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Chinas stellvertretender Ministerpräsident fordert mehr Offenheit und Kooperation im Dienstleistungssektor

Chinas stellvertretender Ministerpräsident fordert mehr Offenheit und Kooperation im Dienstleistungssektor

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Der Ausbau des Handels mit Dienstleistungen sowie die Förderung von Öffnung und Zusammenarbeit im Dienstleistungssektor seien nicht nur Chinas Entscheidung, sondern auch eine globale Notwendigkeit. Dies sagte der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Ding Xuexiang am Mittwoch bei seiner Grundsatzrede auf dem Global Trade in Services Summit 2026 in Beijing.

China habe den Handel mit Dienstleistungen aktiv vorangetrieben und seinen Dienstleistungssektor weiter geöffnet, so Ding. Diese Bemühungen hätten Ländern und Unternehmen weltweit zusätzliche Chancen eröffnet.

Ding forderte konkrete Schritte, um Hindernisse für grenzüberschreitende Ströme von Produktionsfaktoren abzubauen und eine stärkere Liberalisierung und Vereinfachung des Dienstleistungshandels voranzutreiben. Solche Anstrengungen würden dazu beitragen, die langfristige und stabile Entwicklung des Sektors fair und inklusiv zu sichern, fügte er hinzu.

Zugleich rief Ding die Länder dazu auf, den Austausch digitaler und intelligenter Technologien, etwa im Bereich der künstlichen Intelligenz, zu fördern und die globale Anbindung digitaler Infrastrukturen zu stärken, um dem Dienstleistungshandel neue Impulse zu verleihen.

Der Gipfel 2026 wurde gemeinsam von der Stadtregierung Beijing, dem Handelsministerium, der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung sowie der Weltorganisation für geistiges Eigentum ausgerichtet.

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