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❌ NoSQL-Daten schützen ❌ IRI DarkShield erweitert Datenmaskierung auf Splunk, Redis und Azure Cosmos DB ❗

❌ NoSQL-Daten schützen ❌ IRI DarkShield erweitert Datenmaskierung auf Splunk, Redis und Azure Cosmos DB ❗

Source: Deutsche Nachrichten
Sensible Daten liegen längst nicht mehr nur in relationalen Datenbanken. Moderne Anwendungen, Cloud-Plattformen und Analyseumgebungen speichern personenbezogene Informationen zunehmend auch in NoSQL-Systemen. Werden Datenschutzmaßnahmen nicht auf diese Umgebungen ausgeweitet, entstehen schnell Sicherheits- und Compliance-Lücken.

Personenbezogene Informationen können sich in Logdaten, JSON-Dokumenten, Event Streams oder Key-Value-Strukturen verbergen. Unternehmen verlieren dadurch leicht den Überblick darüber, wo sensible Daten gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann. Das erschwert eine einheitliche Umsetzung von Datenschutzrichtlinien und die Erfüllung von Anforderungen wie der DSGVO.

IRI DarkShield unterstützt Unternehmen dabei, sensible Daten in strukturierten, semi-strukturierten und unstrukturierten Daten zu finden, zu klassifizieren und zu maskieren. Neben Cassandra, Elasticsearch und MongoDB unterstützt DarkShield auch Splunk, Redis und Azure Cosmos DB. So lässt sich der Schutz personenbezogener Daten über unterschiedliche Plattformen hinweg umsetzen.

Typische Herausforderungen beim Datenschutz in NoSQL-Umgebungen sind fehlende Transparenz über sensible Datenbestände, uneinheitliche Maskierungsverfahren und unterschiedliche Datenschutzmechanismen je Plattform. Hinzu kommen ungeschützte Informationen in Entwicklungs-, Analyse- und Testumgebungen sowie der Aufwand, Anforderungen aus DSGVO, HIPAA oder PCI DSS zu berücksichtigen.

Klassische Data-Masking-Ansätze für relationale Datenbanken reichen dafür oft nicht aus. NoSQL-Systeme verarbeiten dynamische und unterschiedlich strukturierte Daten. Unternehmen benötigen daher flexible Lösungen, die sensible Informationen automatisiert erkennen und Datenschutzregeln über verschiedene Datenquellen hinweg anwenden können.

IRI DarkShield bietet dafür Funktionen wie die Erkennung von PII und PHI, statisches und dynamisches Data Masking sowie Pseudonymisierung, Tokenisierung, Verschlüsselung und regelbasierte Redaktion. Der Schutz kann auf strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten angewendet werden.

So können Unternehmen ihre Datenschutzrichtlinien auch in komplexen NoSQL-Umgebungen konsistent umsetzen und die Daten weiterhin für Analysen, Entwicklung und Tests nutzen. Moderne Datensicherheit endet nicht bei relationalen Datenbanken: Gerade in verteilten NoSQL-Systemen wird eine plattformübergreifende PII-Protection zu einem wichtigen Faktor für Datenschutz, Compliance und Vertrauen.

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