Source: Deutsche Nachrichten
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Informationstechnologie (IT) rasant weiterentwickelt. Vorangetrieben durch innovative Technologien und Services, mussten sich Mitarbeitende in IT-Abteilungen von Unternehmen kontinuierlich mit neuen Themengebieten auseinandersetzen – seien es Personal Computer, IT Service Management (ITSM), Virtualisierung oder Cloud Computing.
Einige dieser Veränderungen blieben für Endbenutzer unbemerkt, während andere deutliche Erleichterungen im betrieblichen Alltag mit sich brachten. Die klassischen Aufgaben der IT fokussierten sich primär auf folgende Tätigkeiten:
- Verwaltung von Hardware und Software
- Ausrichtung der Hardware, um den grösstmöglichen Workload zu bewältigen
- Kostenreduktion für die IT-Infrastruktur
- Gewährleistung höchstmöglicher Verfügbarkeit
Diese Aufgaben bildeten und bilden weiterhin das Rückgrat der IT-Abteilungen und sind entscheidend für die reibungslose Funktion und Effizienz der Unternehmensprozesse. Die klassische IT-Abteilung kann oft als Torwächter des Unternehmens angesehen werden, der dafür sorgt, dass die digitalen Systeme reibungslos laufen und gleichzeitig die Sicherheit sowie Integrität der Daten gewährleistet sind. Die Aufgabe ist es nicht nur, die Tore für neue Technologien und Systeme zu öffnen, sondern auch sicherzustellen, dass diese nahtlos in die bestehende Infrastruktur integriert werden können und den Betrieb nicht beeinträchtigten.
Durch die zunehmende Durchdringung der Informationstechnologie in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen ergeben sich allerdings immer mehr Potenziale für die Digitalisierung und die digitale Transformation. Die daraus resultierenden Anforderungen an die heutigen IT-Abteilungen steigen daher zunehmend und sie werden gezwungen schneller auf diese Anforderungen einzugehen.
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