Alpenkonvention: Velo-Exkursionen von Kindern und Jugendlichen am Inn

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Alpenkonvention: Velo-Exkursionen von Kindern und Jugendlichen am Inn

In Samedan erfolgt heute der Startschuss für das grenzüberschreitende Projekt «MoVe INN now». Insgesamt achtzig Kinder und Jugendliche aus dem Engadin, Tirol und aus Bayern fahren vom 29. Juli bis am 12. August 2021 mit dem Velo dem Inn entlang. Das Projekt – organisiert vom Schweizer Vorsitz der Alpenkonvention – dient dazu, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die ökologische Bedeutung dieses Alpenflusses näherzubringen.

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Es ist Erntezeit im Klimagarten

Source: Swiss Canton Zug – news in German

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Die ersten Pflanzen im Klimagarten sind erntereif. Doch wie sehen Kartoffeln aus dem Klimagarten aus? Und wie schmeckt eine Gurke aus dem Klimagarten? Während die Pflanzen im Aussenbeet mit dem Unwetter zu kämpfen hatten, machten die Hitze und die Trockenheit den Pflanzen im Klimagarten das Leben schwer. Die entsprechenden Auswirkungen und noch mehr gibt es im Klimagarten auf dem Schluechthof zu entdecken.

Der Klimagarten ist rund um die Uhr offen. Möchten Sie bei Ihrem Besuch eine Führung erleben? Oder möchten Sie an einem Workshop die Fotosynthese der Pflanzen messen?
Gerne nehmen wir Ihre Anfrage per Mail (klimagarten@schluechthof.ch) oder telefonisch (041 227 75 64) entgegen. Wir freuen uns auf Neugierige und Interessierte.

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Bilanz zum Hochwasser vom Juli 2021 – Ungewöhnlich grosse Regenmengen führten zu lang andauerndem Hochwasser

Source: Switzerland – Canton Bern Government in German

Headline: Bilanz zum Hochwasser vom Juli 2021 – Ungewöhnlich grosse Regenmengen führten zu lang andauerndem Hochwasser

Wegen der aussergewöhnlich grossen Niederschlagsmengen im Juli blieb die Hochwassersituation über lange Zeit angespannt. Unter idealen Bedingungen – also bei weitgehend trockenem Wetter – wird der Bielersee in der ersten Hälfte der nächsten Woche einen normalen Sommerwasserstand erreichen. Beim Neuenburgersee wird dies noch zwei bis drei Wochen dauern. Die Seepolizei stand im Zusammenhang mit dem Hochwasser insgesamt über 3250 Stunden für die Bergung von Schwemmholz im Einsatz. Die Koordination unter den verschiedenen Einsatzkräften hat gut funktioniert.

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Covid-19 in Thailand: Die Schweiz schickt 26 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Bangkok

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Covid-19 in Thailand: Die Schweiz schickt 26 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Bangkok

Die Schweiz unterstützt Thailand im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie. Die Humanitäre Hilfe des Bundes hat heute Mittwoch rund 100 Beatmungsgeräte und über eine Million Antigentests nach Bangkok geschickt. Diese Hilfslieferung fällt mit der Südostasienreise von Bundesrat Ignazio Cassis zusammen, die ihn auch nach Thailand führen wird.

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Korrigendum zur Medienmitteilung Nr. 146 / 2021: Mutmasslicher Schlepper angehalten

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

28. Juli 2021

In der erwähnten Medienmitteilung heisst es u.a., dass sich der Georgier in Bezug auf Schleppertätigkeiten strafbar gemacht hat. Richtigerweise hat der Satz wie folgt zu lauten: Insofern besteht der Verdacht, dass der Georgier sich in Bezug auf Schleppertätigkeiten strafbar gemacht hat.

Besten Dank für die Kenntnisnahme.

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Parkhaus Athene wird saniert

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Das Parkhaus Athene muss in Stand gesetzt werden und ist darum geschlossen. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag, 2. August 2021, und dauern bis im November 2021.

Das Parkhaus Athene im Quartier St. Michael in Zug wurde 1997 gebaut und besitzt drei Parkebenen. Das erste Untergeschoss und das Erdgeschoss liegen vollumfänglich im Erdreich, das erste Obergeschoss ist nord- und westseitig halb offen. Jedes Geschoss bietet zirka 78 Plätze und das Parkhaus weist total 235 Parkplätze auf. Auf der Ostseite befindet sich das Schulgebäude Athene, dessen Sportplatz direkt auf dem Dach des Parkhauses liegt.

Einbau einer Rauchabzugsanlage
In den letzten 23 Jahren wurden keine grösseren Instandsetzungen am Gebäude vorgenommen und diverse Bauteile haben ihre Lebenserwartung erreicht. Aufgrund des fehlenden Brandschutzes muss unter anderem eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) installiert und ein entsprechendes RWA-Konzept erstellt werden. Zudem werden statische Verstärkungsmassnahmen in den Geschossdecken realisiert und die Stützen gemäss den neuesten Normen ertüchtigt. Die Beleuchtung und Notlichtanlage werden erneuert und es wird in der ganzen Einstellhalle eine Sprinkleranlage eingebaut. Das Parkhaus ist ab sofort geschlossen und die Mängel werden bei der anstehenden Sanierung ab Montag, 2. August 2021, bis im November 2021 behoben. Gemäss Voranschlag belaufen sich die Kosten der Instandstellung auf 2,57 Millionen Franken.

Legende
Das Parkhaus Athene im Quartier St. Micheal in Zug wird saniert und ist darum ab sofort geschlossen.

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Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Source: Switzerland – Federal Administration

Headline: Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat am 21.07.2021 das Strafverfahren eingestellt, das sie wegen des Verdachts auf Geldwäscherei zwischen 2008 und 2010 in der Schweiz gegen unbekannt geführt hat. Das Verfahren stand im Zusammenhang mit dem Ende 2007 in Russland begangenen Betrug, bei dem die russische Steuerbehörde geschädigt wurde. Gleichzeitig hat die BA die Einziehung von über CHF 4 Millionen angeordnet.

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Testen lassen und gleichzeitig impfen – ein Angebot des Kantonsspitals Uri

Source: Swiss Canton of Uri – news in German

27. Juli 2021

Im Kanton Uri finden vermehrt Anlässe statt, die nur mittels Zertifikat zugänglich sind. Wer nicht geimpft oder genesen ist, braucht ein negatives Testergebnis um ein Zertifikat zu erhalten. Testzertifikate sind je nach Art des Tests während 48 oder 72 Stunden gültig. Deshalb ist der Andrang an der Teststation im Kantonsspital Uri vor allem am Donnerstag und Freitag hoch. Die Teststation ist täglich geöffnet.

Öffnungszeiten der Teststation im Kantonsspital

So/Mo/Di und Mi: 14.00 – 18.00 Uhr

Do/Fr: 11.00 – 20.00 Uhr

Sa: 11.00 – 18.00 Uhr

Ab August werden die Öffnungszeiten am Donnerstag bis 21.00 Uhr, am Freitag bis 22.00 Uhr und am Samstag bis 19.00 Uhr ausgedehnt.

Termine können über eine Online-Plattform auf der Homepage des Kantonsspitals Uri (www.ksuri.ch) oder per Telefon 041 875 50 50 von 9.00 bis 12.30 und von 13.00 bis 18.00 Uhr vereinbart werden. Tests können auch in Arztpraxen und in der Apotheke vorgenommen werden.

Oder doch lieber gleich impfen lassen?

Die Ausgangslage präsentiert sich somit für das «Partyvolk» und andere Nachtaktive so, dass sie jede Woche auf einen Test angewiesen sind um ihren Aktivitäten zu frönen. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, hat es da komfortabler: Ihr Zertifikat ist länger gültig, im Fall einer Impfung mindestens ein Jahr. Um den Schritt zur Impfung möglichst einfach zu machen, bietet das Kantonsspital jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag bis 17.00 Uhr an, dass unmittelbar nach einem PCR- oder Antigen Schnelltest auch gleich die Erstimpfung verabreicht werden kann. Es braucht dafür einzig die ID und die Krankenkassenkarte.

Spontane Urner Impftage vom 12. bis 14. August 2021 im Zeughaus

Zum Ferienende bietet das Kantonsspital Uri in Zusammenarbeit mit dem Sonderstab Covid-19 die Möglichkeit von Impfungen ohne vorgängige Anmeldung an. Diese finden gleichzeitig mit den «Alpentönen» vom Donnerstag, 12. August, bis Samstag, 14. August 2021, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr, im 2. Obergeschossroland des Zeughauses Altdorf auf dem Lehn statt. An diesem zentralen Standort können sich Impfwillige spontan für die Erstimpfung melden. Auch hier braucht es einzig die Identitätskarte und die Krankenkassenkarte. Anlässlich der Impfung wird der Termin für die zweite Impfung im Kantonsspital vereinbart.

Noch tiefe Fallzahlen in Uri

Derzeit sind im Kanton Uri acht aktive Coronainfektionen bekannt. Drei Kontaktpersonen sind in Quarantäne. Derzeit ist ein ausserkantonaler Covid-Patient (ungeimpft) im Kantonsspital in Behandlung. Angesichts der landesweit steigenden Fallzahlen, ist auch in Uri in den kommenden Wochen wieder mit steigenden Infektionszahlen zu rechnen.

Weiterhin gilt: lassen Sie sich impfen

Wer seine Impfung zeitlich genau planen will, kann sich telefonisch im Kantonsspital (Telefon 041 875 50 70) melden und den Termin für die Erstimpfung vereinbaren. Auch das Online-Impfportal www.ur.ch/impfen steht weiterhin allen Urnerinnen und Urnern zur Anmeldung offen.

Dieser Newsletter kann unter https://www.ur.ch/newsletterlink abonniert werden.

Sonderstab Covid-19

Auskünfte an Medienschaffende: Medienstelle Sonderstab COVID-19; Telefon: +41 41 874 3437; E-Mail: medien.corona@ur.ch

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Bauernverband stellt Boden-Ressourcen-Projekt ein

Source: Swiss Canton Zug – news in German

Der Phosphorgehalt des Zugersees ist zu hoch. In einem Projekt soll definiert werden, wie dieser Anteil gesenkt wird.

Der Nährstoffgehalt des Zugersees ist zu hoch und insbesondere die Menge an Phosphor im See muss aufgrund einer Vorgabe des Bundes verringert werden. Diese Nährstoffsanierung kann mit see-internen und see-externen Massnahmen erreicht werden. Die Baudirektion arbeitet in Sachen see-externe Massnahmen zur Gesundung des Zugersees mit dem Zuger Bauernverband (ZBV) zusammen. So wurde Ende 2018 eine gemeinsame Vereinbarung für mögliche Sanierungsmassnahmen zur Reduktion von Phosphoreinträgen in den Zugersee getroffen. Zweimal hat der Zuger Bauernverband in der Folge beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ein Boden-Ressourcen-Projekt eingereicht, das jeweils nicht bewilligt wurde.

Hohe Anforderungen
Der Zuger Bauernverband hat in der Folge ein eigenes Projekt lanciert. Dieses sah verschiedene Massnahmen in den vier Teilbereichen Feldbau, Hofdüngermanagement, bauliche Massnahmen sowie in Bildung und Beratung vor. Die Bereitschaft der Landwirte, im Einzugsgebiet des Zugersees das Projekt mitzutragen, war gross. Jedoch stellten die Anforderungen bezüglich Zielerreichung der Phosphorreduktion, die zeitliche Umsetzung sowie die finanziellen und rechtlichen Risiken die Projektleitung des Bauernverbandes vor zu grosse Herausforderungen. Der Vorstand des ZBV hat darum sein Boden-Ressourcen-Projekt eingestellt, was die Zusammenarbeitsvereinbarung mit der Baudirektion hinfällig macht. Diese sah vor, dass der Bauernverband bis Ende 2021 ein eigenes Projekt umsetzt, dessen Massnahmen den Phosphoreintrag in den Zugersee gemäss den erforderlichen Vorgaben des Bundes reduzieren.

Zielsetzung bleibt bestehen
Betreffend Zielsetzung einer nachhaltigen Nährstoffsanierung des Zugersees sind sich alle Beteiligten nach wie vor einig. Aus Sicht der Baudirektion soll dieses Ziel mit see-internen und see-externen Massnahmen zur Reduktion des Phosphoreintrags erreicht werden. Im Bereich der Siedlungsentwässerung verbessert sich die Situation laufend. Denn mit den Erneuerungen der Generellen Entwässerungspläne (GEP) der Gemeinden wird mit dem Ausbau der Trennsysteme die Abwasserkapazität der Ringleitung stetig ausgebaut und so die Abwasserfracht durch Regenüberläufe in den Zugersee kontinuierlich verringert.

Erfahrungen berücksichtigen
Welche Massnahmen zur Reduktion des Phosphorgehalts im Zugersee konkret zum Tragen kommen, wird im Rahmen eines Sanierungsprojekts zeitnah geprüft und danach definiert. Wichtig wird dabei sein, dass die Erfahrungen der Sanierungsprojekte der Mittellandseen sowie das laufende Agrarpaket 2021 des Bundes mit dem darin enthaltenen Absenkungspfad für Nährstoffe berücksichtigt werden. Die Projektentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Zuger Bauernverband und weiteren Betroffenen.

Legende
In wenigen Minuten verschwindet die Sonne am Horizont und deren orange glitzernde Streifen im Zugersee.

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