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Botschafter der BeNeLux-Staaten zu Besuch in Nidwalden

Botschafter der BeNeLux-Staaten zu Besuch in Nidwalden

Source: Swiss Kanton Nidwalden News in German
29. Mai 2026
Eine Delegation des Nidwaldner Regierungsrates hat die Botschafter von Belgien, der Niederlanden und Luxemburg zu einem Besuch empfangen. Im Fokus stand der Austausch zu aktuellen Themen und Herausforderungen.

Gruppenfoto vor dem Rathaus (von links nach rechts): Landweibel-Stv. Josef Camenzind, Botschafter Patrick Van Geehl (Belgien), Landammann und Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger, Botschafterin Karin Mössenlechner (Niederlande), Finanzdirektorin Michèle Blöchliger und Botschafter Robert Lauer (Luxemburg). Foto: Bild: Melinda Blättler/Kanton Nidwalden 

Finanzdirektorin Michèle Blöchliger und Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger haben heute Patrick Van Gheel aus Belgien, Karin Mössenlechner aus den Niederlanden und Robert Lauer aus Luxemburg zu einem offiziellen Besuch im Regierungsgebäude in Stans begrüsst. Im Zentrum des Treffens mit der Botschafterin und den Botschaftern der BeNeLux-Staaten in der Schweiz stand der informelle Dialog über gesellschaftliche und politische Themen von gemeinsamem Interesse. Dabei wurde über die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und wirtschaftliche Aspekte gesprochen.
Der Regierungsrat betont den hohen Wert solcher Kontakte mit diplomatischen Vertreterinnen und Vertretern anderer Staaten. «Der persönliche Austausch schafft Vertrauen und bietet die Gelegenheit, die Stärken und Vorzüge unserer Region zu betonen», sagt Landammann und Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger. Die Botschafterin und die Botschafter zeigten sich beeindruckt von der wirtschaftlichen Vielfalt und der touristischen Angebotsdichte.
Belgien, die Niederlande und Luxemburg gelten als Beispiel für eine erfolgreiche länderübergreifende Zusammenarbeit. Die 1944 gegründete BeNeLux-Union fördert den Austausch in den Bereichen Wirtschaft, Mobilität, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Gemeinsam gehören die drei Länder, die zusammen rund 30 Millionen Einwohnende zählen, zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas.

MIL OSI