Berner Wein des Jahres 2021 – Auszeichnung für das Winzerpaar Giauque aus Ligerz

Source: Switzerland – Canton Bern Government in German

Headline: Berner Wein des Jahres 2021 – Auszeichnung für das Winzerpaar Giauque aus Ligerz

Regierungsrat Christoph Ammann hat am Donnerstag (19. August 2021) die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs «Berner Wein des Jahres 2021» ausgezeichnet. Mit dem Titel «Berner Winzer des Jahres 2021» werden Sandra und Remo Giauque aus Ligerz gekürt. Christoph Ammann zeigte sich beeindruckt davon, wie die Berner Winzerinnen und Winzer das witterungsbedingt herausfordernde Jahr 2021 meistern.

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Sicherheitskommission – Verbesserungen bei der polizeilichen Grundausbildung

Source: Switzerland – Canton Bern Government in German

Headline: Sicherheitskommission – Verbesserungen bei der polizeilichen Grundausbildung

Die Kosten für die Grundausbildung von Kantonspolizistinnen und –polizisten sollen reduziert werden. Die Sicherheitskommission hat sich einstimmig für die vorsorgliche Kündigung des Konkordates über die Errichtung und Betrieb der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch ausgesprochen. Die Kommission stützt im Grundsatz zudem das kantonale Sportfördergesetz, beantragt jedoch einige Änderungen.

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Nidwaldner Wirtschaft erholt sich von der Corona-Krise

Source: Swiss Kanton Nidwalden News in German
19. August 2021
Die Ergebnisse der neusten Befragung der Nidwaldner Wirtschaft zeigen, dass sich deren Situation im ersten Halbjahr 2021 verbessert hat und das erhoffte Erholungsszenario eingetreten ist. Die Indexwerte liegen aber nach wie vor deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Krise.
Bei der halbjährlich durchgeführten Online-Umfrage der Volkswirtschaftsdirektion Nidwalden haben 46 Prozent der Unternehmen die Aussichten ihrer Firma für die nächsten 12 Monate als «gut» eingestuft. Anfang 2021 lag dieser Wert bei lediglich 27 Prozent. Gleichzeitig hat auch der Anteil jener Unternehmen, welche ihre Aussichten als «schlecht» einschätzen, deutlich abgenommen (von 22% auf 8%).
Erstmals seit Ausbruch der Pandemie ist der Anteil der Unternehmen, deren Personalbestand sich derzeit zunehmend entwickelt, mit 18 Prozent grösser als jener der Befragten, die davon ausgehen, ihren Personalbestand reduzieren zu müssen (10%).
Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger zeigt sich erfreut über die positive Entwicklung der letzten Monate: «Ich bin beeindruckt, wie die Nidwaldner Wirtschaft die Krise bisher bewältigt hat. Diese Umfrage bei den Unternehmen bestätigt die allgemeine Aufwärtstendenz.» So decken sich die Ergebnisse auch mit der Entwicklung der Arbeitslosenquote, welche in den letzten Monaten im Kanton Nidwalden kontinuierlich gesunken ist. Im Januar 2021 lag sie noch bei 1,8 Prozent, aktuell beträgt sie 1,1 Prozent. Bisher ist es während der Pandemie zu keinen Massenentlassungen gekommen.
Die Volkswirtschaftsdirektion führt seit 2006 bei den Nidwaldner Unternehmen halbjährlich eine Umfrage durch. 311 Firmen aus den Branchen «Baugewerbe», «Handel und Gewerbe», «Dienstleistung», «Verarbeitende Produktion» sowie «Tourismus» sind für die Umfrage im Juni/Juli 2021 angeschrieben worden. 197 von ihnen haben teilgenommen, was einer Rücklaufquote von 63 Prozent entspricht.
→ Hier geht es zum ausführlichen Wirtschaftsbarometer des 1. Halbjahres 2021

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Parkhaus An der Aa wird saniert

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Das Parkhaus an der Aa muss instand gesetzt werden. Dies führt ab Mitte September 2021 bis Ende Januar 2022 insbesondere auch zu Einschränkungen für das Parkieren auf dem Gaswerkareal.

Das Parkhaus An der Aa wurde 1991 gebaut und besitzt zwei Parkebenen. Total stehen 203 Parkplätze zur Verfügung. In den letzten 30 Jahren wurden keine grösseren Instandsetzungen am Gebäude vorgenommen, was eine Sanierung nötig macht. Der Bodenbelag besteht grösstenteils aus einem Hartbetonüberzug. Dieser Überzug weist insbesondere im 2. Untergeschoss viele Schäden auf, die grossflächig saniert werden müssen. Im 1. Untergeschoss wird nach der Sanierung des Überzugs eine voll­flächige Beschichtung aufgebracht. Sämtliche Betonfugenabdichtungen sowie die Anschlüsse an die Glasoberlichter werden erneuert. Zudem muss ein Teil der Betonstützen saniert werden. Zur Optimierung der Parkplatzbewirtschaftung wird eine Parkplatzsensoranlage installiert. Ebenfalls werden mehrere Ladestationen installiert, um die Elektromobilität zu fördern. Die Beleuchtung wird auf stromsparende LED-Leuchtmittel umgebaut und die ganze Einstellhalle neu gestrichen. Für die Kosten der Instandstellung des Parkhauses ist vom Kantonsrat ein Betrag von 1,9 Millionen Franken bewilligt worden.

Beschränkte Nutzung möglich
Die Sanierung des Parkhauses an der Aa beginnt am 30. August 2021 und dauert bis zum 31. Januar 2022. Für Mobilityfahrzeuge kann das Parkhaus während der Zeit der Instandstellung wie gewohnt genutzt werden. Für die Kunden des Verwaltungszentrums stehen bis auf die drei Tage vom 14. bis 17. Oktober 2021 Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen können allerdings während der Sanierungszeit nicht genutzt werden.

Einschränkungen für das Gaswerkareal
Die Sanierung des Parkhauses an der Aa wirkt sich auf die Parkplätze auf dem Gaswerkareal aus. So ist die gesamte Parkfläche vom 16. September 2021 bis 30. Januar 2022 jeweils von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 17.00 Uhr gesperrt. Ausgenommen sind Berechtigte mit einer gültigen Parkkarte.

Legenden

  • Das Parkhaus an der Aa wird ab Ende August 2021 saniert.
  • Einfahrt zum Parkhaus an der Aa in Zug.

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Hochwasserschutz Gemeinde Risch

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Am Montagabend, 21. Juni 2021 und am Sonntag, 25. Juli 2021, zogen zwei heftige Unwetter über die Gemeinde Risch und richteten insbesondere in Rotkreuz erheblichen Sachschaden an. Die aus diesen Unwetterereignissen abgeleiteten Erkenntnisse sollen im Rahmen der laufenden Bearbeitung des Hochwasserschutzprojekts umfassend berücksichtigt werden.

Damit die Planung zusätzlich verfeinert werden kann, bittet die Gemeinde Risch um Mithilfe. Die Bevölkerung wird gebeten, Bild- und Videomaterial der Unwetter- und Hochwasserereignisse in der Gemeinde Risch zur Verfügung zu stellen. Das zugestellte Material dient der Überprüfung und Justierung des bestehenden Hochwasserschutzprojekts.

Für die Zustellung bitten wir Sie, die E-Mail Adresse bau@rischrotkreuz.ch zu nutzen. Grosse Datenmengen können via Wetransfer übermittelt werden. Wenn das Material nach Möglichkeit unter Angabe des Urhebers bzw. der Urheberin, der Grundstücknummer, Assekuranznummer, Adresse und einer Zeitangabe eingereicht wird, erleichtern Sie uns die Ablage.

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Masterplan Umsetzung Justizvollzugsstrategie – Gefängnisneubau: Standorte Witzwil und Prêles werden vertieft geprüft

Source: Switzerland – Canton Bern Government in German

Headline: Masterplan Umsetzung Justizvollzugsstrategie – Gefängnisneubau: Standorte Witzwil und Prêles werden vertieft geprüft

In einem mehrstufigen Prozess hat das Amt für Grundstücke und Gebäude (AGG) im Raum Berner Jura-Seeland mehrere Dutzend Standorte für ein neues Gefängnis geprüft. Zwei Grundstücke auf den Arealen der Justizvollzugsanstalt (JVA) Witzwil und des ehemaligen Jugendheims Prêles werden nun vertieft untersucht. Für die Nutzung von Prêles bestehen noch weitere Optionen. Der Standortentscheid soll Anfang 2022 fallen. Parallel dazu laufen verschiedene Sanierungs- und Erneuerungsprojekte in bestehenden JVA. In Hindelbank ist am aktuellen Standort ein Ersatz- und Erweiterungsbau geplant.

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Live-Schaltung des Datenportals «Statistik Uri» und Neuauflage von «Uri in Zahlen»

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

19. August 2021

Mit dem Datenportal «Statistik Uri» bietet die Fachstelle Statistik neue Möglichkeiten, statistische Daten digital zum Kanton Uri zu erhalten. Zeitgleich mit der Neuauflage der beliebten Broschüre «Uri in Zahlen» (Ausgaben 2021/2022) schaltet die Fachstelle das Datenportal live.

Mit der Freigabe der Digitalisierungsstrategie am 3. November 2020 initialisierte der Regierungsrat den digitalen Wandel. Die Digitalisierung bringt Veränderungen für den Kanton, die Gemeinden, die Unternehmungen und die Bevölkerung mit sich und beeinflusst die Arbeitswelt grundlegend.

Mit dem neuen Datenportal «Statistik Uri» leistet die Fachstelle Statistik einen Beitrag zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie des Regierungsrats. In Zusammenarbeit mit der Statistik Luzern LUSTAT wurde eine einfache schnelle und spürbare Umsetzung für die Bürgerinnen und Bürger realisiert. Entstanden ist das heute vorliegende Datenportal «Statistik Uri» (www.statistik-uri.ch), das per 19. August 2021 live aufgeschaltet ist.

Der Inhalt des Datenportals ist als «Starterpaket» konzipiert und beinhaltet die von Bürgerinnen und Bürger am häufigsten nachgefragten Daten (Bevölkerung, Wirtschaft und Arbeit und Bau- und Wohnungswesen). Das Datenpacket lässt sich – analog dem Datenportal LUSTAT – erweitern. Für die zeitnahe Nachführung der Daten ist LUSTAT verantwortlich. Damit wird eine optimale Datenqualität, eine systematische Anwendung wissenschaftlicher Methoden und Transparenz garantiert.

Der Nutzen des Datenportals ist sehr vielfältig. So können die Daten nicht nur übersichtlich zusammengestellt werden, sondern können auch in verschiedenen Raumgliederungen, Tabellen- und Grafikformen dargestellt werden. Für die Weiterverarbeitung der Daten können diese in verschiedenen Ausgabeformen (Excel, PDF, PNG, JPG und CSV) heruntergeladen werden.  

Zeitgleich mit der Live-Schaltung des Datenprotals hat die Fachstelle Statistik die beliebte Broschüre «Uri in Zahlen» neu aufbereitet. Die alle zwei Jahre erscheinende Publikation liefert vielfältiges statistisches Zahlenmaterial zu Themen wie Bevölkerung, Arbeit und Erwerb, Tourismus, Verkehr, Bildung, Gesundheitswesen usw. «Uri in Zahlen» wurde mit der finanziellen Unterstützung der Urner Kantonalbank realisiert.

Die Neuauflage «Uri in Zahlen» kann unter www.ur.ch/statistik heruntergeladen bzw. bestellt werden. Weiteres statistisches Zahlenmaterial von öffentlichem Interesse zu rund 20 statistischen Themenbereichen ist auf www.ur.ch/statistik zugänglich oder auf dem neuen Datenportal www.statistik-uri.ch. Ebenfalls ist die Broschüre auf der Homepage der Urner Kantonalbank unter www.ukb.ch und die gedruckte Version in den Geschäftsstellen der Urner Kantonalbank in Altdorf und Andermatt erhältlich.

Fachstelle Statistik

Rückfragen von Medienschaffenden: Pascal Arnold, 041 875 2187, pascal.arnold@ur.ch

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Flutkatastrophe: Banken können Kredite im Einzelfall stunden

Source: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Die Flutkatastrophe in einigen Regionen Deutschlands hat viele Menschen das Leben gekostet, Häuser und Existenzen vernichtet. Auch der Finanzsektor ist betroffen. Zahlreiche Bankkunden haben enorme Verluste erlitten. Für die Institute stellt sich daher die Frage, wie sie damit umgehen sollen, wenn Kunden ihre Kredite vorübergehend nicht bedienen können. Die BaFin weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass es gesetzliche Möglichkeiten gibt, die Erleichterung schaffen können.

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Humanitäre Aufnahme von Personen aus Afghanistan in der Schweiz

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Humanitäre Aufnahme von Personen aus Afghanistan in der Schweiz

Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung vom 18. August 2021 darüber informiert, dass rund 40 lokale Mitarbeitende des Kooperationsbüros der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Kabul und ihre Kernfamilien in einer humanitären Aktion in der Schweiz aufgenommen werden sollen. Es handelt sich um insgesamt rund 230 Personen. Die Schweiz arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, Lokalmitarbeitende und Schweizer Staatsangehörige, die sich aktuell noch in Afghanistan aufhalten, ausser Land zu bringen.

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Marc Amgwerd wird neuer Leiter des Tiefbauamts

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Ende Februar 2022 geht Kantonsingenieur Urs Lehmann, Leiter des Tiefbauamts des Kantons Zug, in Pension. Der Regierungsrat hat Marc Amgwerd, Cham, als neuen Amtsleiter und Kantonsingenieur mit Stellenantritt 1. März 2022 gewählt.

Urs Lehmann trat 1996 als Leiter der Abteilung Verkehrstechnik und Baupolizei des Tiefbauamts in den Dienst des Kantons Zug ein. 2011 wurde er zum Leiter des Tiefbauamts gewählt, dem er mittlerweile bald zehn Jahre vorsteht. Unter den zahlreichen Strassen- und Wasserbauprojekten, die unter der Amtsleitung von Urs Lehmann realisiert wurden, nehmen die Nordstrasse und die Tangente Zug/Baar eine besonders bedeutende Stellung ein. Der Regierungsrat dankt Urs Lehmann für seine wertvolle Arbeit, die er zur Optimierung und Pflege der kantonalen Tiefbau-Infrastruktur geleistet hat, und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Beste Voraussetzungen
Marc Amgwerd verfügt über Fachhochschulabschlüsse als Ingenieur in Raumplanung, Vertiefungsrichtung Verkehrsplanung, sowie als Wirtschaftsingenieur. Seit acht Jahren ist Marc Amgwerd Abteilungsleiter Verkehr und Sicherheit bei der Einwohnergemeinde Cham. Zuvor war er während drei Jahren Leiter Planung bei der Verkehrsbetriebe Luzern AG, zwei Jahre Projektleiter Verkehr bei der Stadt Wil und drei Jahre Ingenieur in der Gesamtprojektleitung der Verkehrsbetriebe Glattal. Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeiten und seiner breiten Führungserfahrung verfügt er über beste Voraussetzungen, um seine künftigen Aufgaben als Leiter des Tiefbauamts und Kantonsingenieur erfolgreich auszuführen. Marc Amgwerd wird seine Stelle am 1. März 2022 antreten. Der Regierungsrat wünscht ihm alles Gute und heisst ihn schon heute bei der kantonalen Verwaltung willkommen.

Kontakt
Florian Weber, Regierungsrat
Tel. +41 41 728 53 01, florian.weber@zg.ch
 

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