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Finanzielle Souveränität: Warum Vermögen ein stabiles Fundament braucht

Finanzielle Souveränität: Warum Vermögen ein stabiles Fundament braucht

Source: Deutsche Nachrichten
 

Was bedeutet eigentlich finanzieller Erfolg?

Für viele Menschen ist die Antwort zunächst einfach: ein gutes Einkommen, ein gefülltes Konto und vielleicht ein gewisses finanzielles Polster. Doch reicht das tatsächlich aus, um sich finanziell unabhängig und sicher zu fühlen?

Genau dieser Frage widmet er sich im aktuellen ERFOLG Magazin Dossier 47 „Erfolg mit Strategie“. Im Gespräch geht es um finanzielle Souveränität, Vermögensschutz und die Bedeutung einer langfristigen Strategie. Dabei wird deutlich: Vermögen aufzubauen ist das eine. Es so zu strukturieren, dass man auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig bleibt, ist eine andere Aufgabe.

Finanzielle Souveränität bedeutet, selbst entscheiden zu können

Eine zentrale Aussage aus dem Interview ist der Gedanke der finanziellen Souveränität. Für Mähner bedeutet sie vor allem, selbstbestimmt handeln zu können und nicht bei jeder wirtschaftlichen Veränderung sofort unter Druck zu geraten.

Das klingt zunächst vielleicht abstrakt. Im Alltag wird es aber schnell konkret. Was passiert, wenn unerwartete Ausgaben entstehen? Wenn sich die berufliche Situation verändert? Oder wenn sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen plötzlich anders entwickeln als erwartet? Finanzielle Stabilität kann dann einen entscheidenden Unterschied machen. Wer nicht bei jeder Veränderung sofort reagieren muss, hat mehr Möglichkeiten, selbst zu entscheiden. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Vermögen anzuhäufen. Entscheidend ist vielmehr, das Erarbeitete sinnvoll zu strukturieren und langfristig zu denken.

Wie stark dabei auch die eigene Einstellung eine Rolle spielt, zeigt unser Beitrag „Die Psychologie erfolgreicher Anleger – wohin mit meinem Geld?“. Denn bei Geld geht es längst nicht nur um Zahlen. Angst, Ungeduld oder Euphorie können Anlageentscheidungen erheblich beeinflussen.

Nicht der Kontostand allein entscheidet

Ein hoher Kontostand vermittelt Sicherheit. Die Zahl auf dem Konto ist schließlich sichtbar und jederzeit nachvollziehbar. Doch entscheidend ist nicht nur, wie viel Geld vorhanden ist, sondern auch, welche Kaufkraft dieses Geld besitzt. Inflation macht diesen Unterschied deutlich. Steigen die Preise über längere Zeit, kann das gleiche Geld irgendwann weniger kaufen als heute. Genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick auf die Frage, wie Geld und Vermögen langfristig erhalten werden können. In unserem Beitrag „Inflation verstehen – warum ist mein Geld morgen schon weniger wert?“ zeigen wir, wie Inflation im Alltag wirkt und warum der Erhalt der Kaufkraft bei langfristigen Anlageentscheidungen eine Rolle spielt.

Das bedeutet nicht, dass Geld auf dem Konto keinen Platz in einer Vermögensstrategie hat. Rücklagen und Liquidität bleiben wichtig. Sie müssen aber nicht zwangsläufig die einzige Säule des eigenen Vermögens sein.

Sachwerte als Teil einer langfristigen Strategie

Genau hier kommen Sachwerte ins Spiel.

Edelmetalle wie Gold und Silber oder strategische Rohstoffe unterscheiden sich von einem reinen Geldguthaben. Es handelt sich um reale Werte mit konkreten Eigenschaften und Anwendungen. Für uns sind Sachwerte deshalb nicht als kurzfristiges Spekulationsinstrument gedacht. Vielmehr geht es um einen langfristigen Ansatz und darum, Vermögen breiter aufzustellen. Dabei muss nicht jede Anlage dieselbe Aufgabe erfüllen. Ein Teil des Vermögens kann liquide bleiben, ein anderer langfristig ausgerichtet sein und ein weiterer Teil kann in Sachwerte investiert werden.

Damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Gedanken aus dem Interview: Strategie bedeutet auch Diversifikation.

Warum Vermögen mehrere Standbeine braucht

Wer sein gesamtes Vermögen von einer einzigen Anlageklasse abhängig macht, ist automatisch stärker von deren Entwicklung abhängig. Genau diesem Thema widmet sich unser Beitrag „Diversifikation – warum muss mein Vermögen auf drei Beinen stehen?“. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele verschiedene Produkte zu besitzen. Entscheidend ist vielmehr, unterschiedliche Eigenschaften miteinander zu verbinden.

Liquidität, Wachstum und Sachwertorientierung können beispielsweise unterschiedliche Funktionen innerhalb einer persönlichen Vermögensstruktur übernehmen. Auch innerhalb der Sachwerte gibt es Unterschiede. Gold erfüllt andere Aufgaben als Silber. Technologiemetalle und Seltene Erden wiederum reagieren auf andere Nachfragefaktoren. Diversifikation bedeutet deshalb nicht „von allem ein bisschen“, sondern eine bewusste Struktur.

Wer sich genauer damit beschäftigen möchte, findet in unserem Beitrag „So wichtig ist die Preisbildung für die Diversifizierung“ weitere Informationen dazu, warum auch die unterschiedliche Preisbildung verschiedener Anlageklassen bei der Vermögensstruktur eine Rolle spielen kann.

Vermögensschutz beginnt nicht erst in der Krise

Ein Gedanke aus dem Interview bleibt besonders hängen: Vermögensschutz sollte nicht erst dann beginnen, wenn eine Krise bereits da ist.Eigentlich ist das logisch. Auch eine Versicherung schließt man nicht erst ab, nachdem der Schaden entstanden ist. Genauso kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig Gedanken über die eigene Vermögensstruktur zu machen.

Dabei geht es nicht darum, ständig mit der nächsten Krise zu rechnen. Im Gegenteil. Eine langfristige Strategie kann gerade dabei helfen, nicht bei jeder negativen Nachricht nervös reagieren zu müssen. Niemand kann zuverlässig vorhersagen, wann sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern. Was sich jedoch beeinflussen lässt, ist der eigene Umgang damit.

Langfristig denken – auch an die nächste Generation

Eine Vermögensstrategie endet außerdem nicht zwangsläufig beim eigenen Ruhestand.

Viele Menschen stellen sich irgendwann die Frage, was von dem, was sie aufgebaut haben, später einmal bleiben soll. Für die eigenen Kinder oder Enkel kann Vermögen schließlich mehr sein als eine finanzielle Unterstützung. Es kann ein Stück Zukunftssicherheit sein.

Auch dieses Thema haben wir bei GranValora bereits ausführlicher betrachtet: „Generationenvermögen aufbauen: Wie bleibt mein Vermögen langfristig erhalten?“ beschäftigt sich damit, warum langfristiges Denken und eine bewusste Vermögensstruktur gerade bei der Weitergabe von Vermögen wichtig werden.

Was bleibt am Ende von „Erfolg mit Strategie“?

Das Dossier 47 des ERFOLG Magazins beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten von Erfolg. Der Beitrag setzt dabei einen klaren Schwerpunkt auf finanzielle Souveränität, Vermögensschutz und strategisches Denken. Und vielleicht ist genau das die interessanteste Frage für jeden, der bereits Vermögen aufgebaut hat:

Was habe ich heute – und wie möchte ich morgen damit dastehen?

Finanzielle Souveränität bedeutet nicht, jede Entwicklung vorhersehen zu können. Das kann niemand. Es bedeutet vielmehr, sich frühzeitig Gedanken zu machen, verschiedene Möglichkeiten zu kennen und das eigene Vermögen so aufzustellen, dass man auch bei Veränderungen handlungsfähig bleibt.

Sachwerte können dabei ein Baustein sein. Wer sich anschließend konkreter mit dem Thema beschäftigen möchte, findet in unserem Beitrag „5 Tipps zur Investition in Wahre Werte“ weitere Anregungen für den Einstieg in die Welt der Sachwerte.

Denn Vermögen aufzubauen ist ein langfristiger Prozess. Und genauso langfristig sollte man darüber nachdenken, wie sich das Erarbeitete erhalten lässt.

Wahre Werte beginnen dort, wo aus Vermögen langfristige Perspektive wird.

…und wenn Sie sich für ein Investment interessieren, empfiehlt sich zunächst die Lektüre des kostenfreien E-Books „Geldwerte, Sachwerte, Reine Werte“. Hier erfahren Sie unter anderem,

– welche Spielregeln beim Kauf und Verkauf von Strategischen Metallen gelten,
– welche weiteren Wahren Werte für Ihr Investment in Frage kommen könnten,
– wieso Gold langfristig als exzellenter Kaufkraftspeicher gilt,
– inwiefern Silber ein vielversprechendes „Zwitter-Metall“ ist und
– wann eine Investition in Diamanten in Frage kommen könnte.

Gut zu wissen: Im GranValora Sachwertdepot können Sie flexibel in die Rohstoffe Ihrer Wahl investieren. Sei es als Einmalbetrag (ab 500€) oder als monatliche Sparrate (ab 25€). 

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