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LEEF zwischen „Luxusproblemen“, Gesetzesänderungen und Wachstumsfinanzierung

LEEF zwischen „Luxusproblemen“, Gesetzesänderungen und Wachstumsfinanzierung

Source: Deutsche Nachrichten
Seit unserem letzten Gespräch zur jüngstenAnleihe-Emission hat die LEEF Blattwerk GmbH wichtige Weichen für weiteres Wachstum gestellt. Das Sortiment wurde deutlich gestrafft, neue Vertriebskanäle wurden aufgebaut und die Internationalisierung vorangetrieben. Gleichzeitig verändert der zunehmende regulatorische Druck auf den Verpackungsmarkt die Wettbewerbsbedingungen. LEEF-Chef Jens Christoph spricht im Update-Interview über die operative Entwicklung, die Auswirkungen der neuen Regelwerke und die nächsten Schritte von LEEF.

Anleihen Finder: Herr Christoph, bei LEEF hat sich in 2026 einiges getan. Wie hat sich das Geschäft im bisherigen Jahresverlauf entwickelt und wie zufrieden sind Sie mit der operativen Entwicklung?

Jens Christoph: Operativ entwickeln wir uns 2026 erfreulich klar in die richtige Richtung. Wir erwarten gegenüber dem Vorjahr mindestens eine Umsatzverdopplung. Besonders wichtig ist: Viele unserer neuen Wachstumssäulen befinden sich erst in der Anlaufphase. Wir sind so lange nicht zufrieden, wie noch viel zu viel Einweg-Plastik verwendet wird und viel zu viel Greenwashing zu beobachten ist. Wir halten mit unserem Geschäftsmodell dagegen und wachsen kräftig in allen Dimensionen. Nach dem Kauf der wisefood haben wir zwei umfassende Konsolidierungen des Sortiments abgeschlossen. Wir haben ziemlich schnell von mehr als 1.000 auf 800 Produkte reduziert und die offensichtlich nicht nachfragegerechten Sortimentsbestandteile entfernt. In einem zweiten Schritt haben wir nach umfangreichen Detailprüfungen noch einmal auf 400 Produkte reduziert. Das diente dazu, einen klaren Blick auf die entwicklungsstarken Segmente und die wichtigsten Kundenbedarfe zu bekommen – außerdem schont diese Vorgehensweise den Cashflow.

Operativ erschließen wir Wachstum in drei Dimensionen. Erstens optimieren wir das bestehende Sortiment in seiner digitalen Marketingbeschreibung und für die Vermarktung über unsere digitalen Kanäle. In einzelnen Produktgruppen sehen wir dabei nahezu Verdopplungspotenzial. Zweitens bauen wir die B2B-Plattformen wieder aus. Diese hatten wir nach dem Kauf von wisefood vorübergehend pausiert, um die technische Infrastruktur neu aufzusetzen und den Automatisierungsgrad deutlich zu erhöhen. Inzwischen sind die Plattformen wieder gestartet. Die dritte Dimension ist die Internationalisierung: Nach dem erfolgreichen Start und dem Proof of Concept in Frankreich bauen wir nun die Märkte in Spanien und Italien auf. Dadurch lassen sich die Potenziale aus Sortiment und Vertrieb auf weitere Länder übertragen.

„Die Nachfrage liegt über unserer lieferfähigen Kapazität“

Obwohl viele Wachstumsbereiche gerade erst angegangen worden sind, liegt die Nachfrage bereits über unserer lieferfähigen Kapazität. Der begrenzende Faktor ist deshalb nicht der Markt, sondern die Geschwindigkeit, mit der wir Warenbestände aufbauen und drehen können.

Anleihen Finder: Wie hat sich denn die Nachfrage konkret entwickelt? Können Sie uns einen Einblick in die aktuelle Auftragslage und den Auftragseingang geben?

Jens Christoph: Unser Wachstum und unser „Luxusproblem“ mit den Nichtverfügbarkeiten zeigen, dass wir kein Nachfragethema haben. Wir hatten immer wieder die Nichtverfügbarkeit von stark nachgefragten Artikeln zu beklagen, diese Potenziale konnten daher nicht gehoben werden. Dennoch konnten wir in einem einzigen Monat gegenüber dem Vormonat um mehr als 50 Prozent wachsen; darüber haben wir bereits berichtet. Auf Amazon, unserem wichtigsten französischen B2C-Marktplatz, erreichen unsere Umsätze inzwischen stabil rund 50 Prozent des vergleichbaren deutschen Niveaus. Die Expansion in Frankreich geht weiter; auch Italien und Spanien sind bereits gestartet. Dazu kommt eine förmliche Flut von gesetzlichen Neuerungen, die unser Sortiment immer wertvoller machen. Dadurch bekommt der Markt einen ungeahnten Nachfrageschub. Da wir im Kern einen Digitalvertrieb aufgebaut haben und diesen immer weiter ausbauen, liefern wir transaktionsgetrieben, haben also nicht die klassische Auftragspipeline. Diese gibt es noch aus der Vorgängergesellschaft, als wir nur containerweise und nur Palmblatt geliefert haben und dieser Arm unseres Geschäftsmodells ist weiterhin erfreulich stabil. Auch hier könnten wir weiterwachsen, aber wir haben aktuell einen anderen Fokus. Wenn ich einen Hauptgrund für die besonders positive Marktentwicklung nennen soll, dann können wir uns wohl auf die aktuellen Gesetzesänderungen einigen.

„Es kommt eine förmliche Flut von gesetzlichen Neuerungen, die unser Sortiment immer wertvoller machen“

Anleihen Finder: Inwiefern erwarten Sie durch die Gesetzesänderungen eine Art Marktbereinigung? Was wird sich durch Regelwerke wie die PPWR, EmpCo oder EUDR konkret verändern?

Jens Christoph: Im Kern begrüßen wir die gesetzlichen Neuregelungen. Es war unerlässlich, dass gegen die Verpackungsflut, gegen die Entwaldung und das allgegenwärtige Greenwashing vorgegangen wird. Es ist auch zu begrüßen, dass diese Regelungen auf europäischer Ebene vorgenommen wurden, sonst wäre hier auf nationaler Ebene mal wieder mit Blick auf die vermeintlich untätigen Nachbarn nichts passiert.

Die drei Regelwerke greifen an unterschiedlichen Stellen: Die PPWR verändert Produkt- und Kreislaufanforderungen, EmpCo die zulässige Kommunikation ökologischer Eigenschaften und die EUDR die Anforderungen an Herkunftsnachweise und Lieferkettentransparenz. Die PPWR gilt unmittelbar seit dem 12. August 2026, das deutsche Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz regelt insbesondere den nationalen Vollzug. Die über das UWG umgesetzten EmpCo-Vorgaben sind ab dem 27. September 2026 anzuwenden, die EUDR grundsätzlich ab dem 30. Dezember 2026. Von der EUDR sind wir allerdings weniger stark betroffen. In der Summe steigen die Anforderungen an Produktdaten, Dokumentation und Compliance erheblich. Neben PPWR, EmpCo und EUDR wirken darüber hinaus die SUPD und das deutsche Einwegkunststofffondsgesetz unmittelbar auf unseren Markt. Hinzu kommen weitere, teils mittelbar auf uns wirkende Anforderungen an Lieferketten und Beschaffung, etwa durch die CSDDD und die europäische Zwangsarbeitsverordnung. Es handelt sich deshalb nicht nur um eine einzelne Gesetzesänderung, sondern um eine umfassende regulatorische Neuordnung von Produktgestaltung, Kommunikation, Beschaffung und Dokumentation.

„Es ist ein Anfang und jeder Anfang ist schwer“

Wie bei jedem neuen Gesetz gibt es jedoch zahllose Fragezeichen bei den Verpflichteten und das wird dazu führen, dass die konkrete Umsetzung von den Gerichten eingeordnet werden wird. Zwischen Ignoranz und buchstabengetreuer Umsetzung entsteht eine große Grauzone, die rechtlich schwer einzuordnen ist. Dennoch sind wir froh, dass dem Wildwuchs von fragwürdigen, selbst kreierten Labeln und allen möglichen wohlklingenden Umwelt- und Klimaaussagen endlich Einhalt geboten wird. Es ist ein Anfang und jeder Anfang ist schwer.

Problematisch in diesem Umfeld ist jedoch, dass einmal mehr die Kompostierung viel zu kurz kommt. Wir reden von Kreislaufwirtschaft, aber nicht selten meinen wir damit Kunststoff-Recycling. Die PPWR priorisiert bei den meisten Verpackungen das stoffliche Recycling. Kompostierbarkeit wird zwar ausdrücklich geregelt, bleibt aber auf bestimmte Anwendungen begrenzt. Aus unserer Sicht schöpft der Rechtsrahmen das Potenzial biologischer Kreisläufe damit noch lange nicht aus. Und ganz ehrlich: Ein großer Teil dessen, was wir heute als stoffliches Recycling bezeichnen, ist letztlich Downcycling. Die Materialien lassen sich nicht beliebig oft im Kreislauf führen; früher oder später endet der stoffliche Kreislauf – in der Regel in der Verbrennung oder auf der Deponie. Wo Entsorgungswege fehlen, versagen oder kriminell umgangen werden, gelangen Abfälle zudem in die Umwelt und ins Meer. Kompostierung dagegen orientiert sich an einem biologischen Kreislauf, den die Natur seit Millionen von Jahren vormacht.

Seit dem 8. September 2026 ist LEEF Mitglied bei Ecopreneur.eu. Als assoziiertes Unternehmensmitglied und Teil der Low-Carbon Circular Economy Advocacy Group bringt LEEF künftig seine praktische Erfahrung aus dem Markt für nachhaltige Foodservice- und Verpackungslösungen stärker in politische und regulatorische Diskussionen ein. Wir wollten auf regulatorische Entwicklungen nicht mehr nur noch reagieren, sondern aktiv an der Gestaltung mitwirken. Ecopreneur bündelt die Interessen nachhaltig wirtschaftender Unternehmen und vertritt deren Interessen – und wir sind ab sofort aktiv dabei.

Anleihen Finder: Warum sehen Sie LEEF in diesem regulatorischen Spannungsfeld besonders gut aufgestellt? Inwieweit können die neuen Anforderungen für LEEF zu einem Wettbewerbsvorteil werden?

Jens Christoph: Weil wir eigentlich ein Fest feiern. Bei aller berechtigten Kritik an einzelnen Aspekten der Gesetze oder der Umsetzung nimmt man sich das Thema endlich regulatorisch vor, anders wäre kaum ein groß angelegtes Umdenken erfolgt. Für unsere Kunden wird regulatorische Sicherheit selbst zu einem Einkaufskriterium. Wer Sortiment, Produktdaten, Nachweise und Kommunikation aus einer Hand zuverlässig abbilden kann, reduziert Komplexität und Risiko auf Kundenseite. Genau darin liegt unser Wettbewerbsvorteil. Wir haben bei LEEF für alle gesetzlichen Regelungen klare Verantwortliche und ein regelwerksübergreifendes, interdisziplinäres Compliance-Programm.

Man muss allerdings den Aufwand schon kritisch hinterfragen, denn mindestens mit der EU-EmpCo-Richtlinie bleibt sprichwörtlich kein Stein auf dem anderen. Diese immensen Ressourcen fehlen uns in unseren Wachstumsprojekten. Ob das alle unsere Wettbewerber so stemmen können, wird sich zeigen – aber es ist zu befürchten, dass gerade einige kleine Anbieter angesichts der Anforderungen aufgeben werden. Das ist bedauerlich, weil gerade bei kleinen Anbietern häufig Innovationen und neue Lösungen entstehen. Gleichzeitig erhöht der regulatorische Rahmen die Markteintrittsbarrieren erheblich. Deshalb rechnen wir mit einer deutlichen Konsolidierung des Marktes.

Anleihen Finder: Welche Rolle spielen Prozesseffizienz und Künstliche Intelligenz bei LEEF? Wie ist die konkrete Umsetzung in der Praxis? Wie sind Sie hier organisatorisch aufgestellt?

„Prozesseffizienz und Künstliche Intelligenz gehören für mich zu den wichtigsten Themen überhaupt bei LEEF“

Jens Christoph: Prozesseffizienz und Künstliche Intelligenz gehören für mich zu den wichtigsten Themen überhaupt bei LEEF. Darin liegt ein starkes Differenzierungsmerkmal, auch wenn es aus der Außenperspektive zunächst weniger sichtbar ist als unser Sortiment. Wer rund 400 Produkte über verschiedene Vertriebswege und mehrere europäische Märkte skalieren will, kann Wachstum nicht dauerhaft durch zusätzliches Personal und manuelle Abstimmung bewältigen. Die Prozesse müssen mitwachsen können, ohne im gleichen Verhältnis komplexer und teurer zu werden.

Deshalb haben wir ein schlankes, BPMN-basiertes Prozessmanagement aufgebaut und organisatorisch direkt beim COO verankert. Wir bilden unsere wesentlichen Geschäftsprozesse laufend ab, definieren Verantwortlichkeiten und Schnittstellen und schaffen damit ein hohes Maß an Transparenz. Das ist gerade in unserer Netzwerkorganisation mit sehr flachen Hierarchien und weitgehend autonomen Teams entscheidend. Agiles Arbeiten bedeutet entgegen einer noch immer verbreiteten Auffassung nämlich nicht weniger Struktur, sondern verlangt ein besonders hohes Maß an Disziplin, Klarheit und Verbindlichkeit.

„KI ist für uns ein alltägliches Werkzeug, das unsere Skalierungsfähigkeit erhöht“

Künstliche Intelligenz ist inzwischen fest in diese Prozesslandschaft eingebunden. Wir nutzen sie unter anderem bei Absatz- und Bestandsprognosen, bei der Automatisierung von Bestell- und Plattformprozessen, in der Produktdatenpflege und der regulatorischen Dokumentation sowie bei Analysen, Validierungen und in der Softwareentwicklung. Gerade bei einem Sortiment mit vielen Artikeln, Absatzkanälen und internationalen Märkten hilft uns KI, Zusammenhänge schneller zu erkennen, Prognosen fortlaufend zu verbessern und den Anteil manueller Routinetätigkeiten zu reduzieren. Die fachliche Entscheidung und Verantwortung bleiben selbstverständlich beim jeweiligen Team.

Der wirtschaftliche Nutzen ist sehr konkret: Wir verkürzen Bearbeitungszeiten, erhöhen die Datenqualität, verbessern die Warensteuerung und können zusätzliches Geschäftsvolumen mit vergleichsweise schlanken Strukturen abbilden. KI ist für uns deshalb kein isoliertes Technologieprojekt und erst recht kein Selbstzweck. Sie ist ein alltägliches Werkzeug, das unsere Skalierungsfähigkeit erhöht. Voraussetzung dafür sind technologisch affine Mitarbeitende, saubere Daten und klar modellierte Prozesse. Erst diese Verbindung macht aus interessanter Technologie einen belastbaren Wettbewerbsvorteil.

Anleihen Finder: Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören seit jeher zum Kern der LEEF-Strategie. Wo sehen Sie bei LEEF aktuell die größten Möglichkeiten, den ökologischen Nutzen Ihrer Produkte weiter zu erhöhen und gleichzeitig wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben?

Jens Christoph: Das hört sich an, als gäbe es eine Diskrepanz zwischen Ökologie und Ökonomie. Die gibt es in unserem Geschäftsfeld glücklicherweise kaum, wenn man weder das eine noch das andere dogmatisch betreibt. Möglich wird das durch kluge gesetzliche ökologische Rahmenbedingungen und den Markt. Zwischen diesen Leitplanken beginnt dann die Differenzierung. Wir sind bestens aufgestellt. Es klingt vielleicht unpopulär, aber ohne das rechtliche Eingreifen der EU wäre unser Markt weiterhin nicht aus der Nische herausgekommen, der Markt regelt eben nicht alles – es muss schon regelnd eingegriffen werden, wenn der Markt unerwünschte Zustände erzeugt, wie giftige Substanzen in Verpackungen und eine immer größer werdende Plastikflut.

Wir werden auch künftig besonders ressourcenschonende Lösungen anbieten und deren ökologische Eigenschaften transparent belegen. Aber auch die Massenprodukte sind wirtschaftlich relevant, sofern sie unsere Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen, ganz unabhängig vom gesetzlichen Rahmen. Zum Beispiel: Wir bieten essbare und kompostierbare Strohhalme aus Reismehl an, das ist eine preiswerte, exzellente Lösung, die stabil ist, ausreichend lange im Drink verbleiben kann, ein gutes Mundgefühl erzeugt und geschmacksneutral ist. Daneben haben wir aber die noch günstigeren Papierprodukte für das großvolumige Massengeschäft. Wir bieten aber nicht die billigste Lösung an, nämlich als „Mehrweg“ geframte Plastikstrohhalme. Ich glaube, das erklärt das Prinzip ganz gut.

Anleihen Finder: Und abschließend: Wo soll LEEF bis Ende 2027 stehen? Welche konkreten Ziele haben Sie sich für Wachstum, Marktposition und operative Entwicklung gesetzt?

„Wir wollen den operativen Break-even bis zum Ende des ersten Quartals 2027 erreichen und anschließend nachhaltig überschreiten“

Jens Christoph: Bis Ende 2027 soll die Transformation abgeschlossen und das neue operative Modell vollständig wirksam sein. Wir entwickeln LEEF zu einer profitabel skalierenden europäischen Plattform für nachhaltige Verbrauchsmaterialien. Nach aktueller Planung wollen wir den operativen Break-even bis zum Ende des ersten Quartals 2027 erreichen und anschließend nachhaltig überschreiten. Bis Ende 2027 sollen unsere Position in Deutschland weiter ausgebaut und die Markteintritte in Frankreich, Spanien und Italien wirtschaftlich etabliert sein. Zugleich wollen wir weitere europäische Märkte erschließen und den B2B-Bereich neben dem digitalen Endkundengeschäft zu einer zweiten starken Wachstumssäule entwickeln.

Entscheidend sind für uns dabei nicht möglichst viele Produkte, sondern hohe Warenverfügbarkeit, schnellere Bestandsrotation, steigender Rohertrag und ein positiver operativer Cashflow. Die Anleihe soll genau diesen bereits sichtbaren Wachstumsprozess beschleunigen. Sie finanziert keinen unbewiesenen Markt, sondern die Fähigkeit, vorhandene und regulatorisch wachsende Nachfrage zuverlässig zu bedienen.

Anleihen Finder: Besten Dank, Herr Christoph

Hier finden Sie den Original-Artikel: LEEF zwischen „Luxusproblemen“, Gesetzesänderungen und Wachstumsfinanzierung

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