Source: People’s Republic of China – State Council News in German
Am Montag hat in Bischkek, der Hauptstadt von Kirgisistan, eine Veranstaltung zur Förderung des fünften Bandes von „Xi Jinping: China regieren“ stattgefunden.
Das wichtige Werk beschreibt systematisch die Theorie und Praxis der chinesischen Modernisierung, zeigt anschaulich Chinas Vision und Programm zum Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit und dient als autoritative Quelle zum Verständnis der chinesischen Modernisierung und des zeitgenössischen Chinas.
Die ehemalige kirgisische Präsidentin Rosa Otunbajewa betonte, dass die von Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeschlagene Vision einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft eine Idee mit globalem Einfluss sei.
Sie sagte, die hochwertige Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßeninitiative habe neue Entwicklungsmöglichkeiten gebracht und Kirgisistan schrittweise zu einem wichtigen Knotenpunkt auf dem eurasischen Kontinent gemacht. Ein tiefergehendes Studium der inneren Logik, der Steuerungsmechanismen und der langfristigen Planung der chinesischen Entwicklung sei von großem praktischem Wert.
Auf der Veranstaltung sagte der kirgisische Staatsekretär Arslan Koichiev, China sei erfolgreich darin gewesen, den Marxismus an die eigenen nationalen Bedingungen anzupassen. Das Land habe reichhaltige Erfahrungen gesammelt, wie man Marxismus mit der chinesischen Realität verbindet. Wer den Marxismus im 21. Jahrhundert verstehen wolle, müsse die Werke von Präsident Xi sorgfältig studieren.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Pressebüro des chinesischen Staatsrates, der China International Communications Group sowie der chinesischen Botschaft in Kirgisistan organisiert. An der Veranstaltung nahmen etwa 300 Vertreter aus politischen Parteien, Medienorganisationen, Denkfabriken und anderen Bereichen der beiden Länder teil.
