Source: Deutsche Nachrichten
Unzuverlässige Forecasts, widersprüchliche Kundendaten und manuelle Workarounds sind für Geschäftsführer kein reines IT-Problem. Sie erschweren Umsatzplanung, binden Mitarbeiterkapazität und erhöhen das Risiko falscher Entscheidungen. Der kostenfreie VertriebsPowerTag.online am 25. November 2026 zeigt Geschäftsführern und Vertriebsleitern im B2B-Mittelstand, wie sie die wirtschaftlichen Auswirkungen ihres CRM- und System-Setups einordnen und daraus realistische nächste Schritte ableiten können.
Wenn Vertriebszahlen keine belastbare Entscheidungsgrundlage liefern
In vielen mittelständischen Unternehmen existiert ein CRM-System – trotzdem bleiben zentrale Fragen offen: Wie belastbar ist die Pipeline? Welche Verkaufschancen haben tatsächlich Priorität? Wie stark weicht der Forecast von der Realität ab? Und welche Kosten entstehen durch Doppelpflege, Datensilos und manuelle Abstimmungen zwischen CRM, ERP und Service?
Für die Geschäftsführung geht es dabei nicht um die Frage, welches CRM die längste Feature-Liste hat. Entscheidend ist, ob der Vertrieb verlässlich steuerbar ist und ob sich Investitionen in Prozesse, Systeme und Integration wirtschaftlich begründen lassen.
„Geschäftsführer brauchen keine weitere Tool-Diskussion, sondern eine belastbare Grundlage für Entscheidungen: Was kostet uns die aktuelle Situation, welche Risiken entstehen daraus und welche Verbesserung ist mit vertretbarem Aufwand realistisch? Genau diese Fragen stehen beim VertriebsPowerTag im Mittelpunkt“, sagt Markus Grutzeck, Leiter Marketing bei Sellmore und Organisator des Events.
Vier Perspektiven auf ein wirtschaftliches Steuerungsproblem
Der VertriebsPowerTag findet online von 9:00 bis 12:45 Uhr statt. Die vier Webinare dauern jeweils 45 Minuten – 30 Minuten Input und 15 Minuten Frage-und-Antwort-Runde. Geschäftsführer können am gesamten Vormittag oder an einzelnen Sessions teilnehmen.
9:00 Uhr – Neues CRM oder nur aufräumen?
Welche Situation rechtfertigt einen CRM-Wechsel – und wann ist es wirtschaftlich sinnvoller, Prozesse, Daten und Nutzung des bestehenden Systems zu verbessern? Die Session liefert einen Diagnose-Rahmen für eine fundierte Entscheidung statt weiterer Investitionen in Flickwerk.
10:00 Uhr – Warum der Vertrieb das CRM meidet
Geringe CRM-Nutzung führt zu unvollständigen Daten und erschwert die Vertriebssteuerung. Gezeigt wird, welche Führungs- und Prozesshebel die Akzeptanz erhöhen und wie sich der Aufwand mangelnder Nutzung grob beziffern lässt.
11:00 Uhr – Raus aus dem Tool-Chaos
Wenn CRM, ERP, Service und Excel unterschiedliche Datenstände liefern, entstehen operative Fehler und wirtschaftliche Risiken. Die Session zeigt, wie Unternehmen zunächst die wichtigsten Integrationsstrecken identifizieren, statt ein schwer kalkulierbares Big-Bang-Projekt zu starten.
12:00 Uhr – Vom Datenchaos zum steuerbaren Vertrieb
Zum Abschluss geht es um die Kennzahlen, die für eine belastbare Vertriebssteuerung relevant sind, sowie um eine realistische 12-Monats-Roadmap. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche Kosten verursacht das heutige Vertriebschaos – und welche Hebel sind realistisch?
Was Geschäftsführer aus dem Event mitnehmen
Teilnehmer erhalten:
- einen Rahmen, um zwischen CRM-Optimierung und Systemwechsel zu unterscheiden,
- eine grobe 12-Monats-Roadmap mit priorisierten nächsten Schritten,
- eine einfache Business-Case-Logik für Zeitverluste, Risiken und verpasste Chancen,
- ein überschaubares Set relevanter Vertriebskennzahlen.
Der VertriebsPowerTag ist herstellerneutral und keine Produktveranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist für den gesamten Tag oder für einzelne Webinare möglich. Aufzeichnungen stehen angemeldeten Teilnehmern zur Verfügung.
