Source: Deutsche Nachrichten
statworx, ein führendes Beratungs- und Entwicklungsunternehmen für Daten und KI, entwickelt ein Datenmodell mit Reporting-Frontend für einen führenden Automobilzulieferer. Mit der Lösung lassen sich Einkaufspreise von Zulieferern analysieren und optimieren sowie Verkaufspreise der fertigen Teile an Automobilhersteller effektiv gestalten.
Herausforderungen und Lösung
Der Automobilzulieferer stand vor der Aufgabe, externe Einflussfaktoren wie Rohmaterialpreise, Logistikkosten, Personalkosten sowie Energie- und Gaskosten präzise zu analysieren und mit den tatsächlichen Preisen aus Verträgen zu vergleichen. Die Lösung von statworx integriert Daten aus verschiedenen Quellen in ein umfassendes Datenmodell, das eine detaillierte Analyse und einen Vergleich dieser externen Kostenfaktoren mit realen Einkaufspreisen ermöglicht.
Innovative Features und Benutzerfreundlichkeit
Neben dem Datenmodell hat statworx ein benutzerfreundliches Frontend entwickelt, das die Analyseergebnisse grafisch und tabellarisch darstellt. Dies ermöglicht Einkäufer:innen, Commodity Manager:innen und Sales-Mitarbeiter:innen eine optimale Nutzung und Interpretation der Daten. Die Entwicklung erfolgte iterativ, basierend auf User Feedback von einem Figma-Mockup bis zur finalen Lösung. Die technische Integration in die Kundeninfrastruktur gewährleistet einen einfachen Betrieb und Wartung durch die IT-Abteilung des Kunden.
Strategische Vorteile und Wettbewerbsvorteile
Das neue Datenmodell und Reporting-Frontend verschafft dem Automobilzulieferer mehr Transparenz über die Kostenstrukturen. Dies verbessert die Position des Unternehmens in Preisverhandlungen mit Zulieferern und Endkunden erheblich. Die detaillierte Einsicht in die Kostenkomponenten ermöglicht strategischere Entscheidungen bei Einkaufs- und Verkaufspreisen und stärkt somit die Wettbewerbsfähigkeit. Der Kunde berichtete bereits von optimierten Margen und einer gesteigerten Effizienz in der gesamten Supply Chain.
