Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, Reorganisation – Anpassung der internen Strukturen an die integrierte Versorgung

Source: Switzerland – Canton Bern Government in German

Headline: Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, Reorganisation – Anpassung der internen Strukturen an die integrierte Versorgung

Bereits seit dem 1. Januar 2021 arbeitet die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) intern nach den neuen Organisationsformen. Die Führungsstrukturen wurden verschlankt und die Leistungserbringung folgt intern ebenfalls dem Prinzip der integrierten Versorgung. Der Regierungsrat hat die Verordnung über die Organisation und die Aufgaben der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (Organisationsverordnung GSI, OrV GSI) angepasst und die Aufgaben aus den verschiedenen Ämtern neu zugeordnet auf das Generalsekretariat, das Gesundheitsamt (GA) und das Amt für Integration und Soziales (AIS).

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Stefan Bosshard zum neuen Landratspräsidenten gewählt

Source: Swiss Kanton Nidwalden News in German
30. Juni 2021
Die Mitglieder des Landrates haben an ihrer heutigen Sitzung Stefan Bosshard zum Präsidenten für das Amtsjahr 2021/2022 gewählt. Als neue Frau Landammann wird Justiz- und Sicherheitsdirektorin Karin Kayser-Frutschi den Nidwaldner Regierungsrat ab 1. Juli repräsentieren.
An der letzten Landratssitzung des laufenden Amtsjahres sind heute traditionell die Wahlgeschäfte vorgenommen worden. Im kommenden Amtsjahr 2021/2022 wird Stefan Bosshard als Landratspräsident das Nidwaldner Kantonsparlament leiten. Der 49-Jährige löst in dieser Funktion Therese Rotzer (Die Mitte) ab. Der Oberdorfer Stefan Bosshard gehört der Fraktion der FDP.Die Liberalen an und sitzt seit 2014 im Landrat. «Die Wahl zum höchsten Nidwaldner ist für mich eine Ehre. Neben spannenden Begegnungen im eigenen Kanton freue ich mich besonders auf den Gastauftritt Nidwaldens beim Sacco di Roma im Mai 2022, der Vereidigung der neuen Rekruten der Schweizergarde», sagt Stefan Bosshard. Für sein Amtsjahr, das am 1. Juli 2021 beginnt, hat er sich zum Ziel gesetzt, «dass die Beratungen im Landrat fair geführt werden und die Abstimmungen jederzeit transparent sind.» Zusammen mit dem Landratsbüro möchte Stefan Bosshard auch das Projekt zur Modernisierung des Landratssaals vorwärtsbringen. Seiner Ansicht nach sollen die Plätz künftig so gestaltet und ausgerüstet werden, dass die Landrätinnen und Landräte problemlos einen Laptop verwenden und papierlos arbeiten können.
Komplettiert wird das Landratsbüro durch den 1. Landratsvizepräsidenten Markus Walker (SVP, Ennetmoos), den 2. Landratsratsvizepräsidenten Bruno Christen (Die Mitte, Buochs) sowie durch die jeweiligen Fraktionsvertreterinnen und -vertreter: Iren Odermatt Eggerschwiler (FDP, Dallenwil), Franziska Rüttimann (Die Mitte, Buochs), Urs Amstad (SVP, Beckenried) und Erika Liem Gander (Grüne/SP, Beckenried).
Den Blick für das Übergeordnete bewahrenAuch an der Spitze des Nidwaldner Regierungsrates kommt es turnusgemäss per 1. Juli 2021 zu einem Wechsel. Die bisherige Landesstatthalterin, Karin Kayser-Frutschi (Die Mitte, 54), löst ihren Parteikollegen Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger nach dessen Amtsjahr als Landammann ab. «Ich freue mich sehr über die Wahl zur Frau Landammann und danke für das entgegengebrachte Vertrauen», hält Karin Kayser fest. Die Oberdorferin wurde 2014 in den Regierungsrat gewählt und steht seither der Justiz- und Sicherheitsdirektion vor. «Persönlich habe ich mir für dieses besondere Jahr einen kritischen Spiegel als Symbol gesetzt. Er soll dazu dienen, stets den Blick für das Übergeordnete und das Wesentliche nicht zu verlieren und die für unseren Kanton nach innen und aussen wichtigen Themen im Auge zu behalten.» Auch ist es ihr sehr wichtig, betont Karin Kayser, «die Stimme und Anliegen der Bevölkerung zu hören und diese in die Ratsmitte zu tragen.»
Zum neuen Landesstatthalter wurde Landwirtschafts- und Umweltdirektor Joe Christen (FDP, 57) gewählt.
Die öffentliche Landratspräsidentenfeier, an der jeweils auch der neue Landammann gefeiert wird, kann aufgrund der geltenden Covid-19-Massnahmen nicht im gewohnten Rahmen stattfinden, was die Gemeinde Oberdorf Mitte Juni zu einer Absage bewogen hatte.

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Sperrung Blickensdorferstrasse, Abzweiger Tannstrasse bis Gemeindegrenze Baar

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Sanierung und Sperrung der Blickensdorferstrasse

Baubeginn: 14. Juli 2021
Strassensperrung: 14. Juli 2021 bis ca. Ende August 2021

Vom 14. Juli bis Ende August 2021 saniert die Gemeinde Steinhausen die Blickensdorferstrasse vom Abzweiger Tann bis zur Gemeindegrenze Baar beim Zimbelwald. Während der Bauarbeiten ist die Blickensdorferstrasse im besagten Abschnitt für jeglichen Verkehr gesperrt.

Die Verbindung von Steinhausen nach Baar über den Zimbel ist diesen Sommer während rund sechs Wochen gesperrt. Die Gemeinde Steinhausen saniert die Strasse vom Abzweiger Tann bis zur Gemeindegrenze Baar beim Zimbelwald. Der Belag ist in schlechtem Zustand und wird ersetzt. Ebenso wird die Strassenentwässerung instandgesetzt.

Während der Bauarbeiten, die vom 14. Juli bis voraussichtlich Ende August 2021 dauern, ist dieser Abschnitt der Blickensdorferstrasse für jeglichen Verkehr gesperrt. Wer mit dem Auto nach Steinhausen will, weicht auf die Autobahn A4a aus. Velofahrerinnen und Velofahrer nutzen den Fuss- und Veloweg parallel zur Autobahn in die Höfe. Eine Umleitung wird eingerichtet. Wir bitten Sie die Signalisation vor Ort zu beachten. 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Bauherrschaft: Gemeinde Steinhausen, Bahnhofstrasse 3, 6312 Steinhausen
Christian Aregger, Projektleiter Tiefbau, Tel. 041 748 11 40

Bauleitung: Geozug Ingenieure AG, Obermühle 8, 6340 Baar
Gerhard Raschle, Tel. 041 768 98 42

Tiefbauunternehmung: Büwe Tiefbau AG, Blegi 9, 6343 Rotkreuz
Christoph Isenschmid, Tel. 079 276 68 39

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Kassenkommission PUBLICA wird jünger und weiblicher

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Kassenkommission PUBLICA wird jünger und weiblicher

Jorge Serra, Verbandssekretär vpod, wird per 1. Juli 2021 neuer Präsident der Kassenkommission PUBLICA. Neuer Vizepräsident wird Kaspar Müller, stellvertretender Generalsekretär des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, welcher vom Bundesrat als Arbeitgebervertretung in die Kassenkommission gewählt wurde.

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Bundesrat vertieft Analyse der Regelungsunterschiede zur EU

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Bundesrat vertieft Analyse der Regelungsunterschiede zur EU

Der Bundesrat hat eine erste Auslegeordnung der Regelungsunterschiede zwischen der Schweiz und der EU erstellen lassen. An seiner Sitzung vom 30. Juni 2021 hat er davon Kenntnis genommen und das weitere Vorgehen festgelegt. In einem nächsten Schritt soll vertieft analysiert werden, welche allfälligen autonomen Anpassungen im Interesse der Schweiz liegen könnten. In gewissen Themenbereichen soll diese Prüfung gemeinsam mit den Sozialpartnern, den Kantonen und der Wirtschaft erfolgen. Ziel ist namentlich die Stabilisierung des bilateralen Wegs mit der EU.

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COVID-19: Befristete Senkung der Gastronomie-Patentabgaben 2021

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

30. Juni 2021

Die coronabedingten, bundes- und kantonsseitig angeordneten Massnahmen haben bei den unter die Abgabepflicht des Gastwirtschaftsgesetzes (GWG) fallenden Betrieben im Kanton Uri auch im Jahr 2021 erhebliche wirtschaftliche Schäden verursacht. Vom 22. Dezember 2020 bis am 19. April 2021 waren die Gastronomiebetriebe von einer rund viermonatigen Schliessung betroffen. Seit Mitte April werden die einschränkenden Schutzmassnahmen unter Auflagen schrittweise gelockert, die Umsatzeinbussen bleiben über alles gesehen jedoch beträchtlich. Auch die Härtefallhilfen von Bund und Kanton konnten die Verluste nicht gänzlich kompensieren.

 

Der Regierungsrat hat deshalb gestützt auf das GWG nach 2020 neuerlich eine befristete Senkung auf den wiederkehrenden Abgaben an Kanton und Gemeinden beschlossen. Für das Jahr 2021 wird eine Reduktion der Patentabgaben auf die gesetzlich vorgegebene Mindestabgabe pro Betrieb von 50 Franken gewährt. Dem Kanton Uri (Anteil von zwei Dritteln) und den Gemeinden (Anteil ein Drittel) entgehen damit Einnahmen in der Höhe von rund 105’000 Franken. Der Beschluss wird im Amtsblatt vom 2. Juli 2021 veröffentlicht.

 

Rückfragen von Medienschaffenden:
Landammann Urban Camenzind, Telefon: +41 41 875 2100, E-Mail: Urban.Camenzind@ur.ch

 

Im Auftrag des Regierungsrats:

Standeskanzlei

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Beitrag aus dem Feuerlöschfonds an den neuen Mannschaftstransporter der Feuerwehr Seedorf

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

30. Juni 2021

Der Regierungsrat hat einen Beitrag in der Höhe von 27’484.10 Franken aus dem kantonalen Feuerlöschfonds an den Mannschaftstransporter für die Feuerwehr Seedorf zugesichert. Der bisher eingesetzte Mannschaftstransporter stammte aus dem Jahr 1978. Er musste aus Altersgründen ersetzt werden. Das neu angeschaffte Fahrzeug vom Typ Mercedes Benz 316 CDI KB 4×4, EURO 6, wurde im Mai 2021 an die Feuerwehr Seedorf ausgeliefert und übergeben.

 

Rückfragen von Medienschaffenden:
Sicherheitsdirektor
Dimitri Moretti, Telefon +41 41 875 2799, E-Mail Dimitri.Moretti@ur.ch

 

Im Auftrag des Regierungsrats:

Standeskanzlei

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Baustelleninformation Sanierung Ruchlistrasse

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Verkehrsführung Etappe 2a

Von Montag, 5. Juli bis ca. 16. Juli 2021

Verkehrsführung
Für den Verkehr ist die Zu- und Wegfahrt wie bis anhin über die Freudenbergstrasse möglich. Die Ruchlistrasse ist neu eine Sackgasse. Die Zufahrt ist bis zur Ruchlistrasse 3 möglich.

Fussgänger
Für die Fussgänger ist die Ruchlistrasse weiterhin durchgehend begehbar.

Informationen zur Sanierung der Ruchlistrasse

Baubeginn: 07. Juni 2021

Bauvollendung: ca. Ende September 2021

Bauphasen
Die Sanierung erfolgt in sechs Etappen. Für die abschliessenden Deckbelagsarbeiten muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit die Ruchlistrasse etappenweise gesperrt werden. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich 2 Tage und werden im September 2021 erfolgen.

Wir bitten Sie, die Signalisation vor Ort zu beachten. Detaillierte Informationen zu den Bauphasen, zum Terminprogramm und der Verkehrsführung finden sie auf der Homepage der Gemeinde Steinhausen (www.steinhausen.ch/aktuelles).

Wir bemühen uns, die vorgesehenen Arbeiten speditiv auszuführen und die Behinderungen möglichst klein zu halten. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus. Die Ausführung der Arbeiten ist witterungsabhängig. Bei schlechten Wetterbedingungen kann es zu terminlichen Verschiebungen kommen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Bauherrschaft, Gemeinde Steinhausen, Bahnhofstrasse 3, 6312 Steinhausen, Christian Aregger, 041 748 11 40

Bauherrschaft, Wasser- und Elektrizitätswerk Steinhausen, Sennweidstrasse 4, 6312 Steinhausen, Bruno Burkhard, 041 749 40 30

Bauunternehmung, Büwe Tiefbau AG, Blegi 9, 6343 Rotkreuz, Christoph Isenschmid, 041 785 70 10

Bauleitung, Peter Ott Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau AG, Hinterbergstrasse 49, 6312 Steinhausen, Roman Gräzer, 041 741 73 87

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Neue Technologie für Aufnahme und Verarbeitung von Luftbildern

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Die vom Kanton beschaffte Drohne für Luftaufnahmen kommt immer häufiger zum Einsatz und erbringt Dienstleistungen in verschiedenen Ämtern. So etwa in der Vermessung, Landwirtschaft und für spezielle Aufgabenstellungen in Waldgebieten. Unlängst war das Kleinflugzeug auf dem Gutsbetrieb Chamau des landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum (LBBZ) Schluechthof im Einsatz, um die Entwicklung von 24 Maissorten zu verfolgen und durch Krähen verursachte Schäden zu erkennen bzw. zu lokalisieren.

Beim Fluggerät handelt es sich um ein Kleinflugzeug (Drohne) mit der Bezeichnung «WingtraOne [1922]». Die Drohne mit einer Flügelspannweite von 1.25 Metern startet senkrecht, geht dann in den Horizontalflug über und landet nach erfolgter Mission wieder senkrecht. Ein Flug wird im Voraus genau geplant und verläuft dann vollständig autonom. Flughindernisse und Beschränkungen müssen dabei berücksichtigt werden. Als Sensoren stehen für so genannte RGB-Bilder (Bilder im Farbspektrum Rot, Grün, Blau) eine handelsübliche Kleinbildkamera mit 42 Megapixel Bildsensor oder für multispektrale Bilder eine Multispektralkamera mit sechs verschiedenen Kanälen zur Verfügung. Mit der dazugehörigen Software erstellt die Abteilung Vermessung des Amts für Grundbuch und Geoinformation (AGG) aus den Luftaufnahmen präzise Orthobilder, 3D-Oberflächenmodelle oder fotorealistische 3D-Ansichten. Multispektralaufnahmen ermöglichen beispielsweise Aussagen über den Vegetationszustand und Anomalien. Auch thermische Bilder können erstellt und dem Situationsplan überlagert werden.

Mehr Unabhängigkeit und Effizienz dank Drohne
Wegen diesen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hat das AGG die Drohne zusammen mit dem Amt für Wald und Wild (AFW) und dem Landwirtschaftsamt (LWA) beschafft. Die Drohnen-Dienstleistungen erbringt das AGG in erster Linie für die beteiligten Fachämter, um weniger stark von externen Drohnen-Dienstleistern abhängig zu sein und Projekte schnell, effizient und unabhängig von Dritten vorantreiben zu können. AGG, AFW und LWA haben auch eine gemeinsame Datenablage und lernen mit zunehmenden Erfahrungswerten gegenseitig voneinander. Für die Planung und Ausführung von Drohnen-Flügen sowie für den Unterhalt der Drohnen-Infrastruktur ist die Abteilung Vermessung im AGG zuständig.

Der jüngste Auftrag kam vom Kantonalen Landwirtschaftsamt, das die Drohne für einen Einsatz auf dem Gelände des Gutsbetriebes Chamau des LBBZ Schluechthof bestellte. Abgeflogen wurde auf 225 Metern über Grund eine Fläche von 1,4 Quadratkilometern bzw. eine Flugstrecke von insgesamt 34 Kilometern. Die Aufgabenstellung lautete wie folgt: Mit Hilfe von Luftbildern sollte die Entwicklung von 24 verschiedenen Maissorten bzw. deren Bodendeckungsgrad erkannt werden. Zugleich wurden Daten gesammelt, um einen durch Krähen verursachten Schaden zu erkennen, bzw. abzugrenzen. Die Daten bzw. deren spätere Auswertung erlauben es, zu bestimmen, welche Restflächen doch noch für die Ertragsauswertung genutzt werden können und wo teilflächenspezifische Pflanzenschutzmassnahmen ergriffen werden müssen. Entstanden sind innerhalb von 40 Minuten 650 Bilder mit einer Auflösung von 3-4 Zentimetern / Pixel. Sie wurden innerhalb von zwei Tagen ausgewertet und in Absprache mit dem auftraggebenden Landwirtschaftsamt für eine optimale Interpretation nachbearbeitet.

Grosses Potenzial und vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Das Potenzial dieses aus Hard- und Software und einem Fluggerät bestehenden Aufnahmesystem ist sehr gross, weil damit vielfältige Dokumentations- und Planungsaufnahmen bearbeitet werden können. Im Bereich der Landwirtschaft können selbst Pflanzenkrankheiten oder Unkräuter auf diese Weise erkannt und lokalisiert werden. Auch darüber, wann das Getreide erntereif ist, geben die modernen Bilddaten Auskunft. Nachdem ein Acker mit der Drohne überflogen wird, werden die ermittelten Daten auf den PC übertragen und in digitale Karten verrechnet. So helfen Drohnen gerade in der Landwirtschaft, die Arbeit effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Denn durch das exakte Bestimmen von Kulturpflanzenzustand, Pflanzenkrankheiten oder Unkräutern auf dem Acker lassen sich Dünger, Pflanzenschutzmittel und Wasser einsparen. Auch im Auftrag des AFW war die Drohne schon im Einsatz. Hier diente der Bildflug entlang der Höllstrasse in Baar der Auswertung der Strassenränder nach deren Sanierung und der Festlegung von Waldrändern.

Fotolegenden
Foto 1: Schrägansicht des Orthofotos, das aus insgesamt 650 Bildern zusammengesetzt wurde. Es zeigt die gesamte abgeflogene Fläche auf dem Gutsbetrieb Chamau.

Foto 2: Raymund Gmünder (LBBZ), Drohnenpilot Willy Meyer (AGG) und Stefan Rohrer (LWA) beim Bildflug in der Chamau. Foto: Sabine Windlin

Foto 3: Dominik Fürer vom AGG unterstützt als Flugassistenz seinen Kollegen, Drohnenpilot Willy Meyer vom AGG beim Flug über Chamau. Foto Sabine Windlin

Foto 4: Jeder Flug wird sorgfältig geplant, so dass vor Abflug ein detaillierter Flugplan entsteht und der Flug vollständig autonom verlaufen kann. Screenshot: Willy Meyer

Mehr unter
http://www.zg.ch/agg/vermessung/geomatik-dienstleistungen/drohne-fuer-luftaufnahmen

Kontakt
Reto Jörimann
Leiter Abteilung Vermessung / Kantonsgeometer
Amt für Grundbuch und Geoinformation
T +41 41 728 56 51, reto.joerimann@zg.ch

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Neuer DAS-Lehrgang für Schulleiterinnen und Schulleiter ab 2022

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Headline: Neuer DAS-Lehrgang für Schulleiterinnen und Schulleiter ab 2022

Ab 2022 lanciert die Pädagogische Hochschule PHBern im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) den neuen Lehrgang «Schulen leiten». Der Lehrgang schärft die Kompetenzen in den Bereichen Schul- und Personalleitung, Pädagogik, Finanzen, Recht und Organisation. Der modulare Aufbau ermöglicht zudem individualisierte Ausbildungsschwerpunkte.

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