Source: Deutsche Nachrichten
Nach dem angekündigten Weggang des renommierten Herstellers von Spielfiguren, der Schleich GmbH, von Schwäbisch Gmünd nach München zeigt sich die IHK Ostwürttemberg überrascht bezüglich der Aussagen des Managements des 1935 in Herlikofen gegründeten Unternehmens zur Standortqualität der Region. „Ostwürttemberg ist seit Jahrzehnten als die Region für Talente und Patente bekannt und hat sich in Zeiten starker transformatorischer Umbrüche rechtzeitig auf den Weg gemacht, seine Zukunft aktiv mitzugestalten“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler. „Gerade Ostwürttemberg bietet Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen.“
Die IHK Ostwürttemberg wendet sich damit gegen die Aussagen der Schleich GmbH, die den Standort München wegen seiner angeblich besseren Ausstattung mit talentierten Mitarbeitenden, bester Verkehrsinfrastruktur sowie einer anerkannten Hochschullandschaft künftig präferieren möchte. „Ostwürttemberg bietet mit vier angesehenen Hochschulen, darunter der bundesweit forschungsstärksten Hochschule für angewandte Wissenschaften, der Hochschule Aalen, sowie der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Schwäbisch Gmünd, ein ausgezeichnetes Reservoir an klugen Köpfen. Unsere zahlreichen Netzwerke vieler Persönlichkeiten funktionieren vorzüglich. Alle relevanten Akteure in der Region ziehen an einem Strang – und in dieselbe Richtung. Das beweist die 2021 gestartete Offensive Zukunft Ostwürttemberg“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler.
Post
IHK: Ostwürttemberg ist gut aufgestellt
