unternehmensnetzen (IT).
An dieser Stelle setzen die Cyber Security Lösungen der Kuhse Secure Systems für kritische Infrastrukturen im Energiemarkt an. Im Fokus stehen KRITIS-konforme Steuerungen und Systeme für Kraftwerke und Netzersatzapplikationen auf Basis der internationalen Norm IEC 62443 für Netzersatz-, Prime Power und Hybrid Power/ Microgrid Applikationen.
Je nach Bedarf unterstützt Kuhse als
- Partner bei der Auswahl der regelkonformen Cyber Security Komponenten
- Integrator auf Subsystemlevel für die elektrische Ausrüstung der Anlage
- Consultant für den regelkonformen Anlagenbetrieb und
- Wartungspartner für Steuerungssysteme
Für Bestandsanlagen bietet Kuhse Cyber Security Checks an, um Schwachstellen zu analysieren und Optimierungspotenziale der Anlagen zu identifizieren.
