Source: People’s Republic of China – State Council News in German
Die Entwicklungsfortschritte im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang und im Autonomen Gebiet Xizang sind offensichtlich und dürfen nicht verunglimpft werden. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Freitag zu Äußerungen einiger UN-Experten über „Zwangsarbeit“.
Die chinesische Regierung setze sich konsequent für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte ein, so Guo weiter. Die „Sorgen“ einzelner Experten seien völlig erfunden und haltlos. China fordere die Experten der entsprechenden Sonderverfahren dazu auf, die grundlegenden Fakten zu respektieren, die Verhaltensregeln für Sonderverfahren einzuhalten, ihre Aufgaben gerecht und objektiv zu erfüllen sowie sich nicht zu Werkzeugen und Komplizen anti-chinesischer Kräfte machen zu lassen.
