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Südafrikaner teilen Einblicke in Chinas Fortschritte bei den Frauenrechten

Südafrikaner teilen Einblicke in Chinas Fortschritte bei den Frauenrechten

Source: People’s Republic of China – State Council News in German

Südafrikanische Einwohnerinnen und Einwohner haben in Interviews mit China Global Television Network (CGTN) ihre Perspektiven zur Entwicklung und zu den Fortschritten der Frauenrechte in China geteilt.

China wird demnächst einen globalen Frauengipfel in Beijing ausrichten, um den 30. Jahrestag der Weltfrauenkonferenz von 1995 zu begehen. Ziel des Treffens ist es, die weltweite Gleichstellung der Geschlechter und die Förderung der Frauen weiter voranzutreiben.

Aqsa Aziz Khan, eine Forscherin aus Johannesburg, erklärte, dass ihre Ansichten über Frauenrechte maßgeblich von einer weiblichen Vorbildfigur geprägt worden seien.

„Ich würde sagen, mein Vorbild ist Malala Yousafzai. Sie stammt aus Pakistan und erhielt den Friedensnobelpreis, weil sie sich für die Bildung von Mädchen eingesetzt hat, obwohl sie dabei große Risiken einging. Ihre Geschichte inspiriert mich wirklich, für Gleichberechtigung, Fairness und Gerechtigkeit einzutreten“, sagte Khan.

Ausgehend von diesen Werten ist Khan der Ansicht, dass China auf dem richtigen Weg sei, die Rechte von Frauen zu fördern.

„Nach dem, was ich über China gelernt habe, hat das Land große Fortschritte bei der Bildung von Frauen und ihrer Beteiligung am Arbeitsmarkt erzielt. Heute sehen wir, dass Frauen zunehmend in Bereichen tätig sind, die früher von Männern dominiert wurden, etwa in der Technologie oder in der Wirtschaft. Ich denke, es liegt noch ein weiter Weg vor uns, aber dennoch bewegen wir uns in die richtige Richtung und machen Fortschritte“, sagte sie.

Nach Angaben anderer Befragter hat eine Kombination aus statistischen Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen ihr Verständnis für die Situation der Frauen in China und für die erzielten Fortschritte vertieft.

„China hat einen hohen Anteil von Frauen in der Erwerbsbevölkerung beibehalten“, sagte Dhruv Golani, ein weiterer Forscher aus Johannesburg.

„In Südafrika, wo wir chinesische Frauen als Unternehmerinnen erleben, kann man deutlich erkennen, dass es für sie ein selbstverständlicher Lebensstil ist“, sagte Khomotjo Mabusela, eine Studentin aus Kapstadt.

MIL OSI