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Von der Stammdatenübernahme bis zum geprüften Export: Was im COSYS Inventurservice steckt

Von der Stammdatenübernahme bis zum geprüften Export: Was im COSYS Inventurservice steckt

Source: Deutsche Nachrichten
Beim Wort „Inventurservice“ denken viele an fremde Zählteams, die mit eigenen Geräten anrücken. Der COSYS Inventurservice funktioniert anders. Gezählt wird mit dem eigenen Personal, das Sortiment und Lager kennt. COSYS liefert alles, was dafür nötig ist: Software, einsatzbereite Geräte und Begleitung bis zum geprüften Export in die Warenwirtschaft. So entsteht eine Inventur, die das Unternehmen selbst steuert, ohne die Technik selbst aufbauen zu müssen.

Was das konkret bedeutet, zeigt sich in fünf Phasen.

Phase 1: Vorbereitung. Die Arbeit liegt bei COSYS

Die Inventur beginnt mit den Daten. Artikelstamm und Sollbestände kommen über eine Schnittstelle oder einen abgestimmten Datei-Export aus der Warenwirtschaft in das COSYS Backend. Dort entstehen die Zähllisten, je nach Projekt pro Filiale, Lager oder Bereich. Das Unternehmen legt fest, wie Flächen und Lager in Zählplätze aufgeteilt werden, denn hier zählt das Wissen vor Ort.

Dann werden die Geräte vorbereitet. Die COSYS Inventur App wird installiert, die Stammdaten werden geladen, und je nach Projekt werden Benutzer und WLAN eingerichtet. COSYS liefert MDE-Geräte zur Miete oder zum Kauf. Wer eigene Geräte nutzen möchte, kann auch das. Den Zähltermin bestimmt das Unternehmen.

Phase 2: Auslieferung. Einsatzbereit am richtigen Ort

Die Geräte gehen an die Zentrale oder direkt an die einzelnen Filialen. Das Team vor Ort packt aus, schaltet ein, scannt den ersten Zählplatz und beginnt. Am Abend vor der Inventur muss niemand mehr eine App installieren oder Artikellisten importieren.

Phase 3: Zählung. Einfach für das Team, sicher im Ablauf

Die Erfassung folgt einem festen Dreischritt: Zählplatz scannen, Artikel scannen, Menge erfassen. Nach dem Scan zeigt die App die Artikeldaten, und eine Plausibilitätsprüfung macht auf auffällige Eingaben aufmerksam. Für Ware, die stückweise gezählt wird, lässt sich die Menge fest auf 1 setzen. So können nach einer kurzen Einweisung auch Aushilfen zuverlässig mitzählen.

Reißt im Lager die Verbindung ab, speichert das Gerät die Daten, bis sie übertragen werden. COSYS begleitet die Zählung per Fernzugriff und Telefon. Fällt ein Gerät aus, wird es im Rahmen des vereinbarten Service ersetzt.

Phase 4: Kontrolle. Erst prüfen, dann buchen

Im COSYS WebDesk laufen die Zählungen aller Standorte zusammen. Die Inventurleitung sieht in der Zählplatzübersicht, welche Bereiche erfasst sind, welche fehlen und welche doppelt gezählt wurden. Differenzlisten zeigen, wo nachgezählt werden sollte, und Nachzählungen lassen sich gezielt vergeben, solange das Team noch vor Ort ist.

Jede Zählung ist einem Zählplatz, einem Benutzer, einem Gerät und einem Zeitpunkt zugeordnet. Auf dem Gerät gelöschte Positionen bleiben markiert sichtbar, werden aber nicht exportiert. Erst wenn die Ergebnisse geprüft und freigegeben sind, gehen sie an die Warenwirtschaft. Das unterstützt die Nachvollziehbarkeit gegenüber dem Wirtschaftsprüfer.

Phase 5: Abschluss, und was danach bleibt

Für die Mietgeräte organisiert COSYS den Rückversand. Die Standorte verpacken die Geräte und übergeben sie dem Transportdienstleister. Die Inventurprotokolle bleiben im WebDesk auch in den Folgejahren abrufbar. Auswertungen zur Dauer der Inventur, zu den Positionen je Filiale und zu Differenzen nach Wert oder Menge liefern die Grundlage für die Planung im nächsten Jahr.

Modular statt alles oder nichts

Der COSYS Inventurservice lässt sich zusammenstellen: nur vorbereitete Mietgeräte, dazu die COSYS Inventursoftware mit Kontrolle im WebDesk, dazu Begleitung bei Vorbereitung und Zählung. Er funktioniert mit Stichtagsinventur ebenso wie mit Zwischeninventuren und geplanten Inventuraufträgen, in der Cloud oder On-Premise.

Wer frühzeitig plant, hat bei Geräten und Terminen die größte Auswahl. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

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