Source: Deutsche Nachrichten
Die Nutzung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsversprechen in der Werbung ist seit geraumer Zeit Gegenstand rechtlicher Debatten und momentan von einer gewissen Verwirrung geprägt. Sowohl Regierungsbehörden als auch Gesetzgeber und vereinzelte Unternehmen setzen sich dafür ein, Transparenz zu schaffen, damit Konsumenten eindeutig erkennen können, ob Werbebehauptungen der Wahrheit entsprechen oder ob es sich um Greenwashing handelt. Aktuell kursieren bereits einige Medienberichte, die darauf hinweisen, dass die Bewerbung von Klimaneutralität jetzt verboten sei.
Dies ist auf zwei bedeutende Initiativen zurückzuführen: die “Empowering Consumers”-Richtlinie und die “Green Claims”-Richtlinie, die beide darauf abzielen, Greenwashing und irreführende Umweltaussagen in Werbekampagnen einzudämmen. Darüber hinaus setzen sie sich für eine stärkere Betonung der Produktlebensdauer ein, um ein nachhaltigeres Konsumverhalten zu unterstützen.
In dem natureOffice Leitfaden erläutern wir, was hinter dem Verbot der Werbung für Klimaneutralität steckt, geben einen Überblick über die derzeitige rechtliche Situation, zeigen auf, wie Sie mit natureOffice auf transparente Weise Ihren ökologischen Fußabdruck berechnen und kommunizieren können, welchen Einfluss die bevorstehende ISO-Norm 14068-1 hat und was für die Zukunft erwartet werden kann. Lassen Sie sich daher nicht beunruhigen und informieren Sie sich hier über die Einzelheiten: https://www.natureoffice.com/…
