Source: Deutsche Nachrichten
Was bleibt von dem, was wir heute aufbauen, wenn wir irgendwann selbst nicht mehr darüber entscheiden können?
Eine spannende Frage. Und eine, die spätestens dann wichtiger wird, wenn aus dem eigenen Vermögensaufbau ein Familienprojekt wird. Denn wer Vermögen aufbaut, denkt zunächst meist an sich selbst: an den Ruhestand, an finanzielle Unabhängigkeit, an größere Anschaffungen oder einfach an das gute Gefühl, nicht von jedem unerwarteten Ereignis aus der Bahn geworfen zu werden.
Irgendwann kommt bei vielen Menschen aber noch ein anderer Gedanke hinzu: Was soll davon eigentlich bleiben?
Vielleicht ist es das eigene Zuhause, ein Wertpapierdepot, eine Unternehmensbeteiligung, Geld auf verschiedenen Konten oder ein Bestand an Edelmetallen. Vielleicht auch eine Mischung aus mehreren Dingen – genau diese Mischung kann entscheidend sein, wenn Vermögen nicht nur heute, sondern auch in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren noch eine Rolle spielen soll.
Denn Generationenvermögen entsteht nicht allein dadurch, dass Geld vorhanden ist. Es geht darum, Vermögen sinnvoll aufzubauen, es zu erhalten und später möglichst geordnet weiterzugeben.
Dafür braucht es vor allem Zeit, Struktur, Diversifikation und einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken.
Was bedeutet Generationenvermögen eigentlich?
Generationenvermögen umfasst Vermögenswerte, die nicht ausschließlich für die eigene Lebensphase gedacht sind, sondern langfristig innerhalb einer Familie erhalten und an die nächste Generation weitergegeben werden sollen.
Das klingt zunächst nach großen Vermögen, Familienunternehmen und dicken Bankkonten. In der Realität muss Generationenvermögen aber keineswegs mit einem Millionenbetrag beginnen.
Auch regelmäßige Sparbeträge können über viele Jahre eine solide Grundlage schaffen. Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht nur, wie viel Vermögen am Anfang vorhanden ist. Viel wichtiger ist, wie damit umgegangen wird.
Denn Vermögen kann wachsen. Es kann aber auch wieder schrumpfen – manchmal schneller, als einem lieb ist.
Inflation, falsche Anlageentscheidungen, eine zu hohe Verschuldung, fehlende Streuung oder ein ungeplanter Verkauf zum falschen Zeitpunkt können die schönsten langfristigen Pläne durchkreuzen. Genau deshalb braucht Generationenvermögen einen anderen Blickwinkel als eine Geldanlage, bei der man nur auf die Entwicklung der nächsten Monate oder Jahre schaut.
Wer sich mit den typischen Stolpersteinen beim Vermögensaufbau beschäftigen möchte, findet dazu auch unseren Beitrag „Die 10 größten Fehler beim Vermögensaufbau – und wie Sie sie vermeiden“.
Vermögen erhalten statt ständig der höchsten Rendite hinterherzulaufen
Wer Geld anlegt, schaut verständlicherweise auf die Rendite. Schließlich soll das eigene Kapital nicht einfach nur herumliegen, sondern sich entwickeln.
Bei einem langfristigen Vermögensziel kommt allerdings eine zweite Frage hinzu:
Wie viel Risiko bin ich bereit einzugehen, um eine bestimmte Rendite zu erreichen – und welches Risiko muss ich überhaupt eingehen?
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Eine Anlage mit hohen Renditechancen kann gleichzeitig starken Schwankungen unterliegen. Das muss nicht schlecht sein. Wer langfristig investiert, kann solche Schwankungen unter Umständen aushalten. Problematisch wird es vor allem dann, wenn das gesamte Vermögen von einer einzigen Entwicklung abhängt.
Beim Generationenvermögen geht es deshalb nicht darum, unbedingt die Anlage mit der höchsten möglichen Rendite zu finden. Vielmehr geht es darum, eine Vermögensstruktur zu schaffen, die unterschiedliche Anlageklassen miteinander verbindet.
Beispiel 1: Der Regenschirm
Ein Regenschirm ist ein ziemlich unspektakulärer Gegenstand. Bei Sonnenschein denkt kaum jemand darüber nach. Wenn es allerdings plötzlich in Strömen regnet, ist man froh, einen griffbereit zu haben.
Mit einer durchdachten Vermögensstruktur ist es ähnlich. Sie sollte nicht erst dann aufgebaut werden, wenn die nächste Krise bereits vor der Tür steht. Denn in schwierigen Marktphasen sind die Möglichkeiten häufig eingeschränkter und Entscheidungen werden schnell emotional.
Niemand kann zuverlässig vorhersagen, wann die nächste wirtschaftliche „Wetteränderung“ kommt. Das muss man auch gar nicht können.
Es reicht, das eigene Vermögen so aufzustellen, dass nicht jeder Regenschauer gleich zum persönlichen Unwetter wird.
Diversifikation: Nicht alles auf eine Karte setzen
Eine der wichtigsten Grundlagen langfristigen Vermögensaufbaus ist deshalb die Diversifikation.
Wer sein gesamtes Vermögen ausschließlich in einer Anlageklasse hält, macht sich zwangsläufig stark von deren Entwicklung abhängig. Das kann bei Aktien, Immobilien, Anleihen, einzelnen Unternehmen oder einzelnen Rohstoffen problematisch werden.
Eine breiter aufgestellte Vermögensstruktur kann dagegen verschiedene Eigenschaften miteinander verbinden.
Wertpapiere können beispielsweise langfristige Wachstumschancen bieten. Liquidität schafft finanzielle Flexibilität. Immobilien können Sachwert und mögliche laufende Erträge miteinander verbinden. Edelmetalle können als physische Vermögenswerte einen weiteren Baustein darstellen.
Keine dieser Anlageklassen ist automatisch „die beste“. Genau darum geht es bei Diversifikation auch nicht.
Es geht darum, Abhängigkeiten zu reduzieren und unterschiedliche Vermögensbausteine sinnvoll miteinander zu kombinieren.
Wer diesen Gedanken ausführlicher betrachten möchte, findet in unserem Beitrag „Diversifikation – warum muss mein Vermögen auf drei Beinen stehen?“ weitere Informationen zu einer ausgewogenen Vermögensstruktur.
Oder etwas weniger fachlich formuliert: Wer sein gesamtes Vermögen auf eine Karte setzt, sollte zumindest ziemlich sicher sein, dass es nicht gerade die Niete des Jahrzehnts ist. Auf Glück sollte man sich bei langfristigem Vermögensaufbau besser nicht verlassen.
Welche Rolle können Sachwerte spielen?
Bei der Frage nach dem langfristigen Vermögenserhalt lohnt sich auch ein Blick auf Sachwerte.
Dazu gehören beispielsweise Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, bestimmte Rohstoffe und Edelmetalle. Sie unterscheiden sich von reinen Geldwerten unter anderem dadurch, dass ihr Wert nicht ausschließlich auf einem Zahlungsversprechen gegenüber einem Schuldner beruht.
Gold nimmt unter den Sachwerten eine besondere Stellung ein. Das Edelmetall wird seit Jahrtausenden als Wertaufbewahrungsmittel genutzt und an internationalen Märkten gehandelt.
Für langfristig orientierte Anleger kann physisches Gold deshalb ein ergänzender Bestandteil einer diversifizierten Vermögensstruktur sein.
Dabei sollte man allerdings realistisch bleiben. Gold ist keine Garantie gegen Wertverluste und entwickelt sich auch nicht immer nur in eine Richtung. Der Goldpreis kann schwanken und eine Anlage in Edelmetalle sollte deshalb immer in den Zusammenhang der gesamten Vermögensstruktur gestellt werden.
Interessant ist bei physischem Gold vor allem seine Funktion als Sachwert. Ein Teil des Vermögens liegt dabei nicht als bloßes Zahlungsversprechen eines einzelnen Schuldners vor, sondern in einem physischen Gut.
Auch Silber, Platin und Palladium können – abhängig von den persönlichen Zielen und der jeweiligen Vermögensstruktur – eine Rolle spielen.
Wer sich speziell mit der Frage beschäftigt, welche Rolle Gold bei einer langfristigen Vorsorge spielen kann, kann in unserem Beitrag „Eignet sich Gold zur Altersvorsorge?“ weiterlesen.
Zeit ist beim Generationenvermögen ein entscheidender Faktor
Ein langer Anlagehorizont ist einer der großen Vorteile beim Aufbau von Generationenvermögen.
Wer früh beginnt und regelmäßig Vermögen aufbaut, gibt seinem Kapital mehr Zeit, sich zu entwickeln. Bei verzinslichen oder wiederanlegenden Anlagen kann dabei der Zinseszinseffekt eine wichtige Rolle spielen. Erträge werden wieder angelegt und können dadurch selbst weitere Erträge erwirtschaften.
Bei physischen Edelmetallen funktioniert dieser Mechanismus natürlich nicht auf dieselbe Weise. Ein Goldbarren zahlt schließlich keine Zinsen und eine Münze legt sich auch nicht plötzlich einen kleinen Goldbarren als Nachwuchs daneben.
Bei Edelmetallen steht vielmehr die langfristige Entwicklung des Sachwerts im Mittelpunkt.
Gerade deshalb kann es sinnvoll sein, nicht nur auf einen einzigen Mechanismus zu setzen. Unterschiedliche Anlageklassen können unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Zeit hilft außerdem dabei, kurzfristige Schwankungen besser einzuordnen. Wer langfristig plant, muss nicht jeden Kursausschlag richtig vorhersagen. Und das ist auch gut so – denn selbst die besten Experten liegen mit ihren Prognosen gelegentlich daneben.
Beispiel 2: Der Baum
Ein Generationenvermögen lässt sich gut mit einem Baum vergleichen.
Wer heute einen Baum pflanzt, kann morgen nicht erwarten, dass er bereits Schatten spendet oder Früchte trägt. Er braucht Zeit, Pflege und Geduld. Und natürlich wird nicht jedes Jahr gleich gut verlaufen.
Irgendwann kann der Baum aber groß genug sein, dass andere Menschen von ihm profitieren – vielleicht sogar Menschen, die beim Pflanzen noch gar nicht dabei waren.
Ähnlich funktioniert langfristiger Vermögensaufbau. Nicht jede Entscheidung muss innerhalb weniger Monate einen sichtbaren Erfolg bringen. Entscheidend ist vielmehr, dass das Fundament stimmt und die gewählte Strategie langfristig zum eigenen Leben und zu den eigenen Zielen passt.
Generationenvermögen braucht mehr als eine Geldanlage
Ein Punkt wird beim Vermögensaufbau gerne übersehen: Was soll eigentlich passieren, wenn das Vermögen irgendwann an die nächste Generation weitergegeben wird?
Wer Vermögen über Generationen erhalten möchte, sollte deshalb nicht nur über Anlagen nachdenken, sondern auch über die Vermögensnachfolge.
Wer soll welche Vermögenswerte erhalten?
Wie soll das Vermögen verteilt werden?
Was passiert im Todesfall?
Wo befinden sich wichtige Unterlagen?
Und wissen die Angehörigen überhaupt, dass bestimmte Vermögenswerte existieren?
Das klingt vielleicht nach unangenehmen Fragen. Trotzdem gehören sie zu einer verantwortungsvollen Vermögensplanung.
Testament, Erbvertrag und eine rechtzeitig geplante Vermögensnachfolge können dabei wichtige Instrumente sein. Welche Lösung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von den persönlichen und familiären Verhältnissen ab. Rechtliche und steuerliche Fragen sollten deshalb mit den jeweils zuständigen Fachleuten wie Notaren, Rechtsanwälten oder Steuerberatern besprochen werden.
Und dann gibt es noch die ganz praktische Seite.
Denn was nützt das schönste Vermögenskonzept, wenn die nächste Generation irgendwann vor drei Ordnern, zwei Schubladen und dem legendären „Ordner mit den wichtigen Sachen“ steht und niemand weiß, wo eigentlich was zu finden ist?
Eine nachvollziehbare Dokumentation ist deshalb keine übertriebene Bürokratie. Sie kann im Ernstfall viel Zeit, Aufwand und Ärger ersparen.
Vermögen erhalten bedeutet auch, bewusst mit dem eigenen Vermögen umzugehen
Beim Generationenvermögen spielt nicht nur die Anlageentscheidung eine Rolle. Auch der eigene Umgang mit Geld und Vermögen ist entscheidend.
Wer Vermögen langfristig weitergeben möchte, sollte unterscheiden zwischen Kapital, das für die eigene Lebensgestaltung vorgesehen ist, und Kapital, das möglichst dauerhaft erhalten bleiben soll.
Natürlich darf Vermögen auch heute etwas ermöglichen. Schließlich ist finanzielle Freiheit kein Selbstzweck. Wer sein Leben lang nur spart und sich selbst nichts gönnt, hat möglicherweise ein beachtliches Vermögen aufgebaut – aber nicht unbedingt das Leben geführt, für das er eigentlich sparen wollte.
Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, einen Teil des Vermögens bewusst langfristig zu reservieren.
Diese Trennung kann helfen, das eigentliche Ziel im Blick zu behalten:
Vermögen soll nicht nur aufgebaut, sondern auch erhalten und weitergegeben werden.
Generationenvermögen beginnt nicht erst bei großen Summen
Der Begriff Generationenvermögen klingt schnell nach großen Familienvermögen, Villen und Tresoren voller Goldbarren.
So muss es aber nicht sein.
Langfristiger Vermögensaufbau beginnt häufig viel unspektakulärer: mit einem regelmäßigen Sparbetrag, einer finanziellen Reserve und einer Strategie, die tatsächlich zum eigenen Leben passt.
Entscheidend ist nicht, bereits heute über ein großes Vermögen zu verfügen. Viel wichtiger ist, überhaupt anzufangen und die eigene Vermögensstruktur im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln.
Ein Sparplan kann dabei ebenso ein Baustein sein wie der schrittweise Aufbau physischer Sachwerte.
Mit wachsendem Vermögen verändern sich allerdings häufig auch die Anforderungen. Was am Anfang sinnvoll war, muss nicht automatisch zwanzig Jahre später noch die beste Lösung sein.
Deshalb gehört auch die regelmäßige Überprüfung der eigenen Vermögensstruktur zum langfristigen Vermögensaufbau.
Der vielleicht wichtigste Vermögenswert: langfristiges Denken
Vielleicht liegt eine der wichtigsten Erkenntnisse beim Aufbau eines Generationenvermögens deshalb gar nicht in der Auswahl eines bestimmten Anlageprodukts.
Sie liegt in der eigenen Haltung zum Vermögen.
Wer langfristig denkt, betrachtet Vermögen nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Rendite. Auch Werterhalt, Diversifikation, Liquidität, Risiken und die spätere Weitergabe spielen eine Rolle.
Damit verändert sich auch die entscheidende Frage.
Es geht nicht mehr nur darum:
„Wie kann ich mein Geld vermehren?“
Sondern auch um:
„Wie kann ich mein Vermögen so strukturieren, dass es langfristig Bestand haben kann und auch für die nächste Generation einen Wert besitzt?“
Das ist ein anderer Blick auf Geld. Und vielleicht genau der richtige, wenn aus persönlichem Vermögensaufbau irgendwann Generationenvermögen werden soll.
Fazit: Generationenvermögen entsteht nicht über Nacht
Generationenvermögen aufzubauen ist kein kurzfristiges Projekt. Es ist ein Prozess, der sich über viele Jahre entwickeln kann und häufig mit ganz normalen, unspektakulären Entscheidungen beginnt.
Eine ausgewogene Vermögensstruktur, ausreichende Liquidität, Diversifikation und der bewusste Einsatz unterschiedlicher Anlageklassen können dabei wichtige Bestandteile sein.
Edelmetalle wie Gold können innerhalb einer solchen Strategie eine ergänzende Rolle übernehmen. Sie ersetzen keine umfassende Vermögensplanung und bieten selbstverständlich keine Garantie für Werterhalt. Als physische Sachwerte können sie jedoch einen weiteren Baustein in einer langfristig ausgerichteten Vermögensstruktur darstellen.
Ebenso wichtig wie der Aufbau selbst ist die Frage, was später mit dem Vermögen geschehen soll. Wer frühzeitig über die Vermögensnachfolge nachdenkt, schafft Klarheit und kann vermeiden, dass die nächste Generation irgendwann vor einem Berg ungeordneter Unterlagen steht.
Wer Vermögen nicht nur für sich selbst, sondern auch für Kinder und Enkel aufbauen möchte, sollte deshalb möglichst früh damit beginnen, die eigenen Ziele zu definieren und die Vermögensstruktur regelmäßig zu hinterfragen.
Denn echtes Generationenvermögen zeigt seinen Wert nicht nur darin, was heute vorhanden ist. Sondern auch darin, was morgen, übermorgen und vielleicht noch für die nächste Generation erhalten bleibt.
Häufige Fragen zum Generationenvermögen Was versteht man unter Generationenvermögen?
Generationenvermögen umfasst Vermögenswerte, die langfristig innerhalb einer Familie erhalten und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden sollen. Dabei kann es sich beispielsweise um Wertpapiere, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Liquidität oder Sachwerte handeln.
Wie kann man Generationenvermögen aufbauen?
Ein langfristiger und regelmäßiger Vermögensaufbau kann eine wichtige Grundlage schaffen. Entscheidend sind eine Strategie, die zur persönlichen Situation passt, eine sinnvolle Diversifikation und ein bewusster Umgang mit Chancen und Risiken.
Welche Rolle können Edelmetalle beim Generationenvermögen spielen?
Gold und andere Edelmetalle können als physische Sachwerte einen ergänzenden Bestandteil einer diversifizierten Vermögensstruktur darstellen. Welche Bedeutung Edelmetalle innerhalb des Gesamtvermögens haben sollten, hängt unter anderem von den persönlichen Zielen, dem Anlagehorizont und der individuellen Risikobereitschaft ab.
Wie kann ich frühzeitig Vermögen für meine Kinder aufbauen?
Ein regelmäßiger Vermögensaufbau über viele Jahre kann eine gute Grundlage schaffen. Je früher mit der Planung begonnen wird, desto länger steht der Zeitraum für den Vermögensaufbau zur Verfügung. Gleichzeitig sollte die spätere Vermögensübertragung frühzeitig berücksichtigt werden.
Was sollte bei der Weitergabe von Vermögen beachtet werden?
Neben der Vermögensstruktur sollten auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie die konkrete Nachfolgeplanung berücksichtigt werden. Testament, Erbvertrag und eine nachvollziehbare Dokumentation der Vermögenswerte können dabei wichtige Bestandteile sein. Individuelle Fragen sollten mit einem Notar, Rechtsanwalt oder Steuerberater geklärt werden.
