Source: Deutsche Nachrichten
“Ja, wir haben noch DIN A0 Zeichnungen im Archiv”, so Georg Kunst der Geschäftsführer des Auftragsfertigers aus Dortmund, aber die sind eher historischer Natur. Also eine Anekdote an die Vergangenheit, als detaillierte Zeichnungen wirklich noch mit der Post verschickt werden mussten, damit man wusste welche Zeichnungsteile der Kunde konkret benötigt
Das erste elektronische Faxgerät war eine Erlösung für die Verwaltung, denn nun konnten die Anfragezeichnungen schnell digital abgelegt werden.
Heute läuft 99% der Anfrageverwaltung über E-Mail und nachgelagerte Prozesse. Die entsprechenden Bauteilzeichnungen werden digital im Unternehmen ausgetauscht. An jeder Maschine – ob gedreht oder gefräst wird – können die Mitarbeiter in der Zerspanung auf die aktuelle Zeichnung zugreifen. Sie haben weniger Papier zu bewältigen und können sich auf die Fertigung von Isolationsbauteilen konzentrieren.
Und auch deshalb werden wir ab Mitte 2025 auf das Postfach verzichten. Alle Kunden und Lieferanten sind gebeten ihre Adressbestände zu korrigieren. Selbstverständlich bleibt die AGK Hochleistungswerkstoffe GmbH weiter an ihrem Produktionsstandort postalisch erreichbar.
