Lockerungsschritte ab 26. Juni 2021

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Die Gemeinde Risch setzt die vom Bundesrat am 23. Juni 2021 beschlossenen Lockerungsschritte ab Samstag, 26 Juni 2021 um. Die Lockerungsschritte betreffen die öffentlichen Anlagen der Gemeinde.

In der Badi Rotkreuz sind neu 600 Personen zugelassen. Die Badi ist nach den Aufräumarbeiten aufgrund des Unwetters Anfang Woche wieder offen. Die Maskenpflicht besteht weiter, wenn der Abstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Beim Ökihof in Rotkreuz gilt wieder das alte Zufahrtsregime (vgl. Skizze). Der Abstand von 1.5 Metern ist stets einzuhalten, ansonsten gilt ebenfalls Maskenpflicht.

MIL OSI

Update COVID-19

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Aktuelle Lage

Der Bundesrat hat am 23. Juni 2021 neue Beschlüsse zum Thema COVID-19 getroffen. Für die PH Zug gelten ab Samstag, 26. Juni 2021 weiterhin oder neu folgende Massnahmen: 

  • Die Personenbeschränkung für Präsenzveranstaltungen an Hochschulen wurde aufgehoben.

  • In allen Gebäuden der PH Zug (Hauptgebäude, Hörsaalgebäude, Sportgebäude) gilt weiterhin eine Maskenpflicht.

  • Wenn man sitzt und ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, darf die Maske abgezogen werden. Diese Regelung gilt im Unterricht, am Arbeitsplatz, in der Mediothek, in der Mensa usw.

  • Im Aussenbereich (Terrasse vor der Mensa usw.) muss keine Maske getragen werden.

  • Das Hauptgebäude der PH Zug ist gemäss den Vorgaben des Schutzkonzeptes zugänglich.
  • Die Homeoffice-Pflicht für Mitarbeitende wurde aufgehoben.

Ausbildung

Die im Juni und Juli stattfindenden Studien- und Blockwochen finden im geplanten Modus statt. Die Studierenden werden von der Ausbildungsleitung in Absprache mit den Fachschaftsleitenden über den aktuellen Stand per E-Mail informiert. Betreffend der Durchführung von Leistungsnachweisen und Prüfungen sind keine Änderungen gegenüber der bisherigen Planung vorgesehen.

Weiterbildungen

Weiterbildungsveranstaltungen können gemäss den oben genannten Vorgaben im Präsenzunterricht oder im Fernunterricht stattfinden. Die Kursteilnehmenden werden im Voraus über die Unterrichtsform von der Abteilung Weiterbildung, Dienstleistungen & Beratung informiert.

Mensa und Cafeteria

Die Mensa ist für Mitarbeitende, Studierende und externe Gäste von 11.45 bis 13.00 Uhr geöffnet. Es ist das Schutzkonzept der Mensabetreiberin Schulen St. Michael Zug zu beachten. Beim Anstehen usw. wird eine Schutzmaske getragen. Diese kann abgelegt werden, sobald man am Tisch sitzt und isst oder trinkt.

Fitnessraum für Studierende und Mitarbeitende

Für den Fitnessraum gilt das Schutzkonzept der Schulen St. Michael Zug (STM). Es dürfen sich maximal vier Personen im Fitnessraum aufhalten. Der Eintrag im Reservationskalender vor dem Fitnessraum mit Angabe vom Namen und Vornamen ist zwingend. Grundsätzlich gilt eine Maskenpflicht. Wenn der Mindestabstand von 1.5 Metern eingehalten werden kann, darf die Maske abgezogen werden.

Veranstaltungen

Bei öffentlichen Veranstaltungen darf ein Raum höchstens zu zwei Dritteln ausgelastet werden. Es gilt eine Sitzpflicht und eine Schutzmaske muss getragen werden. Bitte erkundigen Sie sich auf unserer Veranstaltungswebseite, ob und in welchem Rahmen unsere Veranstaltungen durchgeführt werden.

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118 / Hünenberg: Zwei verletzte Personen nach Kollision

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Zug, 25. Juni 2021, 17:15 Uhr

118 / MEDIENMITTEILUNG

Hünenberg: Zwei verletzte Personen nach Kollision

Beim Zusammenstoss zweier Autos wurden beide Lenker verletzt.

Der Unfall passierte am Freitagmorgen (25. Juni 2021), kurz nach 09:30 Uhr, bei der Kreuzung Sinserstrasse / Drälikerstrasse in Hünenberg. Eine 60-jährige Frau fuhr auf der Sinserstrasse von Sins in Richtung Cham. Als sie sich bei der Kreuzung befand, bog ein 42-jähriger Mann von der Dräliker- in die Sinserstrasse in Richtung Sins ein und kollidierte seitlich mit dem Auto der 60-Jährigen. Diese wurde durch die Kollision erheblich verletzt und musste ins Spital überführt werden. Der 42-jährige Lenker wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig zur Kontrolle ins Spital. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt mehrere Tausend Franken.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, eines privaten Abschlepp-unternehmens sowie der Zuger Polizei.

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119 / Neuheim: Auto landet in der Sihl

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Zug, 25. Juni 2021, 20:00 Uhr

119 / M E D I E N M I T T E I L U N G

Neuheim: Auto landet in der Sihl

Eine Autolenkerin ist in Sihlbrugg von der Strasse abgekommen und in die Sihl gestürzt. Glücklicherweise zog sie sich nur leichte Verletzungen zu.

Am Freitagabend (25.06.2021), kurz nach 17:00 Uhr, fuhr eine 20-jährige Autolenkerin von Sihlbrugg in Richtung Neuheim. Gemäss dem Spurenbild war die Lenkerin mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs. In der Laubaukurve verlor sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und landete in der Sihl. Dabei verletzte sie sich glücklicherweise nur leicht. Sie wurde vom Rettungsdienst Zug betreut und ins Spital gebracht. Der Führerausweis wurde ihr auf der Stelle zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen. 

Während der Personen- und Fahrzeugbergung musste die Sihlbruggstrasse zwischenzeitlich gesperrt werden. Eine Verkehrsumleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Neuheim und der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, eines privaten Abschleppunternehmens sowie der Zuger Polizei.

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Verstärkte Koordination der humanitären Soforthilfe

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Verstärkte Koordination der humanitären Soforthilfe

Neue Wege finden, um auf die durch Covid-19 verschärften Herausforderungen zu reagieren. Dies war eines der Schlüsselthemen am Humanitären Segment, HAS, des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen, ECOSOC, das vom 23. bis 25. Juni 2021 unter Schweizer Vorsitz in Genf stattfand. Eine Resolution zur Stärkung der Koordination der humanitären Hilfe konnte bei diesem Treffen verabschiedet werden, was als wichtiges politisches Signal zu werten ist.

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Bundesrätin Simonetta Sommaruga beendet virtuellen Arbeitsbesuch in Kalifornien: «Eine sinnvolle Alternative»

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Bundesrätin Simonetta Sommaruga beendet virtuellen Arbeitsbesuch in Kalifornien: «Eine sinnvolle Alternative»

Als erstes Mitglied des Bundesrats hat UVEK-Vorsteherin Simonetta Sommaruga eine virtuelle Reise unternommen. Sie besuchte vom 21. bis 24. Juni 2021 mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel Kalifornien. Das Programm stand im Zeichen von Klima-, Energie- und Verkehrsthemen und umfasste die gängigen Elemente einer herkömmlichen Reise. So erhielt Bundesrätin Sommaruga Einblick in die Produktion von Zügen und informierte sich in der Natur über die Folgen des Klimawandels im US-Bundesstaat. Bundesrätin Sommaruga zog eine positive Bilanz des virtuellen Arbeitsbesuches: Der Pilotversuch habe funktioniert. Diese klimafreundliche Art des Reisens könne für gewisse Destinationen eine Option für die Zukunft sein.

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Projekteingaben für «Horizon Europe» eröffnet

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Projekteingaben für «Horizon Europe» eröffnet

Die Europäische Kommission (EC) hat die Ausschreibungen für Projekteingaben im Rahmen von «Horizon Europe» lanciert. Zwischen der Schweiz und der Europäischen Union fanden noch keine Verhandlungen zur Assoziierung der Schweiz am Programm statt. Dennoch können sich Forschende in der Schweiz, wenn auch in beschränktem Ausmass, an den Ausschreibungen beteiligen. Im Falle einer verspäteten oder keiner Assoziierung ist eine Direktfinanzierung der Schweizer Forschenden durch den Bund möglich.

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Personenfreizügigkeit: Zugewanderte Arbeitskräfte von Krise stärker getroffen

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Personenfreizügigkeit: Zugewanderte Arbeitskräfte von Krise stärker getroffen

Arbeitskräfte aus dem EU-Raum bekamen im Jahr 2020 die Folgen der Covid-Krise am Arbeitsmarkt besonders zu spüren. Auch die Wanderungsströme reagierten auf die veränderte Arbeitsmarktsituation. Gleichzeitig bleibt die Personenfreizügigkeit zur flexiblen und bedarfsgerechten Deckung der Arbeitskräftenachfrage wichtig. Der diesjährige Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen zeigt dies unter anderem am Beispiel des Gesundheitswesens.

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Aufhebung des kantonalen Covid-Reglements – Ende der Maskenpflicht an Schulen

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

25. Juni 2021

Der Regierungsrat hat mit Zufriedenheit von den Öffnungsschritten des Bundesrats per Samstag, 26. Juni 2021, Kenntnis genommen. Indem der Bundesrat weitergeht als ursprünglich beabsichtigt, hat er die Forderung der Kantone aufgenommen und trägt der positiven Entwicklung der epidemiologischen Lage Rechnung.

Der Regierungsrat hat beschlossen, das kantonale Covid-Reglement auf den 28. Juni 2021 vorzeitig aufzuheben. Dieses war ursprünglich bis am 2. Juli 2021 befristet. Die epidemiologische Lage in Uri war in den vergangenen Monaten sehr angespannt und durch hohe Fallzahlen gekennzeichnet. In den letzten Wochen hat sich die epidemiologische Lage in Uri deutlich entschärft und praktisch vollständig normalisiert. Aktuell gibt nur noch vereinzelte positive Covid-19-Fälle.

Somit müssen Kinder und Jugendliche in der Oberstufe sowie die Lehrpersonen und weiteres, in diesen Schulen tätiges Personal in Schulgebäuden und bei Präsenzveranstaltungen keine Gesichtsmaske mehr tragen. Auch die flächendeckenden Speicheltests an den Schulen der Sekundarstufe I (Oberstufe) und der Sekundarstufe II (Obergymnasium sowie Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri) werden eingestellt. Zudem sind politische und zivilgesellschaftliche Kundgebungen von mehr als 300 Personen wieder erlaubt.

Der Regierungsrat wird die Lage im Lauf der anstehenden Sommerferien zusammen mit dem Sonderstab Covid-19 laufend beobachten. Sollten auf den Zeitpunkt des Schulbeginns Massnahmen nötig sein, werden diese rechtzeitig kommuniziert.

Rückfragen von Medienschaffenden: Regierungsrat Christian Arnold, Telefon +41 41 875 2159, E-Mail ch.arnold@ur.ch

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Ergebnisse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2021

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Amtliche Publikation vom 25. Juni 2021

Die Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2021 hat folgende Beschlüsse gefasst:

1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Dezember 2020

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.

2. Verwaltungsbericht 2020

Vom Verwaltungsbericht wurde Kenntnis genommen.

3. Genehmigung der Jahresrechnung 2020 und von Kreditabrechnungen

Die Jahresrechnung, die mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 6545283.- abschloss und die beantragte Verwendung des Überschusses (vollumfängliche Zuweisung ins Eigenkapital) wurden einstimmig genehmigt. Ebenfalls einstimmig genehmigte die Einwohnergemeindeversammlung zwei Abrechnungen über bewilligte Kredite.

4. Kreditbegehren für die Umgestaltung der Chamerstrasse

Dem Kredit von Fr. 2200000.- wurde mit 99 ja zu 42 nein zugestimmt. Gleichzeitig beschloss die Versammlung grossmehrheitlich, im Zuge der Umgestaltung im Bereich Eichengasse bis Ehretweg die Geschwindigkeit auf der Chamerstrasse auf 30 km/h zu reduzieren. Ein Antrag der SP Hünenberg, die Geschwindigkeit auf 20 km/h zu senken, wurde grossmehrheitlich abgelehnt. Mit 99 zu 42 Stimmen ebenfalls abgelehnt wurde ein Ordnungsantrag, die Kreditvorlage auf einen Zeitpunkt nach der Eröffnung der Umfahrung Cham-Hünenberg zu verschieben.

5. Kreditbegehren für die Projektierung der Sanierung und Erweiterung des Schulhauses Kemmatten A

Dem Kredit von Fr. 1,2 Mio. wurde grossmehrheitlich zugestimmt.

6. Kreditbegehren für das Verschieben des Schulraumprovisoriums vom Schulhaus Rony zur Schulanlage Kemmatten

Dem Kredit von Fr. 215000.- wurde grossmehrheitlich bei einer Gegenstimme zugestimmt.

7. Beschlussfassung über die Einführung einer Mehrwertabgabe (Teilrevision der Bauordnung)

Der Einführung einer Mehrwertabgabe und der damit verbundenen Teilrevision der Bauordnung wurde grossmehrheitlich zugestimmt.

8. Interpellation der SP Hünenberg betreffend Gleichstellung der Geschlechter in der Gemeinde Hünenberg – mündliche Antwort des Gemeinderates

Von der mündlichen Antwort des Gemeinderates wurde Kenntnis genommen.
Im Anschluss an die Versammlung wurde alt Kantonsrat Hubert Schuler offiziell verabschiedet.
Schluss der Gemeindeversammlung: 21.00 Uhr
Anwesende Stimmberechtigte: 146

Rechtsmittelbelehrung

Allgemeine Verwaltungsbeschwerde

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 17 Abs. 1 des Gemeindegesetzes in Verbindung mit § 39 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes innert 20 Tagen seit der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Frist beginnt mit dem auf die Gemeindeversammlung folgenden Tag zu laufen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Gemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Stimmrechtsbeschwerde

Wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen (so genannte abstimmungs- und wahlrechtliche Mängel) kann gemäss § 17bis des Gemeindegesetzes in Verbindung mit § 67 ff. des Wahl- und Abstimmungsgesetzes beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Beschwerde geführt werden. Die Beschwerde ist innert zehn Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am zehnten Tag nach der amtlichen Veröffentlichung der Ergebnisse im Amtsblatt einzureichen (§ 67 Abs. 2 Wahl- und Abstimmungsgesetz).

Gemeinderat Hünenberg

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