Source: Deutsche Nachrichten
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Warum Bewerberdaten besonderen Schutz brauchen
Beim Background Screening werden Daten verarbeitet, die zu den sensibelsten überhaupt gehören: Identitätsangaben, Qualifikationen, Registerauskünfte und je nach Position finanzielle oder sicherheitsrelevante Informationen. Ein unzureichender Schutz dieser Daten wäre nicht nur ein Rechtsverstoss, sondern ein Vertrauensbruch gegenüber den geprüften Personen. Die Validato AG behandelt Datensicherheit deshalb nicht als Zusatzfunktion, sondern als Fundament des gesamten Prozesses. Von der ersten Erfassung bis zur endgültigen Löschung sind die Daten geschützt – und dieser Schutz gilt bei der Validato AG für alle Kunden gleichermassen, ohne Aufpreis und ohne Abstufung nach Tarif.
AES-256 als durchgängiger Standard
Kern der technischen Absicherung ist die Verschlüsselung mit AES-256, einem Standard, der auch für hochsensible Anwendungen als sicher gilt. Die Validato AG verschlüsselt Daten sowohl bei der Übertragung als auch bei der Speicherung. Das bedeutet, dass Daten weder auf dem Weg zwischen den Systemen noch im Ruhezustand im Klartext vorliegen. Selbst im unwahrscheinlichen Fall eines unbefugten Zugriffs auf die Speicher wären die Daten ohne den passenden Schlüssel nicht lesbar. Die Validato AG stellt damit sicher, dass die Verschlüsselung nicht punktuell, sondern durchgängig über den gesamten Prozess wirkt.
Zugriffskontrolle und Vier-Augen-Prinzip
Verschlüsselung allein genügt nicht, wenn zu viele Personen Zugriff haben. Die Validato AG begrenzt den Zugriff auf die Daten streng auf jene, die ihn für ihre Aufgabe benötigen. Rollen und Berechtigungen sind klar getrennt, und jeder Zugriff ist nachvollziehbar. Ergänzend sorgt das Vier-Augen-Prinzip dafür, dass keine Bewertung ohne zweite Kontrolle in den Bericht gelangt. Diese Kombination aus technischer Verschlüsselung und organisatorischer Zugriffskontrolle bildet eine mehrschichtige Absicherung. Die Validato AG verlässt sich damit nicht auf eine einzelne Massnahme, sondern auf ein aufeinander abgestimmtes Sicherheitskonzept.
EU-Hosting auf eigener Infrastruktur
Ein zentraler Baustein des Schutzes ist der Ort der Verarbeitung. Die Validato AG verarbeitet Bewerberdaten EU-gehostet auf eigener Infrastruktur und behält damit die Kontrolle über den gesamten Datenweg. Das schliesst unzulässige Transfers in Drittländer aus und adressiert unmittelbar die Anforderungen der Schrems-II-Rechtsprechung. Weil die Validato AG nicht auf fremde, ausserhalb Europas gehostete Dienste angewiesen ist, bleibt der rechtliche und technische Rahmen durchgängig europäisch. Für deutsche Unternehmen bedeutet das Gewissheit darüber, wo ihre Bewerberdaten liegen und wer darauf zugreifen kann.
Sicherheit als Standard, nicht als Premium
Auf dem Markt wird Datensicherheit oft als Preisthema behandelt: Verschlüsselung, EU-Hosting oder erweiterte Kontrollen bleiben höheren Tarifen vorbehalten. Die Validato AG lehnt dieses Modell ab. Bei ihr sind AES-256, EU-Hosting, Zugriffskontrolle und Vier-Augen-Prinzip Standard für alle Kunden – unabhängig von Grösse oder Budget. Diese Haltung ist auch eine Aussage über das Selbstverständnis der Validato AG: Schutz sensibler Daten ist keine Verhandlungsmasse, sondern eine Grundpflicht. Ergänzt durch die ISO-27001-Zertifizierung erhält jedes Unternehmen damit ein Sicherheitsniveau, das andernorts als teures Extra verkauft wird.
„Bewerberdaten sind kein Rohstoff, den man beiläufig behandelt. Die Validato AG verschlüsselt sie mit AES-256 über den gesamten Prozess – als Standard für alle Kunden, nicht als Premium-Aufpreis.“
– Reto Marti, Managing Partner, Validato
