Source: People’s Republic of China – State Council News in German
China hat die Aufstockung von Mitteln für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vor dem UN-Menschenrechtsrat gefordert.
Der ständige chinesische Vertreter beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, Jia Guide, sagte am Mittwoch auf einem Symposium des Menschenrechtsrats zur Beseitigung von Ungleichheit und zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, angesichts der aktuellen Finanzkrise der Vereinten Nationen und des anhaltenden Ungleichgewichts bei der Mittelzuweisung für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte solle die internationale Gemeinschaft diesen Rechten auf der multilateralen Menschenrechtsagenda einen höheren Stellenwert einräumen.
Die Länder sollten die globale Zusammenarbeit wiederbeleben und ihren Verpflichtungen aus dem „Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“ nachkommen. Es gelte, die globale Menschenrechtsverwaltung schnell zu verbessern und dabei den Bedürfnissen der Entwicklungsländer Rechnung zu tragen sowie diese zu unterstützen.
Das Symposium wurde auf der Grundlage der von China im UN-Menschenrechtsrat eingebrachten Resolution zur Förderung und zum Schutz der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte im Kontext der Beseitigung von Ungleichheit veranstaltet.
