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Warum TISAX® und ISO/IEC 27001 allein für den Markteintritt in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie nicht ausreichen

Warum TISAX® und ISO/IEC 27001 allein für den Markteintritt in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie nicht ausreichen

Source: Deutsche Nachrichten
Automotive-Zulieferer stehen vor erheblichen strukturellen Veränderungen. Sinkende Margen, Überkapazitäten und der anhaltende Transformationsdruck der Branche erhöhen den Bedarf an neuen Geschäftsfeldern. Gleichzeitig wächst die Nachfrage der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie nach industriellen Fertigungs-, Elektronik- und Entwicklungskompetenzen. Viele Tier-1- und Tier-2-Zulieferer prüfen daher, ob sich bestehende Fähigkeiten für Projekte innerhalb nationaler und internationaler Verteidigungslieferketten nutzen lassen. Die aktuelle Marktentwicklung zeigt zudem, dass etablierte Unternehmen ihre strategischen Schwerpunkte zunehmend auf sicherheits- und verteidigungsrelevante Geschäftsfelder ausrichten. So hat beispielsweise die Rheinmetall AG öffentlich angekündigt, sein klassisches Kfz-Zuliefergeschäft zugunsten der Verteidigungssparte zurückzufahren.

TISAX® und ISO/IEC 27001 schaffen eine wichtige Grundlage für Informationssicherheit. Für den Einstieg in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sind sie jedoch häufig nur ein Teil der erforderlichen Nachweislandschaft.

Wie sich diese Fehleinschätzung auf Angebotsfähigkeit, Investitionsplanung und die Teilnahme an internationalen Defence-Lieferketten auswirken kann, zeigt das Whitepaper „Vom Automotive-Zulieferer zum Defence-Partner“ der DS DATA SYSTEMS GmbH. Hier bereits als kostenfreier Download verfügbar.

Unternehmen, die den Einstieg in internationale Defence-Lieferketten planen, treffen auf unterschiedliche nationale, internationale und vertragliche Anforderungen. Dazu gehören beispielsweise Vorgaben des deutschen Geheimschutzes, Anforderungen auf Basis von NIST SP 800-171 und DFARS aus den USA oder Cybersecurity-Anforderungen des britischen Ministry of Defence UK. Welche Anforderungen tatsächlich umzusetzen sind, hängt vom jeweiligen Auftrag, den verarbeiteten Informationen sowie den Vorgaben des jeweiligen Prime Contractors ab. Die Fähigkeit, die geforderten Nachweise belastbar zu erbringen, ist dabei häufig eine grundlegende Voraussetzung für die Teilnahme an Ausschreibungen. Unabhängig von Preis, Qualität oder technischer Leistungsfähigkeit.

Das Whitepaper beleuchtet unteranderem die Unterschiede zwischen den relevanten Anforderungen aus Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich (UK) und zeigt, wie der erfolgreiche Einstieg in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie gelingen kann.

Jetzt kostenfrei herunterladen und Defence-ready werden:
www.datasystems.de/whitepaper-defence

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