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Die Kämpfe im Nahen Osten lassen die Welt die Sicherheitsdividende der chinesischen Entwicklung spüren

Die Kämpfe im Nahen Osten lassen die Welt die Sicherheitsdividende der chinesischen Entwicklung spüren

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Angesichts der anhaltenden Unruhen im Nahen Osten, die die globale Energieversorgung weiter belasten und die Stabilität internationaler Industrie- und Lieferketten erheblich beeinträchtigen, weisen zahlreiche ausländische Medien darauf hin, dass die Stabilität und Widerstandsfähigkeit der chinesischen Entwicklung der Welt eine „Sicherheitsdividende“ verschaffen.

Medien wie die Financial Times und Reuters berichten, dass in der aktuellen Lage immer mehr ausländische Regierungen und Unternehmen erkennen, dass eine engere Anbindung an chinesische Lieferketten größere Sicherheit bietet, während eine Abkopplung mit höheren Risiken verbunden ist. Multinationale Technologiekonzerne bewerten Investitionen in China zunehmend nicht mehr als bloße „Option“, sondern als „Notwendigkeit“. Die instabile internationale Lage bestärkt ausländische Unternehmen zudem in der Einschätzung, dass China als Standort nur schwer zu ersetzen ist.

Auch Medien wie The New York Times und The Washington Post haben in jüngsten Berichten die deutlichen Vorteile chinesischer Technologien im Bereich der sauberen Energie hervorgehoben. So stellt The New York Times fest, dass viele Länder inzwischen die Dringlichkeit erkennen, Stromnetze aufzubauen, die zukünftigen Energieschocks standhalten können. Für zahlreiche Staaten wird der Ausbau solcher Netze auf Basis erneuerbarer Energien dabei jedoch unweigerlich von chinesischer Technologie abhängen.

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